„Operation Epstein Fury“: Wie der rechte Rand der MAGA-Bewegung den Iran-Krieg sieht
Als er noch Präsidentschaftskandidat war – lang ist’s her –, versprach Donald Trump immer und immer wieder, die USA aus „endlosen Kriegen“ herauszuholen und stattdessen sich auf die Innenpolitik zu konzentrieren. Nach seiner ersten Amtszeit prahlte er gerne und etwas irreführend damit, dass es während seiner ersten Präsidentschaft „keine Kriege“ gegeben habe.
Kein Wunder also, dass die erneute Entscheidung der Trump-Regierung, sich Israel bei einem derart massiven Angriff auf den Iran anzuschließen, die rechte Basis von Trump und der MAGA-Bewegung spaltet – was sich an konservativen Medien in den USA ablesen lässt. Viele Journalisten und Experten der Rechten begrüßen Trumps Entscheidung, einen angebliche
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