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Riester-Rente: GDV-Vize warnt vor zu strengem Kostendeckel

Die Regierung will Riester durch ein Aktienmodell ersetzen, doch auch Versicherungsprodukte bleiben möglich. GDV-Vize Schumann wehrt sich gegen Kritik an seiner Branche, warnt vor zu strengen Kostenvorgaben und verlangt Nachbesserungen. Lange sah es so aus, als würde es wieder nichts mit der Reform der privaten Altersvorsorge. Doch dann zauberte Finanzminister Lars Klingbeil (SPD) einen Gesetzentwurf aus der Schublade , der vielen bekannt vorgekommen sein dürfte. Schon sein Vorgänger Christian Lindner (FDP) hatte versucht, die als zu kompliziert und unrentabel geltende Riester-Rente zu beerdigen und stattdessen staatlich gefördertes Aktiensparen zu ermöglichen . Nun könnte der Bundestag an diesem Freitag tatsächlich die Einführung eines sogenannten Altersvorsorgedepots beschließen. Verbraucherschützer sind jedoch skeptisch, ob die neuen Regeln auch jenen helfen, die es am nötigsten haben. Kritik gibt es vor allem an der Höhe der maximal möglichen Kosten , fehlender automatischer Teilhabe und daran, dass Sparer weiterhin Gefahr liefen, von Beratern in unnötig teure Produkte gedrängt zu werden. Moritz Schumann, stellvertretender Hauptgeschäftsführer des Versicherungsverbandes GDV, sieht seine Branche hier zu Unrecht in der Kritik. Im Interview mit t-online verweist er auf den Nutzen provisionsbasierter Beratung, erklärt die Daseinsberechtigung von Vorsorgeprodukten mit hohen Garantien und warnt vor der Möglichkeit, auf eine lebenslange Rente zu verzichten. t-online: Herr Schumann, die private Altersvorsorge gilt schon lange als reformbedürftig. Ist die geplante Reform der große Wurf, den Deutschland braucht? Moritz Schumann: Ich sehe die Chance, jetzt den größten Wurf seit 20 Jahren zu machen. Wir befinden uns noch früh in der Legislaturperiode, sind dafür aber schon ziemlich weit gekommen. Der politische Wille ist da. Ein paar Stellschrauben müssen noch justiert werden, aber insgesamt sieht es so aus, als könnte es diesmal wirklich gelingen. Gesucht wird der Nachfolger für die Riester-Rente. Warum ist diese Rente gescheitert, und welchen Anteil trägt Ihre Branche daran? Die Riester-Rente ist nicht gescheitert, auch wenn das häufig behauptet wird . Wir haben immer noch rund 15 Millionen Verträge. All diese Menschen haben sich freiwillig für eine private Vorsorge entschieden. Allerdings hatte Riester einige Konstruktionsfehler. Es war zu kompliziert, vor allem bei der Förderung. Und die starre Beitragsgarantie von 100 Prozent hat Riester am Ende ausgebremst. Weil Anbieter garantieren mussten, zum Rentenbeginn mindestens so viel Geld auszuzahlen, wie Versicherte eingezahlt haben. Dadurch mussten sie vorsichtiger anlegen, und die Renditen sanken. Genau. Was vor 25 Jahren noch funktioniert hat, wurde in der Niedrigzinsphase zum Problem. Die Renditen brachen ein, Anbieter zogen sich zurück. Der größte Fehler bei Riester war, dass man die Rahmenbedingungen nicht angepasst hat, als sich die Welt verändert hat. Auch nach der Reform sollen weiter Produkte mit 100 Prozent Beitragsgarantie möglich sein. Wer braucht eine solche Altersvorsorge, mit der er am Ende kaum mehr Geld hat als vorher? Garantien können weiterhin sinnvoll sein, aber nicht für alle gleichermaßen. Ein 30-Jähriger kann Schwankungen aussitzen, ein 58-Jähriger nicht. Bei kürzeren Laufzeiten braucht es daher mehr Sicherheit. Mit dem neuen Gesetz können sich die Menschen zwischen Garantien von 0, 80 und 100 Prozent entscheiden. Damit werden auch diejenigen abgeholt, die ein starkes Sicherheitsbedürfnis haben. Ohne Garantien würden diese Menschen gar nicht vorsorgen, sondern das Geld auf dem Sparbuch parken. Von 0 zu 80 Prozent ist es ein großer Sprung. Reichen die drei Stufen? Die drei Stufen sind ein Fortschritt, aber noch nicht ideal. Aus unserer Sicht braucht es echte Flexibilität. Sinnvoll wäre ein Schieberegler von 0 bis 100 Prozent, sodass das Produkt individuell auf den eigenen Lebensentwurf abgestimmt werden kann. Das gilt nicht nur in der Ansparphase, sondern auch in der Auszahlungsphase. Auch im Alter kann ein Teil des Geldes weiterhin am Kapitalmarkt investiert bleiben. Ein heute 65-Jähriger lebt im Schnitt noch über 20 Jahre – da sind weiter Renditechancen möglich. Viele Menschen fühlen sich bei Finanzfragen unsicher. Welche Rolle spielt Beratung für eine gute Altersvorsorge? Es ist gut, dass Menschen jemanden finden, dem sie bei Finanzfragen vertrauen können. Viele suchen genau diese Orientierung. Klar ist aber auch: Beratung ist nicht kostenlos. Gerade für Menschen mit geringeren Einkommen ist eine provisionsbasierte Beratung oft der einzige realistische Zugang zu Beratung. Kritiker sagen, provisionsbasierte Beratung führe zu teureren Produkten. Ist ein günstiger, breit gestreuter Aktien-ETF , den ich mir in ein Altersvorsorgedepot lege, für viele nicht die bessere Wahl? Das ist kein Entweder-oder. Ein ETF kann auch Teil einer Lebensversicherung sein. Dann zahle ich aber für den Versicherungsmantel, obwohl es auch ohne ginge. Sie zahlen auch für den Service. Jeder kann selbst entscheiden, ob er über einen Neobroker in einen ETF investiert oder ob er persönliche Betreuung und einen langfristigen Partner haben möchte. Und: Ein ETF-Sparplan funktioniert gut in der Ansparphase. Für die Auszahlungsphase brauche ich Lösungen, die auch lebenslange Leistungen bieten. Verbraucherschützer sehen es als Fortschritt, dass es keinen Zwang zu einer solchen lebenslangen Verrentung mehr geben soll. Diese Auffassung teilen Sie offenbar nicht. Nein, das ist für mich kein Fortschritt. Man muss bedenken: Wenn ich mich einmal entscheide – zum Beispiel für einen Auszahlplan bis 85 –, dann kann ich das später nicht mehr ändern. Wenn ich älter werde als gedacht, stehe ich unter Umständen ohne Absicherung da. Lebenslange Leistungen haben den Vorteil, dass sie genau dieses Risiko absichern. Deshalb sollte man sehr genau überlegen, wie weit man sich davon entfernt. Für Menschen mit wenig Finanzwissen soll es ein sogenanntes Standardprodukt geben, für das ein Kostendeckel von 1,5 Prozent pro Jahr vorgesehen ist . Die ehemalige Wirtschaftsweise Ulrike Malmendier nannte das viel zu hoch und "international peinlich". Sollte der Kostendeckel gesenkt werden? Nein, im Gegenteil. Wenn der Markt funktioniert – und davon bin ich überzeugt –, brauchen wir überhaupt keinen Kostendeckel. Der Wettbewerb wird dafür sorgen, dass sich angemessene Preise durchsetzen. Ein zu niedriger Kostendeckel kann dazu führen, dass es weniger Angebote und eine geringere Verbreitung gibt. Das wäre kontraproduktiv. Ein Kostendeckel von 0,5 Prozent, wie ihn jetzt einige fordern, halten Sie also für zu niedrig? Das halte ich für deutlich zu niedrig. Man darf nicht vergessen: Ein Altersvorsorgeprodukt ist nicht mit einem einfachen ETF-Sparplan vergleichbar. Es gibt zusätzliche Anforderungen wie Verwaltung, Schnittstellen zu Behörden oder den Versorgungsausgleich . Das verursacht Kosten. Aber läuft man mit einem hohen Kostendeckel nicht auf eine Gerechtigkeitslücke zu – zwischen denen, die sich gut auskennen und günstige Produkte wählen, und denen, die auf die teurere Standardlösung angewiesen sind? Am Ende ist entscheidend, welches Produkt zu mir passt. Natürlich gibt es Menschen, die sich intensiv mit Finanzen beschäftigen und alles selbst organisieren. Andere wollen ein Rundum-sorglos-Paket mit Beratung und Service. Beides hat seine Berechtigung. Wenn es zwar günstige Angebote gibt, aber niemand dazu berät, dann erreichen sie gerade Menschen mit wenig Finanzwissen nicht. Wichtig ist vor allem, dass möglichst viele überhaupt anfangen, vorzusorgen. Wäre ein Opt-out-System, also eine automatische Teilnahme mit der Option, aktiv zu widersprechen, ein Weg, um mehr Menschen zu erreichen? Dafür ist die private Altersvorsorge nicht geeignet. Unser System basiert bewusst auf drei Säulen: Die gesetzliche Rente ist verpflichtend, die betriebliche Altersvorsorge ist kollektiv organisiert und die private Vorsorge ist individuell und freiwillig. Ein Opt-out würde dieses System grundsätzlich verändern. Außerdem stellen sich ganz praktische Fragen: Wer überwacht das? Was passiert, wenn Beiträge nicht gezahlt werden? Es ist richtig, dass wir in Deutschland zu mehr kapitalgedeckter Vorsorge kommen müssen , um dem Demografieproblem in der gesetzlichen Rente zu begegnen. Den größeren Hebel gibt es dafür aber bei der betrieblichen Altersvorsorge . Das Deutsche Aktieninstitut schlägt vor, das Altersvorsorgedepot für die betriebliche Altersvorsorge zu öffnen . Was halten Sie von der Idee? Dann wäre es keine betriebliche Altersvorsorge mehr. Die zweite Säule lebt von Arbeitgeberbeteiligung und vom kollektiven Ansatz. Dadurch entstehen auch Kostenvorteile: Arbeitgeber können für größere Gruppen bessere Konditionen verhandeln. Wenn man das individualisiert, verliert man diese Vorteile, und es wird teurer. Ob sich eine Altersvorsorge lohnt, entscheiden nicht nur die Kosten. Auch die Höhe der staatlichen Förderung spielt eine Rolle. Im internationalen Vergleich fallen die Steuervorteile eher moderat aus. Ist die Bundesregierung zu knausrig? Die Haushaltslage ist, wie sie ist. Jetzt geht es erst einmal darum, das System überhaupt an den Start zu bringen. Natürlich kann man sagen, dass ein fixer Betrag langfristig an Wert verliert, wenn er nicht angepasst wird – das haben wir bei Riester gesehen. Anpassungen kann man aber auch später noch vornehmen. Entscheidend ist, dass wir jetzt vorankommen. Gewerkschaften warnen, dass Geringverdiener durch die Reform schlechter gestellt werden könnten. Teilen Sie diese Sorge? Das kann im Einzelfall passieren. Gerade für Geringverdiener und Familien mit Kindern kann die alte Förderung günstiger sein . Deshalb ist es wichtig, beim Wechsel genau hinzuschauen. Niemand sollte durch einen Klick unwiderruflich Nachteile erleiden. Muss der Gesetzentwurf nachgebessert werden? Ja. Wir halten es für sinnvoll, eine Karenzzeit einzuführen, in der Wechsel-Entscheidungen noch einmal rückgängig gemacht werden können. Und das Standardprodukt sollte bei allen Anbietern einfach und unkompliziert abgeschlossen werden können. Fühlen Sie sich durch die Beratungspflicht unfair behandelt? Im Moment haben nicht alle Anbieter die gleichen Chancen. Die Beratungspflicht für Versicherer führt dazu, dass der Zugang unterschiedlich leicht ist, und das verzerrt den Wettbewerb. Aus unserer Sicht sollte gelten: Wer Beratung möchte, soll sie bekommen. Aber wer keine will, sollte auch nicht dazu verpflichtet werden. Zusammen mit dem Altersvorsorgedepot und den neuen Garantie-Produkten soll ab 2027 auch die Frühstart-Rente kommen – rückwirkend für 2026. Damit will die Bundesregierung schon Kinder an den Kapitalmarkt heranführen . Wie sinnvoll ist dieses Instrument? Die Frühstart-Rente ist eine sehr gute Idee. Man fängt früh an und kann sehen, wie der Kapitalmarkt funktioniert und wie der Zinseszinseffekt über die Zeit wirkt . Es ist auch richtig, dass jeder dieses Angebot bekommen soll – unabhängig davon, ob sich die Eltern kümmern oder nicht. Kritiker sagen, zehn Euro im Monat seien zu wenig, um wirklich etwas zu bewirken. Wenn es bei diesen zehn Euro bleibt, ist der Effekt tatsächlich begrenzt. Damit das Modell echte Wirkung entfaltet, müssen zusätzliche Einzahlungen erlaubt sein. Dann kann sich über die lange Laufzeit durchaus ein relevanter Betrag aufbauen. Wie realistisch ist es, dass Eltern, Großeltern und später auch die Kinder selbst über Jahrzehnte hinweg konsequent einzahlen? Ich glaube schon, dass die Bereitschaft da ist. Viele machen sich Gedanken über die Zukunft ihrer Kinder und Enkel und wollen etwas beitragen. Wenn man die Möglichkeit hat und den Zinseszinseffekt über viele Jahrzehnte nutzt, ist das sehr attraktiv. Gleichzeitig bleibt das Geld bis zur Rente gebunden. Ist das nicht eher abschreckend? Jede zusätzliche Flexibilisierung macht das System auch wieder komplexer. Die Grundidee ist ja gerade: Man zahlt ein und lässt das Geld bis zur Rente arbeiten. Das ist einfach und verständlich. Wenn man jetzt anfangen würde, Zwischenentnahmen zu ermöglichen, veränderte man das Produkt grundlegend. Dann ist es keine Frühstart-Rente mehr, sondern ein normaler Sparplan. Kann die Frühstart-Rente helfen, Altersarmut zu reduzieren? Wenn das Kapital später weiter bespart wird – etwa nach dem Einstieg ins Berufsleben –, kann das durchaus eine Hilfe sein. Ein Vorteil ist ja auch: Man startet dann nicht bei null, sondern hat bereits ein erstes Kapital, auf dem man aufbauen kann. Klar ist aber auch: Das ist ein Instrument für die Renten im Jahr 2100. Für die aktuellen Herausforderungen ist deshalb vor allem entscheidend, dass die bestehende private und betriebliche Altersvorsorge gestärkt wird. Herr Schumann, wir danken Ihnen für das Gespräch.


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