Luftfahrt | Umwege fürs Klima: Wie die Luftfahrt ihre größte Dreckschleuder loswerden will
Sie entstehen hinter den Flugzeugen in acht bis zwölf Kilometer Höhe, bestehen mehrere Stunden und bilden mit der Zeit Wolken: Kondensstreifen. Die Luftfahrt trägt nach Angaben des „Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt“ (DLR) mit 3,5 Prozent zum menschengemachten Klimawandel bei. Kritischere Quellen beziffern den Schaden höher.
Jedenfalls wird dieser auch als Kondensstreifen sichtbar: Sie setzen sich aus winzigen Eiskristallen zusammen und sind besonders klimawirksam. Daraus folgt: Wer die klimaschädliche Wirkung des Luftverkehrs reduzieren will, hat bei Kondensstreifen den größten Hebel dazu.
Es ist eine Kombination von tiefen Temperaturen und hoher Luftfeuchtigkeit, die Kondensstreifen entstehen lässt, das sogenannte Schmidt-A
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