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Trump erwägt Nato-Austritt der USA: Seine Wut zeigt die bittere Wahrheit

US-Präsident Donald Trump und sein Außenminister Marco Rubio erwägen den Nato-Austritt der USA. Um dies zu verhindern, muss die Bundesregierung ihre Strategie ändern. Sie darf die Probleme nicht länger totschweigen. Manchmal sind politische Bündnisse vergleichbar mit toxischen Liebesbeziehungen. Es läuft nicht mehr, immer wieder kommt es zu Streit. Die eine Seite sucht nach Gründen, um aussteigen zu können, geht auf Distanz. Die andere Seite klammert daraufhin und redet sich die Situation schön. Und genau das passiert derweil auch in den transatlantischen Beziehungen. Noch am Freitag berichtete Außenminister Johann Wadephul beim G7-Treffen in Frankreich von einer gemeinsamen Linie mit den USA , von "guten" und "freundschaftlichen" Gesprächen mit seinem US-Amtskollegen Marco Rubio. Nicht einmal eine Woche später will der besagte Herr Rubio die Zukunft der Nato neu bewerten und US-Präsident Donald Trump erwägt öffentlich den Nato-Austritt der Amerikaner. Hier gibt es offensichtlich zwischen den USA und Deutschland eine Schieflage bei der Interpretation von "freundschaftlich". Klar. Natürlich muss ein Chefdiplomat Gesprächskanäle offen halten, sollte nicht scharf gegen seine Amtskolleginnen und -kollegen keilen. Aber diplomatische Sprache und die Realität wahrhaftig benennen, das sollte kein Widerspruch sein. Denn die Menschen in Deutschland können sich nur mental auf den Wandel hin zu einer neuen Weltordnung einstellen, resilienter werden, wenn man ihnen reinen Wein einschenkt. Krieg gegen Iran : Trump sitzt im Chaos fest – und plant nächste Eskalation Mysteriöse Botschaften im Iran-Krieg: Die Spur führt nach Deutschland Trump spielt europäische Abhängigkeit von Nato aus Die transatlantischen Beziehungen werden sich maßgeblich verändern, weil sich die USA aus Europa zurückziehen. Dieser Prozess hat nicht mit Trump begonnen und er wird auch nicht mit ihm enden. Unter dem aktuellen US-Präsidenten sind die Europäer in vielen Fragen nicht einmal mehr strategische Partner. Vielmehr weiß der Republikaner von der europäischen Abhängigkeit von den USA – und diese Karte spielt er ständig aus. Trump belegte die Europäische Union mit Strafzöllen, um einen für die USA vorteilhaften Handelsdeal zu erpressen. Die Nato sieht er als "Papiertiger", aber er zwingt seine Verbündeten dazu, ihre Verteidigungsausgaben zu erhöhen. Das ist zwar auch aus europäischer Perspektive richtig, damit die europäischen Staaten sich selbst verteidigen können. Aber der US-Präsident setzt auch darauf, dass steigende Militärhaushalte amerikanischen Rüstungsunternehmen zugutekommen. Trump sieht die Europäer und die Nato als Bittsteller. Das zeigt sich momentan auch mit Blick auf den Iran-Krieg, den die USA und Israel ohne realistischen Plan und Exit-Strategie begonnen haben. Der Republikaner fordert von den Europäern bedingungslose Solidarität, obwohl er sie in seine Pläne nicht einbindet. Es ist richtig, dass Bundeskanzler Friedrich Merz dem eine Absage erteilt und auf Abstand zum US-Präsidenten geht. Auch die Bundesregierung darf den Vereinigten Staaten nicht blind in ein Kriegsabenteuer folgen. Merz' Entscheidung ist alternativlos. Nato ist in Gefahr, wenn Trump ernst macht Trumps Wut darüber zeigt vor allem eines: Er sieht Deutschland und Europa als Vasallen und nicht als Partner. Der US-Präsident und Rubio reden nun die Nato schlecht, weil die US-Regierung ihre MAGA-Bewegung mit dem Iran-Krieg verärgert hat – es ist ein billiges Ablenkungsmanöver. Ebendiese Basis würde es feiern, wenn die USA sich aus der Nato und den Vereinten Nationen zurückziehen würden. Zudem gehen in den Vereinigten Staaten kaum Menschen für den Erhalt dieser Institutionen auf die Straße, auch das sollte viele Europäer nachdenklich stimmen. Der US-Präsident muss seine Drohung gar nicht wahr machen – es braucht keinen Nato-Austritt. Es reicht, wenn die USA das Bündnis nicht mehr mitfinanzieren oder sie weiterhin die Beistandspflicht infrage stellen. Dann ist die Nato in ihrer jetzigen Struktur wertlos. Auch deswegen braucht es jetzt endlich einen Strategiewechsel. Klar ist: Der Plan, Trump mit Schmeicheleien im Bündnis halten zu wollen, ist gescheitert. Vielmehr brauchen Deutschland und andere europäische Staaten ein neues Verständnis europäischer Machtpolitik und mehr europäisches Selbstbewusstsein. Es sollte keine Erleichterung in Europa darüber geben müssen, wenn ein Gespräch mit einem US-Präsidenten nicht eskaliert. Im Gegenteil: Eine gesunde Gesprächsbasis unter Partnern muss eine Selbstverständlichkeit sein. Es braucht europäisches Selbstbewusstsein Denn auch wenn die US-Regierung es anders darstellt. Europa ist immer noch wichtig für die USA, und die Europäer müssen das in Verhandlungen mit den Amerikanern deutlicher machen. Wichtige US-Stützpunkte wie Ramstein befinden sich auf dem europäischen Kontinent, auch Rüstungs-, Rohstoff- und Handelsdeals müssen im Zweifel infrage gestellt werden, sollte der US-Präsident die Nato-Staaten weiterhin erpressen. Doch für diese Art der Machtpolitik muss Deutschland seine Hausaufgaben machen, Abhängigkeiten von den USA lösen. Das passiert noch zu punktuell und vor allem viel zu langsam. Die Gespräche über einen neuen nuklearen Schutzschirm müssen intensiviert werden. Außerdem sollten europäische Staaten nicht nur ihre Kapazitäten für die Munitionsproduktion steigern. Europäische Ingenieure sollten auch Waffensysteme nach dem Vorbild der Patriot-Flugabwehr oder des Himars-Raketenwerfers aus den USA entwicklen können. Das erfordert zwar kurzfristig Investitionen, bringt aber mittelfristig strategische Autonomie. Und Länder wie Deutschland haben die industriellen Kapazitäten dafür. Doch eines ist in diesem Zusammenhang ganz wichtig: Damit auch in der deutschen Bevölkerung das Verständnis für diese Notwendigkeit wächst, muss die Bundesregierung Deutschlands neues Verhältnis zu den USA offener und besser kommunizieren.

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