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USA und Kanada: Wie Trump die Kanadier spaltet

US-Präsident Trump droht Kanada, das Land in den 51. Bundesstaat der USA zu verwandeln. Jetzt sehen Separatisten offenbar ihre Gelegenheit, bei der US-Regierung zu punkten. Die Beziehungen zwischen den Nachbarländern Kanada und USA sind angespannt. Besonders mit seiner Rede auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos verärgerte der kanadische Ministerpräsident Mark Carney den US-Präsidenten Donald Trump : Carney warnte darin vor einem "Bruch" der Nachkriegsordnung und mahnte, dass Mittelmächte wie Kanada gemeinsam handeln müssten – "denn wenn wir nicht am Tisch sitzen, dann stehen wir auf der Speisekarte". Auch wenn Kanadas Regierungschef Trump nicht namentlich erwähnte, war deutlich, dass sich die Kritik an das politische Handeln des US-Präsidenten richtete. Trump hatte daraufhin die Einladung Kanadas zu seinem Friedensrat zurückgezogen. Zudem drohte er wiederholt mit Zöllen von 100 Prozent auf kanadische Waren, sollte Ottawa ein Handelsabkommen mit dem US-Rivalen China abschließen. Inzwischen kündigte der US-Präsident an, kanadischen Flugzeugen die US-Zulassung entziehen zu wollen – und drohte mit Zöllen in Höhe von 50 Prozent auf Flugzeuge. Shutdown vorerst abgewendet: Trump verschafft sich Zeit Newsblog: Alle aktuellen Entwicklungen in der US-Politik Während sich die Kluft zwischen Washington und Ottawa vertieft, arbeiten Trump-Beamte offenbar bereits daran, Kanada im Inneren zu spalten. Wie das britische Nachrichtenmedium "Financial Times" berichtet, trafen sich Trump-Beamte mehrmals mit einer Gruppe radikaler Separatisten aus der kanadischen Provinz Alberta, die sich für die Unabhängigkeit der Provinz von Kanada einsetzen. An Brisanz gewinnt das Treffen, weil Trump zuvor immer wieder mit einer Annexion Kanadas drohte, um das Land in den 51. Bundesstaat der USA zu verwandeln. Zwar zählt Alberta nur rund fünf Millionen von insgesamt 41 Millionen kanadischen Einwohnern. Innenpolitisch wird eine Spaltung Kanadas jedoch für Carney, der sich gegen Trump behaupten will, zum Problem. In Alberta – ausgerechnet jener Provinz, in der Carney aufwuchs – verstärkte sich die Unabhängigkeitsbewegung bereits in den 1970er-Jahren. Angetrieben werden die Separatisten durch ihre Unzufriedenheit mit der kanadischen Regierung, insbesondere wegen deren Energiepolitik und einer wahrgenommenen Benachteiligung der ölreichen Provinz. Nun versuchen offenbar jene Separatisten, von den Spannungen zwischen Carney und Trump zu profitieren – und suchen die Nähe zu Mitarbeitern von Trumps Ministerien. Separatisten wollen wohl Albertas Unabhängigkeit vorbereiten So sollen sich laut "Financial Times" führende Vertreter der rechtsextremen Separatistengruppe Alberta Prosperity Project (APP) mit Vertretern des US-Außenministeriums in Washington getroffen haben. Seit April haben demnach drei Treffen stattgefunden. Im Februar werde dem Bericht zufolge ein weiteres Treffen angestrebt, bei dem neben Vertretern des Außenministeriums auch Mitarbeiter des US-Finanzministeriums anwesend sein sollen. Gegenstand der Gespräche soll ein Kreditrahmen in Höhe von 500 Milliarden US-Dollar sein, mit der die Provinz finanziert werden soll, falls ein potenzielles Referendum über die Unabhängigkeit von Alberta angenommen wird. Als Grundlage für ein Referendum bedarf es der Unterschrift von zehn Prozent der Stimmberechtigten – das entspricht in Alberta rund 177.000 Unterschriften. An den bisherigen Treffen hatte unter anderem APP-Mitgründer Jeff Rath teilgenommen. Der "Financial Times" sagte er, die USA seien "äußerst begeistert von einem freien und unabhängigen Alberta". Zudem habe er eine "viel stärkere Beziehung" zur Trump-Regierung als der kanadische Premierminister Carney. Die Trump-Administration äußerte sich zurückhaltender: Ein Sprecher des Außenministeriums sagte dem Medium, man treffe sich "regelmäßig mit Vertretern der Zivilgesellschaft". Es handle sich um Routinetreffen, Zusagen seien keine gemacht worden. Aus dem Weißen Haus hieß es: "Beamte der Regierung treffen sich mit einer Reihe von zivilgesellschaftlichen Gruppen. Eine solche Unterstützung oder andere Zusagen wurden nicht vermittelt." Das US-Finanzministerium will dem Bericht zufolge nichts von einem Kreditangebot gewusst haben. Kein hochrangiger Beamter des Finanzministeriums habe eine Anfrage für ein Treffen erhalten. Eby bezeichnet Treffen als "Verrat" David Eby, der Premierminister der kanadischen Provinz British Columbia, reagierte auf den Bericht über etwaige Treffen empört: "In ein fremdes Land zu reisen und um Hilfe bei der Spaltung Kanadas zu bitten, dafür gibt es ein altmodisches Wort, und dieses Wort lautet Verrat", sagte Eby am Donnerstag in Ottawa. APP-Mitgründer Rath widersprach und bezeichnete Ebys Äußerung als "verleumderisch". "Das ist ein kindischer Wutanfall eines verwöhnten NDP-Politikers", sagte Rath dem kanadischen Sender CBC News. NDP steht für die sozialdemokratische Neue Demokratische Partei, der Eby angehört. "Wir sind begeistert, dass Premierminister Eby heute die Beherrschung verloren hat und diese bösen Dinge sagt und all diese Beleidigungen ausstößt. Das ist kindisch, das ist diffamierend, das mindert seine Glaubwürdigkeit", so Rath am Donnerstag. Auch Kanadas Regierungschef Carney äußerte sich inzwischen zu dem Treffen. "Ich erwarte von der US-Regierung, dass sie die kanadische Souveränität respektiert", sagte er am Donnerstag. Er mache dies in seinen Gesprächen mit Trump stets deutlich. Der Premierminister sagte zudem, Trump habe das Thema der Unabhängigkeit Albertas bei ihren Treffen nie angesprochen. Drei von zehn Einwohnern befürworten Unabhängigkeit Die Premierministerin von Alberta, Danielle Smith, hatte die Schwelle für ein Referendum im vergangenen Jahr gesenkt. Sie selbst lehnt die Unabhängigkeit der Provinz jedoch strikt ab. "Die überwiegende Mehrheit der Einwohner Albertas ist nicht daran interessiert, ein US-Bundesstaat zu werden", sagte Smiths Sprecher. Was sagen die Einwohner der kanadischen Provinz? Einer Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Ipsos zufolge, die zwischen dem 9. und 14. Januar 2026 durchgeführt wurde, deckt diese Einschätzung: Auf die Frage, ob sie dafür stimmen würden, dass ihre Provinz den Prozess der Trennung von Kanada einleitet, antworteten etwa drei von zehn Einwohnern Albertas (29 Prozent) mit Ja. Eingeschlossen sind jene Befragten, die angaben, definitiv, wahrscheinlich oder eher mit Ja zu stimmen. Befürworter einer Unabhängigkeit von Kanada sind in Alberta zwar weiterhin in der Minderheit. Jedoch erreicht die Unterstützung damit ein ähnliches Niveau wie in der flächenmäßig größten Provinz Kanadas im Osten des Landes, Quebec, in der die Unabhängigkeitsbewegung politisch sehr präsent ist. Hier belaufen sich die Zustimmungswerte der Ipsos-Umfrage zufolge auf 31 Prozent. Laut der "Financial Times" lässt sich die Separatistengruppe von den verhältnismäßig niedrigen Zustimmungswerten nicht beeinflussen. Derzeit versuche die Gruppe APP, die nötigen 177.000 Unterschriften zu sammeln, um bis Mai einen Antrag auf Unabhängigkeit bei der Legislative einzureichen. Wie viele Unterschriften die Gruppe bisher gesammelt hat, ist nicht bekannt. Die Kampagne "Alberta Forever Canada", eine Gegenpetition gegen die Unabhängigkeit, erhielt laut "Financial Times" bis zum Stichtag im Dezember vergangenen Jahres 438.568 Unterschriften.


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