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Iran-Krieg: Kann sich Trump noch gegen das Mullah-Regime durchsetzen?

Für den US-Präsidenten fällt die Zwischenbilanz nach fast vier Wochen Iran-Krieg verheerend aus. Donald Trump könnte nun weiter eskalieren – mit unabsehbaren Folgen. Es ist eine ernüchternde Zwischenbilanz, die Ex-US-General James Mattis nach dreieinhalb Wochen Luftkrieg gegen den Iran zieht. "Wir sind in einer schwierigen Lage und ich sehe nicht viele Möglichkeiten", sagte der frühere Verteidigungsminister am Montag vor Vertretern der US-Ölindustrie. "Wenn wir jetzt den Sieg verkünden, beanspruchen die Iraner die Straße von Hormus für sich und nehmen Wegzoll für jedes Schiff, das dort langfährt", so Mattis, der von 2017 bis 2019 unter Donald Trump als Minister diente. Newsblog zum Krieg in Nahost : Alle Entwicklungen im Überblick Xi, Putin und der Iran-Krieg : Sie nutzen Trumps Fehler Am Boden liegt das Regime in Teheran jedenfalls nicht. Auch in der vierten Kriegswoche feuert der Iran Raketen und Kamikaze-Drohnen auf Israel , die Golfstaaten und Schiffe in der Straße von Hormus. Die USA und Israel versuchen weiterhin, die militärischen Fähigkeiten des Landes mit Angriffen auf mobile Abschussrampen, Raketenfabriken und Stützpunkte der Revolutionsgarden zu schwächen. Doch ihre Hoffnung auf eine Revolution im Iran hat sich bislang nicht erfüllt. Gegenwärtig ist weder ein Sturz des Mullah-Regimes noch ein Ende der Vergeltungsangriffe abzusehen. Der Iran hat das größere Eskalationspotenzial Bislang haben die USA und Israel stets versucht, den Iran mit einer Eskalation der militärischen Gewalt zum Einlenken zu zwingen, wie beispielsweise der Schlag gegen iranische Anlagen am Gasfeld South Pars zeigt . Der israelische Angriff vorige Woche war offenbar als Warnung an Teheran gedacht, doch das Regime reagierte mit einem gezielten Angriff auf das größte LNG-Terminal der Welt in Katar und demonstrierte damit sein eigenes Eskalationspotenzial. Die Anlage in Katar dürfte für mehrere Jahre ausfallen, und die Gaspreise schnellten unmittelbar nach dem iranischen Treffer in die Höhe. Nach Auffassung von US-General Mattis befindet sich der Nahost-Krieg in einem Patt. "Im Moment hat keine der Konfliktparteien die Fähigkeit, den Gegner aus seiner Stellung zu zwingen", so der frühere Befehlshaber des US Central Command, das für den Waffengang gegen den Iran zuständig ist. Auch an einen baldigen Regimewechsel im Iran glaubt der General des US-Marinekorps nicht. "Luftangriffe allein haben noch nie ein Regime gestürzt", sagt Mattis und bestätigt damit die Einschätzung vieler Militärexperten. Trump will keine humanitäre Katastrophe riskieren Selbst der US-Präsident scheint inzwischen einzusehen, dass eine maximale Eskalation nicht zum Ziel führt. So hatte Trump zuletzt gedroht, sämtliche Stromkraftwerke im Iran zu zerstören, sollte das Regime seine Angriffe auf Schiffe in der Straße von Hormus nicht einstellen. Am Montag nahm Trump seine Drohung allerdings zurück, denn Teheran drohte seinerseits mit Angriffen auf Anlagen zur Entsalzung von Meerwasser in den Golfländern . Die Folge wäre eine humanitäre Katastrophe in der gesamten Region, in der Millionen von Menschen ihr Trinkwasser aus diesen Anlagen beziehen. Diese Aussicht dürfte Trump abgeschreckt haben. Stattdessen scheint der US-Präsident nun eine diplomatische Auflösung des Patts am Persischen Golf zu suchen . So behauptete er am Montag, es habe Gespräche mit iranischen Vertretern gegeben und ein Abkommen über ein Ende des Krieges sei absehbar. Das aber wies Teheran umgehend zurück und legte am Dienstag mit einer Drohung nach. Man werde bis zum "finalen Sieg" kämpfen, sagte der Kommandeur der zentralen Militärführung im iranischen Rundfunk. Immer mehr Länder suchen Kontakt zu Teheran Tatsächlich dürfte Teheran gegenwärtig kaum ein Interesse an einer Einigung mit Washington haben. Die verbliebenen Kräfte des Regimes haben schließlich gezeigt, dass sie den Luftangriffen der Koalition widerstehen und den Schiffsverkehr in der Straße von Hormus kontrollieren können. Auch im Inneren steht das Regime nicht durch Aufstände oder interne Machtkämpfe unter Druck. Und der diplomatische Druck aus anderen Teilen der Welt scheint sich ebenfalls in Grenzen zu halten. Stattdessen tritt nun offenbar das Szenario ein, vor dem US-General Mattis warnt: Das iranische Regime könnte von dem Patt profitieren. So suchen immer mehr Länder Kontakt zum Regime in Teheran, um ihre Schiffe sicher durch die Straße von Hormus zu bekommen. Nach Angaben des Fachportals für Schiffswirtschaft "Lloyd's List" haben in den vergangenen Tagen mehr als 20 Schiffe die Meerenge passiert, nachdem sich die Schiffseigner mit den iranischen Behörden verständigt hatten. Auch die iranischen Öltanker durchqueren die Straße von Hormus ungestört und sichern so die Finanzierung des Regimes . Fraglich ist, ob sich die US-Regierung dauerhaft mit diesem Ergebnis ihres Waffengangs abfinden wird. Schon jetzt hat sie die Sanktionen gegen iranisches Öl gelockert, um die Preise auf dem Weltmarkt zu dämpfen. Lässt Trump die Ölinsel Charg besetzen? Denn die steigenden Öl- und Gaspreise machen sich auch für die Verbraucher in den USA bemerkbar , wo im November ein neues Parlament gewählt wird. Auch für die Weltwirtschaft zeichnen sich die massiven Folgen des Iran-Kriegs immer deutlicher ab. Doch rein machtpolitisch wäre es aus Sicht der USA ein verheerendes Signal, wenn sich die größte Militärmacht der Welt nicht gegen ein Terrorregime durchsetzen könnte. Versucht es Trump also doch noch einmal mit einer Eskalation? Mindestens eine weitere Möglichkeit bliebe ihm jedenfalls. So befinden sich derzeit etwa 5.000 US-Marinesoldaten samt Landungsbooten auf dem Weg ins Kampfgebiet im Nahen Osten. Trump droht mit einer Besetzung der Insel Charg im Persischen Golf , über die der Iran etwa 90 Prozent seines Öls verschifft. Die US-Armee hat bereits militärische Einrichtungen auf der Insel angegriffen, die Ölanlagen aber bewusst geschont. Mit einer Besetzung von Charg könnten die USA das Regime in Teheran von seinen Öleinnahmen abschneiden und zum Einlenken zwingen, so das Kalkül. Strategische Bedrohung für Israel gebannt? Doch ein Angriff auf Charg birgt auch das Risiko einer weiteren Eskalation durch Teheran. So droht das Regime schon jetzt mit weltweiten Terroranschlägen gegen US-Amerikaner. Auch in Europa soll das Regime Schläferzellen unterhalten, die auf Befehl zuschlagen könnten. Und Militärexperten weisen darauf hin, dass US-Soldaten auf der Insel nur 25 Kilometer vor der iranischen Küste leichte Ziele für iranische Gegenschläge wären. Hinzu kommt: Ein Großteil der US-Bevölkerung lehnt den Einsatz von Bodentruppen gegen den Iran ab. Für den US-Präsidenten scheint es gegenwärtig also keinen einfachen Ausweg aus der selbstverschuldeten Krise zu geben. Besser ausfallen dürfte die Zwischenbilanz dagegen aus israelischer Perspektive. Sein Maximalziel – den Sturz des Mullah-Regimes und eine Neuordnung des Nahen Ostens – hat Ministerpräsident Benjamin Netanjahu bislang zwar nicht erreicht. Und auch die 400 Kilogramm angereicherten Urans des Regimes sind bislang nicht gesichert; aber die strategische Bedrohung Israels durch den Iran dürfte auf absehbare Zeit gebannt sein. Nach den massiven Angriffen der vergangenen Wochen dürfte es, wenn überhaupt, Jahrzehnte dauern, bis das Regime sein Raketen- und Atomprogramm wieder auf Vorkriegsniveau ausgebaut hat. Angesichts der zivilen Opfer durch die iranischen Vergeltungsschläge, denen auch Israels tief gestaffelte Luftverteidigung nicht ganz gewachsen ist , dürfte es allerdings auch in Israel zu einer durchwachsenen Bewertung des jüngsten Waffengangs kommen.

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