Für die Kurden sind die syrischen Regierungstruppen eindeutig „Dschihadisten“
Die kurdischen Viertel Sheikh Maqsoud, Ashrafieh und Bani Zeid von Aleppo liegen verlassen, auf den Straßen türmen sich zurückgelassene Habseligkeiten, Unrat und Müll. Es sind humanitäre Korridore und Notunterkünfte eingerichtet. Sie sollten Zehntausenden während der vergangenen Tage einen sicheren Ausweg weisen. Etwa 150.000 Zivilisten hätten sich zeitweise in Sicherheit gebracht, teilt die Direktion für Soziales und Arbeit in Aleppo mit.
Viele Unbeteiligte starben in den kurdischen Vierteln, die Zahl der gefallenen oder verwundeten Kombattanten auf beiden Seiten liegt indes ungleich höher. Viele Vertriebene haben sich einen Weg in andere Provinzen gebahnt, doch bei weitem nicht alle haben die Mittel dazu und suchen noch immer Schutz in Mos
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