Leipzig | Helene Bukowskis Blick auf eine verlorene DDR-Welt: Was ist daran irritierend?
Ein Vater dokumentiert den Lebensweg seiner Tochter. Fotoalben, ein dokumentarisches Buch mit Geschichten über das heranwachsende Mädchen, das sich zu einer begabten Pianistin entwickelt, sich aber mit 24 Jahren das Leben nimmt. Davor ist sie vieles, in den Augen des Vaters ein Wunderkind, das einzige Kind, die geliebte Tochter. Was passiert mit ihr, warum nimmt sie sich das Leben?
Jahrzehnte später fallen die Dokumente einer jungen Autorin in die Hände: Helene Bukowski nähert sich der Unbekannten erzählerisch. Was man nicht weiß, nicht wissen kann, weil die Dokumente von außen auf das Leben des Mädchens blicken, das erdichtet Bukowski in Wer möchte nicht im Leben bleiben?.
Sie erzählt die Stationen des kurzen Lebens, das Christina von i
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