Gegenwind für die Briten: EU will Tempo von Brexit-Gesprächen selbst bestimmen
Zwei Tage nach dem offiziellen Brexit-Antrag bekommtGroßbritannien heftigen Gegenwind aus Brüssel und Edinburgh:EU-Ratspräsident Donald Tusk stellte am Freitag klar, dass die EUerst über den britischen Ausstieg und dann über die "künftigenBeziehungen" verhandeln werde. Die britische PremierministerinTheresa May möchte darüber gleichzeitig verhandeln. Die schottischeRegierung beantragte unterdessen ein erneutes Referendum über dieUnabhängigkeit vom Vereinigten Königreich.