Ex-Grüne Sarah-Lee Heinrich über politische Arbeit: „Ich will nicht aufhören zu kämpfen“
Politisch aktiv bin ich 2017 geworden.
Ich war in der Schülervertretung und habe in meinem damaligen Zuhause Unna im Ruhrgebiet bei einem Begegnungscafé mitgeholfen – alteingesessene Stadtbewohner trafen hier auf Geflüchtete. In diesem Café habe ich dann auch engagierte Grünen-Mitglieder kennengelernt.
Mit Freund*innen gründeten wir eine lokale Gruppe der Grünen Jugend. Ich hatte keine starke Bindung an die Partei. Unser Interesse lag darin, eine linke Jugendgruppe zu etablieren, und die Grünen boten uns dafür die Möglichkeit. Dabei war mir die Partei eigentlich fern. Ich bin in Armut aufgewachsen, bei meiner alleinerziehenden Mutter, die Hartz IV bezog. Wir haben kein Bio gekauft und sind Auto gefahren.
Zu Beginn meiner politischen Arbe
Lesen Sie mehr in der aktuellen Ausgabe des Freitag.