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EHC verliert in Ravensburg

Der EHC Freiburg hat sein Auswärtsspiel bei den Ravensburg Towerstars 2-5 verloren. Drei Gegentore im Mitteldrittel brachten die Wölfe auf die Verliererstraße.

Das Spiel in einem Satz
Der EHC sah sich heute einem offensiv stark aufspielenden Gegner gegenüber, konnte sich jedoch - dank anfänglich gutem Powerplay und einem stark ausgespielten Konter - bis weit ins zweite Drittel im Spiel halten, bevor dann aber die Ravensburger davonzogen und der EHC mit 2:5 unterlag.

Der Gegner
Die Ravensburg Towerstars, für die in den letzten beiden Saisons in den Pre-Playoffs Endstation war (einmal davon, im Frühjahr 2017 – wie wir uns gerne erinnern – gegen die Wölfe), weisen in dieser Saison einen der nominell besten Kader der Liga auf. Diesen stockten sie v.a. in der Offensive auf, während die eingespielte Verteidigung weitestgehend unberührt blieb.
Mit diesem Aufgebot legten sie auch gleich einen fulminanten Saisonstart hin: Vor einer Woche deklassierten sie Chris Billichs neuen Verein, die Dresdner Eislöwen, mit 8:1. Dabei glänzten sie mit einem hohen Tempo und ihren Special-Teams (so erzielten sie zwei Tore in Überzahl und wehrten sage und schreibe sechs Überzahlspiele der Dresdner ab) - Diese aufstrebende Offensive bekamen an diesem Freitagabend auch unsere Wölfe zu sehen.
 
Die Aufstellung des EHC
Die Rückkehr von Tobi Kunz und der verletzungsbedingte Ausfall von Sergej Stas veranlassten Leos Sulak dazu, die Reihen etwas umzustellen: Kunz ersetzte Christian Neuert in der ersten Sturmreihe (mit Linsenmeier und Fronk); Neuert übernahm dafür Stas' Platz in der dritten Reihe (mit Seeger und Saccomani).
 
Die Schlüsselminuten
Zwischen dem 3:2 und dem 4:2 der Ravensburger vergingen elf dramatische Spielminuten: Nach dem Führungstreffer der Ravensburger in der 28. Spielminute, dem eine starke Druckphase der Wölfe-Gegner vorausging, nimmt Leos Sulak die ihm zur Verfügung stehende Auszeit. Auf sie folgen ein Freiburger Powerplay, in dem Tobi Kunz nur wenige Zentimeter fehlten, um einen Querpass von Minor Barron ins offene Tor zu schieben, sowie eine abgewehrte 5-gegen-3-Unterzahl der Freiburger … und dann – genau eine Minute vor Ende des zweiten Drittel – letztlich doch das 4:2 der Ravensburger.
 
Die Vorentscheidung
In der 45. Minute erhält Ravensburg eine Strafe wegen eines Stockchecks – und das im Freiburger Verteidigungsdrittel: eine ärgerliche Strafe aus Sicht der Oberschwaben, die es Freiburg doch noch ermöglichen könnte, zum Anschluss zu kommen … Doch statt dessen kassieren die Wölfe nach einem Scheibenverlust im neutralen Drittel ein Short-Handed-Goal zum Endstand von 5:2 für Ravensburg.
 
Die Freiburger Taktiktafel
Für das letzte Drittel stellt Leos Sulak seine Reihen um: Fronk und Neuert tauschen Plätze und die neuformierte Reihe um Fronk, Saccomani, Seeger erhält auffallend viel Eiszeit – ihr gelingt aber, wie auch den anderen Freiburger Reihen, kein Tor im letzten Drittel.
 
Der Wolf des Abends: Jannik Herm
In Kombination mit Marc Wittforth war er an beiden Freiburger Treffern beteiligt. Außerdem war deren Reihe, zu der auch Mason Baptista gehört, an vielen weiteren Offensivaktionen der Wölfe beteiligt – eine Qualität, die sich nicht zuletzt auch darin zeigte, dass dieses Trio nicht der Reihenumstellung von Leos Sulak im letzten Spielabschnitt zum Opfer fiel.
 
Trotzdem noch mal der Reihe nach
Die größten Freiburger Akzente kamen früh, in den ersten Minuten des Spiel, in Form von Schlenzern aus der Mitteldistanz von Baptista, Meyer und Miner Barron. Diesem Aufbegehren folgte jedoch eine über mehrere Minuten andauernde Druckphase der Ravensburger, die sich durch kurze Antritte und viele kurze Pässe ins Freiburger Drittel arbeiten konnten. “Ravensburg hat Power”, so Leos Sulak schlicht – aber prägnant - nach dem Spiel. Kurzum: Eine dieser Situationen im Eishockey, bei denen – nicht zuletzt aufgrund vieler Icings der Freiburger – “ein Treffer in der Luft liegt”. Dieser kam dann in der 14. Minute, durch einen Schlenzer von der blauen Linie vom späteren Ravensburger Spieler des Tages, Thomas Merl, der durch eine gute Positionierung von Pfaffengut Matthias Nemec aufgrund verdeckter Sicht chancenlos ließ.
 
Im weiteren Verlauf passierten dann jedoch zu Gunsten der Wölfe zwei Dinge, die einer solchen Druckphase entgegenwirken können: Ein Konter und ein Powerplay. Denn nur eine Minute später konnten die Wölfe auf eine mögliche weitere Druckphase der Oberschwaben endlich nicht mit einem Icing, sondern einem Konter antworten: Marc Wittfoth blockt einen Schuss von der blauen Linien und leitet aus eben dieser Aktion heraus direkt einen klassischen Zwei-auf-Eins-Konter mit Jannik Herm ein, den Herm dann zum 1:1-Ausgleich verwandelt.
 
Kurz danach spielten die Freiburger dann gleich ein starkes Powerplay, in dem sich beide Überzahlreihen der Wölfe im Ravensburger Drittel festsetzen konnten. Nach einem gefährlichen Schlenzer von Fronk war es einige Sekunden später (nach gerade abgelaufener Strafzeit) Dennis Meyer, der zur 2:1-Frührung für Freiburg einnetzen konnte – ein Treffer, an dem Wittforth erneut einen großen Beitrag geleistet hat, denn er hatte sich vor dem Ravensburger Tor festgesetzt und deren Torhüter dabei – ganz regelkonform, ohne Körpereinsatz – in der Sicht gestört.
 
Allerdings endete das erste Dritte mit einem unnötigen Foul von Freiburger Seite am gefährlichen Finnen Illka Pikkaranen – seines Zeichens NHL-Veteran (New Jersey Devils, 2009/10) – der sich jedoch alleine im Freiburger Drittel vier Wölfen gegenüber sah … Und genau er war es auch, der nach 57 Sekunden im zweiten Drittel in eben diesem Powerplay durch eine Direktabnahme ungehindert zum 2:2 einnetzte – Nemec war erneut chancenlos.
 
Die ersten zehn Minuten des zweiten Drittels boten (neben diesem Powerplay-Tor) zwei Parallelen zum ersten Spielabschnitt: Eine sich über mehrere Minuten hinwegziehende Druckphase der Ravensburger, die einzig durch ein Freiburger Powerplay beendet wurde – doch diesmal sah dieses Aufbegehren der Towerstars kein Konter- oder Überzahltor der Freiburger, wie es noch im ersten Drittel der Fall gewesen war. Stattdessen folgte kurz darauf das 3:2 für Ravensburg durch einen One-Timer, der Nemec durch die Beine ging, wobei der Schuss aus kurzer Distanz den Freiburger Torhüter erneut chancenlos ließ.
 
Als Reaktion auf diesen erschütternden Moment nahm Leos Sulak folgerichtig seine Auszeit; statt der erwünschten Kehrtwende folgte jedoch der oben so betitelte Schlüsselmoment in einem Freiburger Powerplay: Alex Minor Barron versucht durch einen diagonalen Querpass, der am Ende sogar den Torraum durchquerte, Tobi Kunz anzuspielen – doch die Scheibe ging unberührt an Kunz' ausgestrecktem Schläger und dem Tor vorbei.
 
Kurz darauf musste Freiburg eine etwas länger anhaltende Powerplay-Phase überstehen, im Rahmen derer sich zwischenzeitlich 43 Sekunden lang drei Wölfe fünf Ravensburgern gegenübersahen. Mit dem Rücken zur Wand hielten unsere Jungs um Matthias Nemec den Freiburger Kasten sauber … bevor es dann aber in – aus Freiburger Sicht äußerst ärgerlicher – Weise, lediglich genau eine Minute vor der zweiten Pausensirene dennoch zum 4:2 für Ravensburg kam. Wie auch schon beim 3:2 fiel auch dieser Treffer bei fünf-gegen-fünf und in Form eines One-Timers – diesmal von der blauen Linie (nach einem Querpass) erzielt durch den Ravensburger Verteidiger Thomas Supis. Das mögliche “Momentum”, das die Wölfe nach dieser erfolgreichen Abwehrschlacht beinahe für sich hätten verbuchen könnten, kam somit nicht zustande.
Der Freiburger Coach, Leos Sulak, nahm nach dem Spiel jedoch einen anderen - ebenso legitimen - Blickwinkel auf diese Situation ein: Strafen kassieren gegen ein “sehr gutes Powerplay” - was in diesem zweiten Drittel entscheidend war, sei, so Leos Sulak, “schnell gesagt.”
 
Das dritte Drittel begann dann mit einigen weiteren One-Timer-Möglichkeiten von Seiten der Ravensburger und endete mit Power-Plays auf beiden Seiten, die aber nicht zum Erfolg führten. Vor letzterer Phase fiel dann in der 45. Minute die oben als solches hervorgehobene Vorentscheidung in Form eines Unterzahltores der Ravensburger.

Ausblick
Am Sonntag trifft der EHC im Rahmen des Familientages auf den EC Bad Nauheim, der zeitgleich zum Spiel der Wölfe in Ravensburg durch einen 5:4-Sieg gegen Dresden seine ersten Punkte in dieser Saison einfahren konnte.
 
Tore:
1-0 (13:16) Thomas Merl (Martin Kokes, Daniel Schwamberger
1-1 (14:17) Jannik Herm (Marc Wittfoth)
1-2 (17:19) Dennis Meyer (Marc Wittfoth, Jannik Herm)
2-2 (20:57) Ilkka Pikkarainen (Vincenz Mayer, Thomas Merl - 5:4)
3-2 (27:48) Thomas Merl (Tim Brunnhuber)
4-2 (39:00) Thomas Supis
5-2 (44:36) Daniel Schwamberger (Thomas Supis - 4:5)

Strafzeiten: Ravensburg 12, Freiburg 10
Schiedsrichter: Erich Singaitis, Sascha Westrich / Dominik Pfeifer, Andreas Roth
Zuschauer: 2.647

Die Freiburger Aufstellung:
Nemec (Meder)
Miner Barron, Brückmann / Fronk, Linsenmaier, Kunz
Meyer, Havel / Wittfoth, Baptista, Herm
Rießle, Neher / Seeger, Saccomani, Neuert
Maly / Bauhof, Bräuner, Cihak


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