Carreras bremst: „Wenn morgen etwas Schlechtes passiert …“
Real Madrid: ÁLVARO CARRERAS über …
… den Abschluss der Champions-League-Vorrunde gegen Benfica (Mittwoch, 21 Uhr, im REAL TOTAL-Liveticker und bei DAZN): „Wir wissen, dass es ein sehr wichtiges Spiel für sie und für uns sein wird. Beide brauchen den Sieg. Die Stimmung wird sicher gut sein. Aber wir kommen, um die drei Punkte zu holen, müssen wie in den vergangenen Spielen unseren Fußball spielen. Dann holen wir die drei Punkte mit Sicherheit. Ich habe sehr schöne Champions-League-Abende im Estádio da Luz erlebt. Sie brauchen den Sieg, befinden sich in einer komplizierten Situation, werden auf Sieg spielen. Ich hoffe, es wird für beide Mannschaften ein guter Abend.“
… das Duell mit seinen Ex-Mitspielern: „Ich habe mit vielen gesprochen, mit vielen eine gute Beziehung. Ich kann sogar sagen, dass es Freunde sind, die mir der Fußball geschenkt hat. Morgen unterhalten wir uns aber lieber nach dem Spiel anstatt auf dem Rasen. Ich wünsche ihnen das Beste, bin noch nicht so lange weg, habe aber nach wie vor eine enge Beziehung zu ihnen. Der Klub ist sehr anspruchsvoll, der beste in Portugal.“
… Trainer Álvaro Arbeloa: „Er hat vor allem eine klare Idee: dass wir wir selbst sind. Wir Spieler haben viel Talent, sollen gemeinsam laufen, in schlechten Momenten zusammenstehen, verteidigen. Wir fühlen uns nicht so wohl, wenn wir den Ball nicht haben und nach hinten laufen. Wir sollen es am Ball genießen, unseren Fußball spielen.“
… den Aufwind unter Arbeloa: „Im Fußball geht es von Spiel zu Spiel. Nach einem sehr wichtigen Sieg in Villarreal befinden wir uns in einem guten Moment, aber wenn morgen etwas Schlechtes passiert, wäre es wieder die schlimmste Zeit bei Real Madrid. Wir müssen morgen rausgehen und gewinnen, ein gutes Spiel machen.“
… die Einstellung der Mannschaft: „Wir wussten, dass es gegen Villarreal ein schwieriges Spiel werden würde. Wir mussten von Anfang an Druck machen, in der zweiten Halbzeit waren wir sehr gut, da kam das erste Tor. Ich denke, wir sind alle bei der Sache, wollen die Titel holen, die in dieser Saison verbleiben, das Beste für den Klub und die Mannschaft.“
… seine Rolle als Profi mit der fünfthöchsten Einsatzzeit: „Du kommst an einen neuen Ort, mit der Freude und Begeisterung eines jungen Spielers, der sich seinen Traum erfüllt, beim besten Klub der Welt zu spielen. Ich habe vom ersten Tag an alles gegeben und mit Selbstvertrauen und diesen Spielern an der Seite ist es sehr einfach. Ich habe keine Worte, die Situation zu beschreiben, in der ich mich befinde, weil es ein Traum ist. Du lernst viel von diesen so talentierten Spielern, wenn du mit ihnen zusammenspielst und täglich mit ihnen zusammen bist. Sie bringen dir viel bei. Ich hatte darauf vertraut, dass alles gut laufen würde, darauf, dass ich schon das Zeug dazu habe, um diesen so großen Schritt zu gehen, zu Real Madrid zu kommen und viele Minuten zu bekommen.“
… die vielleicht zu voreilige Kritik an der Mannschaft: „Ich habe die Möglichkeit, beim besten Klub Spaniens und der Welt zu spielen, habe aber auch beim besten Klub Portugals gespielt. Den Druck hat man täglich, aber ich mag den Druck. Ich fühle mich gut damit. Man braucht ihn, denn ohne wäre es nicht dieser Klub, der er ist.“
… die nicht zustande gekommene Zusammenarbeit mit José Mourinho bei Benfica: „Das hätte mir gefallen, weil er ein legendärer Trainer ist, bei vielen Klubs war, viel über den Fußball weiß. Mir geht es jetzt unter Álvaro Arbeloa aber sehr gut. Ich wünsche Mourinho das Beste.“
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