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Iran-News: Außenminister Araghtschi äußert sich zu Gesprächen in Genf

Die erste Gesprächsrunde mit den USA in Genf ist beendet. Zuvor hat Iran Raketen in der Straße von Hormus abgefeuert. Alle Entwicklungen im Newsblog. Dienstag, 17. Februar Araghtschi: "Der Weg zu einer Einigung hat begonnen" Nach der zweiten Verhandlungsrunde mit den USA rechnet der Iran nicht mit einer raschen Einigung. "Der Weg zu einer Einigung hat begonnen, wir sind bereit", sagte Irans Außenminister Abbas Araghtschi dem iranischen Staatsfernsehen nach dem mehr als dreistündigen Treffen in Genf. "Aber das bedeutet nicht, dass wir eine Einigung erzielt haben." Die Ausarbeitung werde Zeit in Anspruch nehmen. Einen Termin für eine neue Verhandlungsrunde gibt es ihm zufolge noch nicht. Doppelgipfel in Genf : Trumps Zwickmühle löst sich nicht auf Bei den Verhandlungen geht es unter anderem um Irans Atomprogramm. Die USA wollen verhindern, dass die Führung in Teheran in den Besitz von Atomwaffen gelangt. Irans Regierung zeigt sich bereit, ihr Nuklearprogramm zu begrenzen, fordert im Gegenzug jedoch die Aufhebung harter Wirtschaftssanktionen. Andere Themen wie das Raketenprogramm oder die Unterstützung militanter Gruppen schloss Teheran vorab aus. Iranische Raketen treffen Ziele in strategischer Meerenge Die iranischen Streitkräfte haben im Rahmen ihrer Militärübung damit begonnen, Raketen in Richtung der Straße von Hormus abzufeuern. Wie die Nachrichtenagentur Tasnim, die der Islamischen Revolutionsgarde nahesteht, berichtete, wurden die Raketen aus dem Landesinneren und entlang der Küste abgefeuert. Sie hätten ihre Ziele in der strategischen Meerenge getroffen. Inzwischen kündigte Teheran zudem an, die Straße von Hormus während des Manövers teilweise zu schließen. Chamenei: Trump wird mit Sturz der Islamischen Republik scheitern US-Präsident Donald Trump wird nach Ansicht des geistlichen Oberhaupts des Iran, Ajatollah Ali Chamenei, mit einem Sturzversuch der Islamischen Republik scheitern. Staatliche Medien zitieren das iranische Staatsoberhaupt entsprechend. Trump hatte vor wenigen Tagen erklärt, ein Regimewechsel wäre "das Beste, was passieren könnte". USA und Iran: Drohgebärden als Gesprächskulisse Bevor der Iran und die USA am Dienstag ihre Verhandlungen in Genf fortsetzen, scheinen beide Staaten eine Drohkulisse aufbauen zu wollen. Die sogenannten iranischen Revolutionsgarden starteten am Montag ein Manöver in der Straße von Hormus. Und auch die Vereinigten Staaten fahren schwere Geschütze in der Nähe des Iran auf. Laut einem Bericht des Fernsehsenders CNN habe das US-Militär seine Luft- und Seestreitkräfte in der Region deutlich aufgestockt. Demnach habe die Aufrüstung zwei Hauptgründe: Die gesteigerte Militärpräsenz solle das iranische Regime einerseits einschüchtern, andererseits könnten die USA so bei einem Scheitern der Atomgespräche schnell Truppen für einen Angriff auf den Iran mobilisieren, berichtet CNN. Montag, 16. Februar Revolutionsgarden beginnen Manöver in Straße von Hormus Die iranischen Revolutionsgarden haben laut Staatsmedien Manöver in der Straße von Hormus begonnen. Die Militärübungen, deren Dauer nicht angegeben wurde, dienten der Vorbereitung "potenzieller Sicherheits- und militärischer Bedrohungen" in der strategisch wichtigen Wasserstraße, wie das iranische Staatsfernsehen am Montag berichtete. Teheran hat bereits mehrfach gedroht, die Straße von Hormus zu blockieren, über die etwa 20 Prozent der weltweiten Ölproduktion transportiert werden. Die Straße von Hormus verbindet den Persischen Golf mit dem Golf von Oman, dem Arabischen Meer und dem Indischen Ozean. Iran und USA setzen Atomgespräche in Genf fort Der Iran und die USA setzen am Dienstag ihre Verhandlungen in der Schweiz fort. Delegationen beider Staaten treffen sich nach Angaben aus Teheran in Genf. Es ist die zweite Runde indirekter Gespräche, erneut unter Vermittlung des Golfstaats Oman. Ort der Verhandlungen des iranischen Außenministers Abbas Araghtschi und des US-Sondergesandten Steve Witkoff ist laut iranischen Medien die omanische Botschaft. Bei den Verhandlungen geht es unter anderem um das Atomprogramm des Iran. Die USA wollen verhindern, dass die Führung in Teheran Atomwaffen baut. Die iranische Regierung zeigt sich bereit, ihr Nuklearprogramm zu begrenzen, fordert im Gegenzug jedoch die Aufhebung harter Wirtschaftssanktionen. Über andere Themen, die die USA aufgebracht haben, will die Islamische Republik nicht reden – dazu zählen eine Ausdünnung des Raketenarsenals oder ein Ende der Unterstützung militanter Gruppen. Die Gespräche erfolgen vor dem Hintergrund einer militärischen Drohkulisse der Vereinigten Staaten. Im Januar ließ der iranische Staatsapparat Massenproteste im eigenen Land brutal niederschlagen. US-Präsident Donald Trump drohte der iranischen Führung daraufhin mit einem militärischen Eingreifen und ließ die Militärpräsenz rund um den Iran verstärken. Indien setzt drei Tanker mit Verbindungen zum Iran fest Indien hat Insidern zufolge im Februar drei unter US-Sanktionen stehende Tanker mit Verbindungen zum Iran beschlagnahmt. Dabei handele es sich um die "Stellar Ruby", die "Asphalt Star" und die "Al Jafzia", sagte eine mit der Angelegenheit vertraute Person am Montag. Die Namen der Schiffe seien häufig geändert worden, um der Strafverfolgung durch Küstenstaaten zu entgehen, sagte die Person weiter. Das US-Finanzministerium hatte im vergangenen Jahr drei Schiffe mit denselben Identifikationsnummern wie die von Indien aufgebrachten Tanker auf seine Sanktionsliste gesetzt. Daten des Finanzdienstleisters LSEG zufolge sind zwei der drei Tanker mit dem Iran verbunden. Die "Al Jafzia" habe 2025 Heizöl aus dem Iran nach Dschibuti transportiert, die "Stellar Ruby" fahre unter iranischer Flagge. Die "Asphalt Star" fuhr demnach hauptsächlich im Seegebiet um China . Die indischen Behörden hatten am 6. Februar auf der Plattform X mitgeteilt, drei Schiffe etwa 100 Seemeilen westlich von Mumbai abgefangen zu haben. Der Beitrag auf X wurde später gelöscht. Der Insider bestätigte nun jedoch, dass die Schiffe zur weiteren Untersuchung nach Mumbai eskortiert worden seien. Produzentin und Mitschöpferin der Serie "Teheran" gestorben Die Mitschöpferin und Produzentin der Fernsehserie "Teheran", Dana Eden, ist tot. Der israelische Sender Kan meldete, ihr Bruder habe die 52-Jährige leblos in einem Hotelzimmer in Athen gefunden. Auch Edens Produktionsfirma bestätigte ihren Tod. Die Agenten-Serie, die auch in Deutschland zu sehen ist, gehört zu den erfolgreichsten israelischen Serien überhaupt. Hinweise auf ein Verbrechen gibt es Berichten zufolge derzeit keine. Die Todesursache wird demnach ermittelt. In Griechenlands Hauptstadt liefen gerade die Dreharbeiten zur vierten Staffel von "Teheran". Die Produktionsfirma der Serie "Donna and Shula Productions", deren Mitinhaberin Eden war, teilte aufgrund von Spekulationen in den sozialen Medien mit, dass die Gerüchte über einen Tod aus kriminellen oder nationalistischen Gründen falsch und unbegründet seien. Die Serie über eine Mossad-Agentin auf Undercover-Mission im Iran ist nicht nur in Israel erfolgreich. In Deutschland ist sie auf dem Streamingdienst Apple TV zu sehen. Die dritte Staffel feierte erst im Januar Premiere. Wie es nun mit den Dreharbeiten weitergeht, war zunächst unklar. Sonntag, 15. Februar Netanjahu fordert Demontage von iranischen Atomanlagen Der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanjahu fordert von den USA, ein mögliches Atomabkommen mit dem Iran müsse eine Demontage der dortigen Nuklearanlagen beinhalten. Eine reine Einstellung des Anreicherungsprozesses reiche nicht aus, sagt Netanjahu. Die USA und der Iran wollen ihre Verhandlungen über das iranische Atomprogramm in den kommenden Tagen fortsetzen. USA und Israel wollen Iran-Exporte nach China eindämmen US-Präsident Donald Trump und der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanjahu wollen einem Medienbericht zufolge die iranischen Ölexporte nach China eindämmen. Bei einem Treffen im Weißen Haus seien die beiden übereingekommen, dass die USA darauf hinarbeiten werden, diese Lieferungen zu reduzieren, berichtet das Nachrichtenportal "Axios" unter Berufung auf zwei US-Regierungsvertreter. China ist der Abnehmer von mehr als 80 Prozent der iranischen Ölexporte. Ältere Nachrichten zur Lage im Iran lesen Sie hier .

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