Israel, Palästina und Francesca Albanese: Wovon ein „absichtlich gekürztes Video“ ablenkt
Die jüngste Kampagne gegen Francesca Albanese begann mit einem Videoclip. Auf Social Media verbreitete sich das selektiv geschnittene Video eines Vortrags der UN-Sonderberichterstatterin für die palästinensischen Gebiete rasend schnell. Albanese soll demnach im Rahmen ihres Videobeitrags für eine Konferenz des Nachrichtensenders Al Jazeera in Katar Israel als „gemeinsamen Feind der Menschheit“ bezeichnet haben.
Außenminister aus Frankreich und Tschechien – gefolgt von denen aus Deutschland, Österreich und Italien – forderten daraufhin Albaneses Rücktritt und warfen ihr „Ausfälle“, „skandalöse Aussagen“ und teils auch Antisemitismus vor.
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