Wurde Kurt Cobain doch umgebracht? Die Sensationsgeilheit aus der Forensik kennt kein Ende
„Hab ich’s doch gewusst“, dachten viele, als es hieß, Nirvana-Frontmann Kurt Cobain habe sich im April 1994 nicht selbst das Leben genommen, sondern sei Opfer eines Mordes gewesen. Das behauptet zumindest ein internationales Expert:innenteam um den Forensiker Bryan Burnett, dessen Ergebnisse bereits im vergangenen Jahr veröffentlicht wurden.
Medien weltweit stürzten sich auf das Thema und viele Hobby-Jessica-Fletchers machten sich daran, den Mörder zu identifizieren. Am Ende kann es nur Cobains Frau Courtney Love gewesen sein, oder? So wie Yoko Ono auch am Tod von John Lennon verantwortlich ist. Weil ohne Yoko sich die Beatles nie aufgelöst hätten und so Lennon auch nie nach New York gezogen wäre. Frauen sind im Rock ’n’ Roll
Lesen Sie mehr in der aktuellen Ausgabe des Freitag.