Im Gespräch | Bestseller-Autor Michael Nast rechnet mit Dating ab: „Ich hielt mich für einen Romantiker“
Rund 400.000 Menschen folgen Michael Nast auf Instagram, wo er in provozierend selbstbewussten Reels über Liebe, Dating und die Zumutungen moderner Beziehungen spricht. Bevor wir uns in einem Café treffen, geht es zunächst zum Fotoshooting. Auf Englisch. Nast entschuldigt sich, Englisch habe er im Osten eher nicht gelernt.
Beim Fotografieren geht er aufs Ganze: Er gibt mir seinen Schal, stellt sich mitten auf die Straße, posiert neben einem Mülleimer. Dass seine Augen dabei blitzen, weiß er. Im Gespräch wirkt der „Single-Papst“, wie ihn die Süddeutsche Zeitung einmal nannte, unaufgeregt. Für jemanden, der ein Buch über Dating-Burnout geschrieben hat, ist er auffallend gut gelaunt und lacht viel.
der Freitag: Herr Nast, die Diagnos
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