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USA verhandeln mit Iran: Es droht Krieg, aber Trump steckt in einem Dilemma

Die USA haben massiv Militär am Golf zusammenziehen lassen, und das iranische Regime reagiert mit Provokationen und Drohungen. Das macht einen größeren Krieg wahrscheinlicher – Donald Trump hat alle Optionen auf dem Tisch. Die Lage spitzt sich weiter zu. Mitte der Woche steuerte eine iranische Drohne am Golf auf den amerikanischen Flugzeugträger "USS Abraham Lincoln" zu und wurde vom US-Militär abgeschossen. Daraufhin bedrängten drei Kanonenboote der iranischen Revolutionsgarden einen Tanker, der unter US-Flagge fuhr. Ein US-Kriegsschiff griff ein und eskortierte das amerikanische Schiff aus der Gefahrenzone. Bislang ist es noch Säbelrasseln, bei dem bisher niemand zu Schaden kam. Aber fest steht auch: Die Nerven beim iranischen Regime liegen blank. Immerhin hat das US-Militär in den vergangenen Wochen massiv am Golf aufgerüstet, ist noch immer dabei, Gerät und Munition in die Region zu verlegen. Vor der iranischen Haustür steht nicht nur der Flottenverband um den US-Flugzeugträger. Die Amerikaner haben auch allgemein die Stützpunkte in der Region gestärkt. Und nun scheint das Regime in Teheran demonstrieren zu wollen, dass es im Ernstfall eskalieren könnte – ein Signal an die eigenen Anhänger im Iran , aber auch in Richtung Washington . Der Iran möchte abschrecken, um die Amerikaner von einem Angriff abzuhalten. Aber dieses aggressive Verhalten könnte am Ende zum Eigentor werden, sie schaufeln ihr Grab selbst. Denn mit ihren Provokationen könnte der Iran selbst den Krieg auslösen, den die Führung aus purer Existenzangst eigentlich zu verhindern versucht. Donald Trump hat in den vergangenen Wochen einen Krieg vorbereiten lassen, die Verlegungen in die Region verschlingen viel Geld. Sollten die Verhandlungen zwischen den USA und dem Iran am Freitag in Istanbul scheitern, ist noch immer ein US-Angriff wahrscheinlich. Aber der US-Präsident steckt auch in gleich mehreren Zwickmühlen. US-Aufmarsch: Es droht ein Flächenbrand Missgeschick im Morgenland: "Plötzlich gab es einen Knall" – Reifenpanne hält Kanzler Merz auf Spannungen verschärfen sich Die USA lassen militärisch die Muskeln spielen. Wie ernst es Trump aber tatsächlich meint, ist weiterhin fraglich. Die Protestwelle im Iran gegen das Regime wurde mittlerweile blutig niedergeschlagen. Laut Medienberichten gab es Tausende Tote und Verletzte. Viele Oppositionelle im Iran wurden im Zuge der Demonstrationen verhaftet, ihnen droht weiterhin die Todesstrafe. Trump hat schnelle Hilfe versprochen, aber kann das offenbar nicht halten. Denn ohne US-Invasion mit Bodentruppen wäre aktuell ein Regimewechsel im Iran kaum durchführbar. Um die Proteste im Land militärisch – mit Luftangriffen – zu unterstützen, kam der US-Flugzeugträgerverband schlichtweg zu spät. Deswegen hat der Mann im Weißen Haus nun ein anderes Ziel in Visier genommen: das iranische Atomprogramm. Der Iran dürfe keine Atombombe haben, erklärte Trump schon Ende Januar. Außerdem möchten die Amerikaner bestenfalls noch das iranische Raketenprogramm beenden. Oder kurz gesagt: Trump möchte im Idealfall einen Deal, der besser ist als der, den der frühere US-Präsident Barack Obama mit dem Mullah-Regime aushandeln konnte. 2015 hatte sich ein internationales Bündnis mit Teheran auf ein Abkommen geeinigt, welches die rein friedliche Nutzung der Atomenergie im Iran sicherstellen sollte. Aber das iranische Regime hielt sich offenbar nicht daran, es reicherte Uran über das Maß der friedlichen Nutzung hinaus an. Trump gehörte nicht nur zu den schärfsten Kritikern des Atomdeals, sondern er stieg während seiner ersten Amtszeit als US-Präsident 2018 auch aus dem Abkommen aus. Nun muss der US-Präsident eigentlich einen besseren Deal als Obama aushandeln, schickt dafür seinen Sondergesandten Steve Witkoff zu den Gesprächen mit Teheran in Istanbul . Aber die Fronten sind verhärtet. Das iranische Regime zeigt sich nicht ausreichend kompromissbereit. Im Gegenteil: Es droht und bedroht die Amerikaner und ihre Verbündeten in der Region. Trump zögert nicht grundlos Zwar transportieren die USA weiterhin Flugzeuge, militärisches Gerät und Munition in die Region; Experten gehen aber davon aus, dass das US-Militär schon jetzt bereit für eine längere Luftkampagne gegen den Iran sei. Doch Trump zögert bisher, den Angriffsbefehl zu geben. Für Trumps Zögern gibt es mehrere Gründe: Es ist noch immer unklar, welche Ziele die Amerikaner mit einer möglichen militärischen Intervention im Iran erreichen möchten und überhaupt erreichen können. Zuletzt griffen die USA im Juni 2025 zusammen mit Israel bei der "Operation Midnight Hammer" iranische Nuklearanlagen an. Aber das hatte offenbar nicht den gewünschten Erfolg, sonst wäre das Nuklearprogramm aktuell kein Thema mehr. Die US-Verbündeten in der Region schlagen Alarm . Sie fürchten einen Flächenbrand, iranische Angriffe gegen US-Stützpunkte und -Verbündete überall in der Region. Auch deswegen verbot etwa Saudi-Arabien den Amerikanern, Stützpunkte in ihrem Land für Angriffe auf den Iran zu nutzen. Die saudische Führung fürchtet einen großen Krieg, der die eigene Ölwirtschaft lahmlegt. Deshalb setzten sich auch Länder wie Katar, der Oman oder die Türkei in den vergangenen Tagen vehement für ein neues Abkommen ein. Das iranische Raketenprogramm ist in der Tat eine Bedrohung. Vor allem mit einer großen Anzahl von Kurzstreckenraketen und den Kamikaze-Drohnen könnte das iranische Regime große Schäden in der Region anrichten. Die Auswirkungen sind nur schwer für die Amerikaner kalkulierbar. Zwar ist der Iran militärisch in keiner Weise auf Augenhöhe mit den USA. Jedoch haben sie durchaus Eskalationsmöglichkeiten. Gleichzeitig hätte Trump mit einem neuen US-Krieg im Nahen Osten auch eine Mehrheit in der US-Bevölkerung gegen sich. Besonders bei seinen Anhängern konnte er im Wahlkampf damit punkten, die USA künftig aus solchen Interventionen heraushalten zu wollen. Die Kritik im MAGA-Lager war schon mit Blick auf das US-Eingreifen in Venezuela zum Jahresbeginn hörbar. Diese innenpolitische Kritik kann der Präsident im Jahr der Zwischenwahlen in den USA eigentlich nicht ignorieren. Doch trotz all dieser Punkte ist eine militärische Intervention der USA weiterhin das wahrscheinlichste Szenario . Seitdem die dortigen Demonstrationen niedergeschlagen wurden, steht Trump im Verdacht, seine roten Linien nicht durchzusetzen. Deshalb ist es durchaus denkbar, dass die Amerikaner erneut das Atomprogramm und die iranische Raketenproduktion attackieren. Daran würde sich dann wahrscheinlich auch Israel beteiligen, da für den israelischen Staat beides eine existenzielle Bedrohung ist. Aber nach möglichen Luftschlägen beginnen die großen Sorgen erst. Denn dann kommt es darauf an, wie das iranische Regime darauf reagiert. Es könnte einen großen Krieg in der Region geben. Oder Teheran reagiert gemäßigt, wie es in der Vergangenheit schon oft der Fall war. Auch den iranischen Islamisten dürfte klar sein: Ein Krieg mit den USA würde die iranische Führung ernsthaft in Gefahr bringen. Folglich könnte Irans oberster Führer Ajatollah Ali Chamenei – all seinen Drohungen zum Trotz – seinen Kopf wieder aus der Schlinge ziehen wollen. So könnte Teheran auf einen US-Schlag militärisch mit Angriffen auf US-Stützpunkte reagieren, aber eher symbolisch, um nicht weitere Angriffe zu provozieren. Macht Chamenei aber seine Drohungen wahr, greift in hohem Maße Amerikaner und ihre Verbündeten in der Region an, dann entstünde ein Brand, der nur schwer wieder zu einzudämmen wäre.




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