UNO rechnet auch für 2017 mit extremen Wetterphänomenen
Nach einem weltweiten Hitzerekord im vergangenen Jahr werdensich die extremen Wetterbedingungen und Klimaveränderungen nachEinschätzung der UNO auch 2017 fortsetzen. Wie die Weltorganisationfür Meteorologie (WMO) am Dienstag in Genf erklärte, werden"extreme Wetterphänomene" als Folge des Treibhausgasausstoßesweiter auf der Tagesordnung bleiben. Der Jahresbericht bestätigteüberdies, dass 2016 das wärmste Jahr seit Beginn derWetteraufzeichnungen war.