SPD in der Krise: Warum der Basta-Kanzler Schröder plötzlich wieder als Vorbild gilt
Gerhard Schröder erlebt in diesen Tagen ein eigentümliches Comeback. Nachdem der Altbundeskanzler im Zuge der Zeitenwende wegen seiner Freundschaft zu Wladimir Putin ein wenig ins mediale Abseits geraten ist, entdecken ihn Journalisten wie Politiker in den vergangenen Wochen als letzten großen Reformkanzler wieder.
Bei Maischberger schwärmte Franz Müntefering Mitte März von Gerhard Schröder als einem „tollen Kerl“ und wünschte sich, die SPD hätte heute wieder so einen an der Spitze. Die SPD solle mehr Schröder wagen, war Ende März in der Süddeutschen Zeitung zu lesen. Auch Klingbeils jüngst angekündigte Reformpläne erinnern viele an Gerhard Schröder, bei dem Klingbeil einst im Wahlkreisbüro sein
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