Babys und Börse: Warum Eltern bereits an die Rente ihrer Kinder denken sollten
Eltern wollen das Beste für ihre Kinder, viele legen Geld zurück, Oma und Opa stecken was ins Sparschwein. Wer es richtig angeht, schafft mit kleinen Beträgen größere Vermögen.
Die Frühstartrente für Kinder kommt ab 2027, die Idee dahinter ist über die Rente hinaus wegweisend: Sie macht Eltern und Kinder vertraut mit der Geldanlage an Aktienmärkten. Früher war die Welt geregelt mit Sparbuch und im besten Fall einer Ausbildungsversicherung. Vermögen mit kleinen Beiträgen lassen sich damit jedoch nicht aufbauen. Wer für das Alter, das Eigenkapital für die Immobilie oder schlicht für ein finanzielles Polster vorsorgen möchte, kommt an Produkten wie Tages- und Festgeldkonten sowie den Aktienmärkten nicht vorbei. Die Frühstartrente zum Beispiel ebnet den Weg in die ETFs, die Exchange Traded Funds. Um in den Genuss der staatlichen Förderung zu kommen, müssen sich zumindest die Eltern mit dem Thema auseinandersetzen und wie bei vielen anderen Dingen, lernt man am ersten eigenen ETF am besten, die Zusammenhänge zu verstehen.