Irak | US-Angriff auf Iran: Warum kämpfen die irakischen Kurden nicht mit?
Wer immer noch glaubte, Donald Trump hätte eine klare Vorstellung von seinen Zielen im Krieg gegen den Iran und eine detailliert ausgearbeitete Strategie dafür, sah sich in den zurückliegenden Tagen eines Besseren belehrt.
Das jüngste Beispiel für Trumps konzeptloses Agieren ist sein Umgang mit den iranischen Kurden. Noch am Donnerstag, dem 5. März, sagte der US-Präsident in seiner gewohnt verqueren Ausdrucksweise der Nachrichtenagentur Reuters über diese Bevölkerungsgruppe des Iran: „Ich denke, es ist wunderbar, dass sie das tun wollen“, nämlich sich gegen Teheran zu erheben.
Trump hatte wohl gehofft, dass die iranischen Kurden, die seit Jahrzehnten auch im bewaffneten Kampf Erfahrung haben, für die USA und Israel die Kastan
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