US-Angriff auf Iran: Warum sich die Golfstaaten vom US-Kurs gegen den Iran distanzieren
Einmal verkündet Donald Trump, der Krieg gegen den Iran werde eine Woche dauern, dann ist von mehreren Wochen, vielleicht Monaten die Rede. Einmal schließt er Bodentruppen aus, dann sind die wieder im Spiel. Nun soll der Krieg angeblich bald zu Ende sein, weil der Iran keine Marine, keine Luftwaffe, keine Kommunikationssysteme mehr habe, doch ist der weiter zur Gegenwehr fähig.
Was ist mit dem ursprünglichen Kriegsziel, die Atomindustrie zu zerstören und einen Regime Change zu erzwingen? Der US-Präsident schürt Ungewissheit und will trotzdem den Eindruck erwecken, er treffe souveräne Entscheidungen, das Führen dieses Krieges entgleite ihm nicht. Nur zeichnet sich trotz ständiger Angriffe der israelischen und der US-Armee, die von ihren Basen
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