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Erster "Saarland-Krimi" mit "Fack ju Göhte"-Star Aram Arami: "Früher war ich einfach hilflos": Aram Arami spricht über seine von Diskriminierung geprägte Jugend

Stern 

"Fack ju Göhte"-Star Aram Arami kämpfte lange gegen das Klischee "typischer Ausländer" in der Filmbranche. Im Interview anlässlich seiner neuen Rolle als Ex-Polizist im "Saarland-Krimi" erzählt er, wie er sich davon löste und wie er sich an seine Kindheit in einem Asylheim in Neukölln erinnert.

Der Krieg im Iran und die militärischen Konflikte im Nahen Osten lassen derzeit Menschen weltweit verzweifeln. Der Schauspieler Aram Arami zeigt sich besonders betroffen von den Auswirkungen auf Unschuldige, auf die Familien und Kinder. Schließlich landete der heute 32-Jährige im Alter von drei Jahren selbst in einem Asylheim in Neukölln, weil sein Vater als Staatsanwalt im Irak "regelrecht gejagt" wurde. Im Interview erinnert sich der Schauspieler an seine Kindheit und seine von Diskriminierung geprägte Jugend. Lange habe er sich "hilflos" gefühlt, bis er seinen eigenen Weg in die Filmbranche fand. Viele kennen den gebürtigen Kurden aus Komödien wie "Fack ju Göhte" und "Die drei von der Müllabfuhr". Nun brilliert Arami in der Auftaktfolge "Bruder, Liebe, Tod" (Donnerstag, 30. April, 20.15 Uhr, ARD) der neuen "Saarland-Krimi"-Reihe als Ex-Kommissar mit Helfersyndrom. Im Interview dreht sich vieles um Selbstermächtigung und gesellschaftliche Verantwortung.

teleschau: Sie waren einst Bäcker – sind jetzt ein bekannter Schauspieler: Hätten Sie sich das jemals träumen lassen?

Aram Arami: Nein, tatsächlich nicht. Natürlich habe ich mir die Erfolge gewünscht. Aber dass sie eintreten würden, hätte ich mir kaum erträumt. Mir ging es häufig so, dass ich erst ein oder zwei Wochen später wirklich verstanden habe, was passiert war. Ob Kino- oder Fernseherfolg – zunächst sehe ich nur die Zahlen und denke: "Okay, gut gelaufen." Erst mit etwas Abstand wird mir klar: Es ist doch richtig groß geworden.

teleschau: Die meisten verbinden Sie mit Ihren Rollen aus "Fack ju Göhte" und "Die drei von der Müllabfuhr". Im "Saarland-Krimi" spielen Sie nun einen seriösen Ex-Kommissar, keinen lockeren, coolen Typen im herkömmlichen Sinne. Wie denken Sie, werden Ihre Fans auf diesen Perspektivwechsel reagieren?

Arami: Wer meine Filme verfolgt hat, sieht sicher auch meine Entwicklung – als Schauspieler und als Mensch. Diese Rolle ist tatsächlich etwas völlig anderes als das, was ich sonst spiele. Meine Figuren waren oft eher charismatisch angelegt – vielleicht bin ich das immer noch (schmunzelt). Aber diese Rolle erfordert eine Ernsthaftigkeit und Reife, die bisher oft gefehlt haben. Wenn ich mir die Szenen mit kritischem Blick anschaue, sehe auch ich mich von einer ganz anderen Seite. Das ist wohl die vielschichtigste Rolle, die ich im Laufe meiner Karriere gespielt habe. Dies ist kein typischer Krimi. Die Schicksalsschläge, mit denen meine Figur, ein ehemaliger Polizist, in seinem Leben zu kämpfen hat, berühren mich sehr.

"Hatte das Gefühl, in eine Schublade gesteckt zu werden"

teleschau: Deckt sich das mit eigenen Erfahrungen?

Arami: Ja, auch ich musste schon Krisen bewältigen. Aber ich bin der Überzeugung: Jeder hat eine zweite Chance verdient. Im Leben kann schließlich jeder mal falsch abbiegen. Und dann ist eine helfende Hand ein Segen. Das Helfersyndrom meiner Rolle erinnerte mich direkt an mich selbst. Ich verurteile andere nicht, sofern jeder bereit ist, an sich zu arbeiten und sich Fehler einzugestehen. Es gab oft Situationen, in denen ich unsicher war. Am Ende liegt die Entscheidung natürlich immer bei mir selbst – Aber der Austausch mit Vertrauten wie meiner Familie und meiner Agentur hilft.

teleschau: Sie gehören zu einer Generation von Schauspielern, die Diversität stärker sichtbar machen. Hat sich in den letzten Jahren wirklich etwas verändert?

Arami: Ja, das denke ich schon. Am Anfang meiner Karriere wurden mir oft ähnliche Rollen angeboten, immer aus einem vergleichbaren Spektrum an Figuren, die das Klischee "typischer Ausländer" bedienen. Heute ist es deutlich selbstverständlicher, dass auch jemand wie ich einen Kommissar, einen Arzt oder ganz andere Rollen spielen kann. Das war früher nicht der Fall. Der Weg dahin war lang, aber es hat sich viel verändert. Insgesamt haben wir in den letzten Jahren einen großen Schritt nach vorne gemacht – eigentlich sollte das inzwischen gar kein Thema mehr sein.

teleschau: Wie oft werden Sie noch über Ihre Herkunft definiert – statt über Ihre Persönlichkeit?

Arami: Tatsächlich kommt das auch heute noch gelegentlich vor, aber deutlich seltener als noch vor zehn Jahren. Ich habe nicht jeden Tag mit anständigen Leuten zu tun. Leider denken nach wie vor viele in unserer Gesellschaft in Klischees. Als ich jünger war, hatte ich das Gefühl, in eine Schublade gesteckt zu werden. Früher war ich da einfach hilflos. Heutzutage ist das für mich so: Wenn ich Anfeindungen oder Vorurteile höre, dann gehen sie links rein und rechts raus, weil ich weiß, wie die Branche tickt und wie ernst das Thema Diversität in der Filmbranche mittlerweile genommen wird.

"Ich bin mit meinen Erfahrungen nicht allein und auch nichts 'Falsches', ich bin kein Alien"

teleschau: Ihr neues Selbstbewusstsein – woher kommt es?

Arami: Im Laufe der Jahre entdeckte ich einen neuen Zugang zu mir selbst. Nicht das, was andere uns sagen, hat die größte Wirkung, sondern wie nah wir uns selbst stehen. Ich glaube fest daran, dass das, was wir uns selbst sagen, für unser eigenes Leben viel wichtiger ist als alles andere. Natürlich brauchte auch ich mehr mentale Unterstützung als ich noch jünger war. Aber das ist auch in Ordnung.

teleschau: Auch, weil Sie in einem Problemviertel groß geworden sind?

Arami: Ja, bestimmte Bereiche des Berliner Stadtteils Lichtenberg, in dem ich aufwuchs, schienen mir aufgrund meines Aussehens oder meiner Herkunft nicht zugänglich zu sein. Das wurde mir so vermittelt, und ich habe es zunächst akzeptiert. Es gab andere, die Ähnliches erlebt hatten, und ich merkte: Ich bin damit nicht allein. Mit der Zeit verstand ich, dass ich Diskriminierung nicht einfach hinnehmen muss. Früher dachte ich noch, ich selbst sei das Problem. Heute weiß ich: Das ist nicht so. Ich bin mit meinen Erfahrungen nicht allein und auch nichts "Falsches", ich bin kein Alien. Oft liegt es vielmehr an begrenzten Sichtweisen anderer. Diese Erkenntnis hat vieles relativiert.

teleschau: Ihre Familie landete im Asylheim in Neukölln als Sie drei Jahre alt waren – wie erinnern Sie sich an diese Zeit?

Arami: Ich habe tatsächlich nur schöne Erinnerungen an meine Kindheit. Vor allem erinnere ich mich an ein starkes Miteinander. Es waren Kinder aus den unterschiedlichsten Herkunftsländern dabei. Irgendwie saßen wir alle im selben Boot und versuchten gemeinsam, eine gute Zeit zu haben. Ich denke, vielen Kindern würde es heute guttun, wieder mehr mit einfachen Dingen auszukommen, draußen zu spielen, mit Murmeln oder einem Ball. Ich war immer draußen, immer dreckig und immer mit Freunden unterwegs. 50 Cent reichten aus, um sich gemeinsam Chips und eine Cola zu kaufen. Es gab keine Ablenkung durch Smartphones oder soziale Medien, wir waren einfach nur zusammen.

"Letztlich geht es immer nur um Geld"

teleschau: Rückt Ihre eigene Geschichte in Anbetracht der aktuellen militärischen Konflikte im Nahen Osten wieder mehr ins Gedächtnis?

Arami: Ja, deutlich. Ich beschäftige mich auch jeden Tag damit. Bei diesen Konflikten kollidieren wirtschaftliche Interessen – die Leidtragenden sind aber immer die Menschen, die damit eigentlich nichts zu tun haben. Das war auch der Grund, warum wir damals geflohen sind. Inzwischen gibt es seit Jahren so viele Opfer, und es betrifft nicht nur einzelne Regionen. Weltweit gibt es Kriege, über die kaum gesprochen wird, die medial nicht so bespielt werden. Ich finde es erschreckend, wie viel Gewalt es aktuell gibt – und wie sehr darunter vor allem die Bevölkerung leidet, nicht die Verantwortlichen.

teleschau: So wie Ihre Familie damals ...

Arami: Ja, ich kenne die Folgen auch aus meiner eigenen Familie: Mein Vater war Staatsanwalt und wurde deshalb verfolgt – regelrecht gejagt. Wir wurden voneinander getrennt. Es war schlimm. Menschen müssen aus Angst um ihr Leben fliehen, Familien werden getrennt, Kinder wachsen ohne Eltern auf ... Was das für den Einzelnen bedeutet, ist vielen Menschen gar nicht bewusst. Das ist ein Armutszeugnis für unsere Gesellschaft. Es sind ganze Generationen, die darunter leiden – während man selbst oft in einem privilegierten Umfeld sitzt und die Nachrichten nur liest, nicht erlebt.

teleschau: Was kann jeder Einzelne tun?

Arami: Wenn ich etwas poste, mache ich zwar auf ein Thema aufmerksam, aber was passiert danach? Man sitzt wieder auf der Couch und schaut Netflix. Damit ist es einfach nicht getan. Es ist ein Privileg, vor etwas die Augen verschließen zu können. Gerade an Tagen, an denen es uns selbst nicht gut geht, weichen wir aus. Die Auswahl in den sozialen Medien ist groß genug. Es ist wichtig, Aufmerksamkeit auf die schlechten Dinge, auf Kriege und Missstände zu lenken. Das verändert die Situation jedoch nicht automatisch. Ich glaube, wirkungsvoller ist es, bewusst zu handeln, etwa bestimmte Marken oder Produkte zu boykottieren. Denn letztlich geht es immer nur um Geld ... Ein Beitrag in den sozialen Medien fühlt sich im ersten Moment zwar gut an, ändert an der Realität aber meist wenig.

"Kunst kennt keine Herkunft!"

teleschau: Ist es für Sie nicht besonders riskant, sich öffentlich politisch zu äußern?

Arami: Ich entscheide mich bewusst dafür, mich öffentlich auch politisch zu äußern. Das ist meine Pflicht, und es liegt mir am Herzen. Sich einfach der Masse anzuschließen, etwa bei neuen Hashtag-Trends, ist leicht – etwas zu bewegen, ist schwer. Gerade deshalb ist es wichtig, über den Tellerrand hinauszuschauen. Dann entwickelt man einen eigenen Blick und nimmt vieles ganz anders wahr. Gerade in aktuellen Krisen halte ich das für sehr wichtig. Auch Filme erzählen noch zu oft an der Wirklichkeit vorbei – gerade in so turbulenten Zeiten wie diesen. Nichtsdestotrotz gibt es auch Themen, die ich nur mit mir selbst kläre.

teleschau: Sehen Sie sich mit negativen Kommentaren oder gar Hass im Netz konfrontiert?

Arami: Nein! Dafür beschränke ich mich bei meinen Postings wahrscheinlich zu sehr auf meinen Job. Bislang wurde ich in der Online-Welt mit Zuspruch überschüttet – ich weiß, das ist heutzutage eher eine Seltenheit. Sollte ich mich tatsächlich online noch mit diesem Gangsterklischee auseinandersetzen müssen, dann sage ich ganz ehrlich: Das zieht an mir vorbei, das ist so plump. Das ist von der Wand bis zur Tapete gedacht. Ich nehme es nicht ernst. Mir geht es in erster Linie um schauspielerische Leistung. Dabei ist es doch egal, welche Haar- oder Hautfarbe jemand hat. Wer besser spielt, verdient die Rolle. Auch ein blonder, heller Typ kann einen Gangster spielen. In jeder Lebenssituation ist es mir egal, woher jemand kommt. Ich möchte Respekt und Kunst sehen. Kunst kennt keine Herkunft!

"Der Weg als Schauspieler ist von viel Ablehnung geprägt"

teleschau: Welches Genre würde Sie noch reizen?

Arami: Die deutsche Filmszene ist ziemlich gut in Krimis, Quizshows und Reality-TV. Aber auf die Schnelle fällt mir kein wirklich guter deutscher Horrorfilm ein. Wir wissen doch, dass Krimis funktionieren. Es braucht nicht immer einen Toten, einen Kommissar und ein gelöstes Rätsel.

teleschau: Wo sehen Sie noch Luft nach oben?

Arami: Vor allem das Thema Diversität hat sich positiv entwickelt. Es ist nicht nur vor, sondern auch hinter der Kamera deutlich normaler geworden. Mehr Filmemachende können Chancen wahrnehmen. Trotzdem fehlt es noch an Mut. In den Bereichen Animation, Horror und Science-Fiction sind wir meiner Meinung nach noch unterrepräsentiert. Auch Genres wie Musicals werden zu selten angegangen. Wir sollten uns mehr trauen, auch wenn das Risiko größer ist. Oft fühlen wir uns im Bekannten sicherer als im Neuen. Aber genau dort liegt meist das größere Potenzial.

teleschau: Was würden Sie mit dem Wissen von heute Ihrem jüngeren Ich gerne mit auf den Weg geben?

Arami: So viel vorweg: Der Weg als Schauspieler ist von viel Ablehnung geprägt. Man wird nicht immer engagiert, nicht immer gut gefunden, und es gibt Phasen, in denen einfach nichts passiert. Der innere Antrieb hält einen zwar am Laufen, aber das geht nicht spurlos am Selbstwert vorbei – das würden viele Kollegen bestätigen. Gerade als Jugendlicher ist das schwer zu verstehen. Wenn man hört, dass man nicht auf eine Rolle passe, kann man das noch nicht richtig einordnen. Meinem 15-jährigen Ich würde ich deshalb sagen: "Mach dir keinen Kopf. Du bist es mehr als wert – und es wird besser, als du es dir jetzt vorstellen kannst."


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