Knapp bei Kasse: Diese Geldquellen sollten Studenten und Auszubildende anzapfen
Aus der Schule in die Ausbildung: Auf junge Erwachsene kommen eine ganze Reihe von Ausgaben zu. Wo man sparen kann und welche legalen Geldquellen sich anzapfen lassen.
Die Schule ist wie eine Käseglocke, unter der man meist mehr oder weniger unbeschwert wie in einer eigenen Welt lebt und sich um Erwachsenendinge nicht kümmern muss.
Das ändert sich auf einen Schlag mit dem Abschlusszeugnis. Plötzlich geht es um Ausgaben für Versicherungen, Einnahmen durch Bafög, Regeln bei Studierendenjobs, Zinsen bei Studienkrediten und die Frage, wie lange man noch über die elterliche Krankenkasse mitversichert ist und ab wann es kein Kindergeld mehr gibt.
Und auch der Unterhalt durch die Eltern muss geklärt werden. Der ist schließlich keine freiwillige Leistung. Besser, man redet vorher darüber, in aller Ruhe.