Wohnen im Alter gehört zu den großen Zukunftsfragen unserer Gesellschaft. Mit steigender Lebenserwartung wächst auch der Bedarf an Wohnformen, die Sicherheit, Betreuung und Selbstständigkeit miteinander verbinden. Schon heute zeigen Prognosen, dass entsprechende Angebote für ältere Menschen künftig deutlich stärker nachgefragt werden. Neue Konzepte rund um Betreuung und altersgerechtes Wohnen gewinnen daher zunehmend an Bedeutung. In diesem Zusammenhang rücken Pflegeimmobilien stärker in den Fokus. Projekte mit professionellen Betreiberstrukturen und langfristigen Mietverträgen verbinden den wachsenden Bedarf an Betreuungsplätzen mit verlässlichen Rahmenbedingungen. Pflegeapartments und betreute Wohnungen gelten daher insbesondere für Kapitalanleger als Möglichkeit, Immobilieninvestitionen mit einem stabilen Nutzungskonzept und langfristiger Perspektive zu verbinden. Ein Zukunftsprojekt für Wohnen im Alter Ein Beispiel für eine solche Pflegeimmobilie ist das Projekt "Seniorenzentrum Bergstraße" in der Gemeinde Lotte in Nordrhein-Westfalen. Dort entsteht derzeit eine moderne Einrichtung, die vollstationäre Betreuung und betreutes Wohnen unter einem Dach vereint. Insgesamt sind 80 vollstationäre Apartments sowie 18 Einheiten für betreutes Wohnen vorgesehen. Ergänzt wird das Konzept durch gemeinschaftlich nutzbare Bereiche, die Raum für Austausch zwischen den Bewohnern bieten. Die Eröffnung des Seniorenzentrums ist für das dritte Quartal 2027 geplant. Der Standort im Ortsteil Büren verbindet eine ruhige Lage im Grünen mit einer für ältere Menschen gut erreichbaren Infrastruktur: Einkaufsmöglichkeiten, Arztpraxen und öffentliche Verkehrsmittel befinden sich in der Nähe und sind teilweise auch fußläufig erreichbar. Auch die nahegelegene Stadt Osnabrück ist schnell erreichbar. Über die A30 besteht zudem eine gute Anbindung für Angehörige und Besucher. In baulicher Hinsicht ist das Projekt auf langfristige Nachhaltigkeit ausgerichtet. Das Gebäude entsteht im energieeffizienten KfW-Standard Effizienzhaus 40 EE und wird nach den Kriterien des Qualitätssiegels Nachhaltiges Gebäude (QNG) errichtet. Für Kapitalanleger eröffnet sich dadurch die Möglichkeit einer KfW-Förderung von bis zu 150.000 Euro. Ein Konzept mit planbaren Einnahmen Grundlage solcher Projekte ist ein sogenanntes Betreiberkonzept. Dabei mietet ein spezialisierter Betreiber die einzelnen Apartments langfristig an und übernimmt den Betrieb der Einrichtung. Im Fall des Seniorenzentrums Bergstraße liegt diese Aufgabe beim Pflegeanbieter Alloheim, einem der größten privaten Betreiber von Pflegeeinrichtungen in Deutschland. Für Eigentümer bedeutet das, dass Vermietung, Verwaltung und organisatorische Abläufe zentral organisiert sind und viele Aufgaben rund um den Betrieb der Immobilie übernommen werden. Gleichzeitig stellt der Betreiber sicher, dass Pflege und Betreuung dauerhaft professionell gewährleistet sind. Dem Konzept liegen dabei langfristige, indexierte Mietverträge mit dem Betreiber zugrunde, die regelmäßige Mieteinnahmen zwischen 700 und 910 Euro sichern – unabhängig davon, ob die einzelne Einheit gerade belegt ist. Für Investoren entsteht daraus ein Rund-um-Sorglos-Paket. Was für ein Investment spricht Neben dem Rund-um-Sorglos-Konzept bieten Pflegeimmobilien wie das Seniorenzentrum Bergstraße weitere Vorteile für Investoren: 1. Steuervorteile und staatliche Förderungen Gerade steuerliche Vorteile können bei einem Investment eine wichtige Rolle spielen. Durch Abschreibungsmöglichkeiten und weitere steuerliche Effekte lassen sich je nach individueller Situation in den ersten Jahren Einsparungen von bis zu 45.000 Euro erzielen. In Kombination mit regelmäßigen Mieteinnahmen kann sich ein Investment so teilweise selbst finanzieren und zum langfristigen Vermögensaufbau beitragen. Ergänzend besteht beim Seniorenzentrum Bergstraße die Möglichkeit einer staatlichen Förderung von bis zu 150.000 Euro über KfW-Programme, wodurch sich ein Einstieg bereits mit vergleichsweise geringem Eigenkapital realisieren lässt. 2. Immobilien als stabile Wertanlage Immobilien gelten seit langem als vergleichsweise stabile Form der Geldanlage. Als Sachwerte sind sie weniger anfällig für Kaufkraftverluste, wie sie bei Geldvermögen in Zeiten hoher Inflation auftreten können. Während klassische Sparformen wie Tagesgeld, Sparbuch und Co. an Wert verlieren können, behalten Immobilien häufig ihre Substanz und entwickeln langfristig eine stabile Wertperspektive. 3. Baustein für die private Altersvorsorge Viele Investoren betrachten Pflegeimmobilien auch als langfristigen Bestandteil ihrer Altersvorsorge. Regelmäßige Mieteinnahmen, kombiniert mit einem stabilen Nutzungskonzept und langfristigen Mietverträgen mit dem Betreiber, können über viele Jahre hinweg planbare Einnahmen ermöglichen. Gleichzeitig bleibt die Immobilie als Sachwert erhalten und kann so zur Vermögensbildung beitragen. 4. Belegungsrecht als zusätzlicher Vorteil Ein weiterer Bestandteil vieler Konzept-Pflegeimmobilien ist das sogenannte Belegungsrecht. Mit dem Erwerb einer Einheit ist ein Anspruch auf eine bevorzugte Platzvergabe innerhalb des Betreiberverbunds verbunden. Eigentümer oder ihre Angehörigen erhalten dadurch einen erleichterten Zugang zu einem Pflegeplatz, wenn Unterstützung benötigt wird. Beim Seniorenzentrum Bergstraße umfasst dieses Belegungsrecht sogar über 300 Einrichtungen deutschlandweit, sodass bei Bedarf problemlos ein Pflegeplatz innerhalb des Verbunds vermittelt werden kann. Eine Investition in die Zukunft Der steigende Bedarf an Pflege- und Betreuungsangeboten macht deutlich, wie wichtig zukunftsfähige Wohnkonzepte werden. Pflegeimmobilien wie das Seniorenzentrum Bergstraße zeigen, wie sich gesellschaftlicher Bedarf und langfristig orientierte Immobilieninvestitionen miteinander verbinden lassen. Wer frühzeitig investiert, setzt damit auf eine Anlageform mit klarer Perspektive und zugleich auf ein Konzept, dessen Bedeutung in den kommenden Jahren weiter wachsen wird. Die Inhalte auf dieser Seite wurden von der Ströer Content Group Sales GmbH in Zusammenarbeit mit Pro Urban AG, Auf der Herrschwiese 15, 49716 Meppen erstellt.