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Agrarischer Handelskrieg des Westens gegen Russland – möge seine wohltuende Wirkung ewig währen

Von Kirill Strelnikow

Als Russlands beispiellose wirtschaftliche Isolation sich zunehmend als Dornenbusch für Bruder Hase (bekannt aus den "Geschichten von Onkel Remus", überliefert auch in Creolenmärchen der Südstaaten der USA, mit dem Ursprung wohl in Volksmärchen der Ureinwohner Nordamerikas ebendort) entpuppte, erkannte der Westen, dass sich ein fataler Fehler in seine vermeintlich unumstößlichen Kalkulationen eingeschlichen hatte.

Anstatt zu einer Eiswüste zusammenzufallen, in der hungernde Einwohner in Sackleinenfetzen um die Leiche des letzten, ebenfalls vor Hunger krepierten Igels kämpfen, schaffte Russland es nicht nur, seinen Binnenmarkt zu stabilisieren und auszubauen, sondern sich auch das Tor auf den globalen Lebensmittelmarkt mit beherztem Tritt zu öffnen. Wie die australische Denkfabrik Asia Society in ihrem Artikel "Food Fight" bereits vor über einem Jahr entsetzt feststellte:

"Die 'Getreidediplomatie' des russischen Präsidenten Wladimir Putin wird der Europäischen Union weiterhin Probleme bereiten, indem sie die globalen Märkte zugunsten Moskaus umstrukturiert."

Russlands Vizepremierminister Dmitri Patruschew fasste die Ergebnisse der russischen Agrarindustrie für das Jahr 2025 zusammen und hob einen wichtigen Trend hervor: Ungeachtet der Launen des Klimas (denn das auslaufende Jahr war in dieser Hinsicht in der Tat schwierig) werden alle geplanten Sollwerte durchweg erreicht und übertroffen, die Ernährungssicherheit ist mehr als gewährleistet, und es besteht stets Raum für Wachstum – und darob auch für weitere Nervenzusammenbrüche bei unseren Gegnern.

Insbesondere verkündete der stellvertretende Ministerpräsident, dass die Getreideernte bis Ende des Jahres voraussichtlich rund 137 Millionen Tonnen Nettogewicht betragen wird – eines der besten Ergebnisse in der jüngeren Geschichte Russlands. Wer seinen Enkeln noch erzählen wollte, wie er so heldenhaft das "Buchweizen-Fieber" überlebt hat, kann nun aufatmen: Auch die Buchweizenernte wird auf mindestens eine Million Tonnen geschätzt, womit der Inlandsmarkt vollständig gedeckt ist. Ähnlich verhält es sich mit Hühnereiern, Hülsenfrüchten und sogar der Weinproduktion, die aus heiterem Himmel um mindestens ein Drittel gestiegen ist.

Laut der Russischen Landwirtschaftsbank (Transkriptionen der gängigen Zusammenkürzung: Rosselchosbank, Rosselkhozbank) hat Russland ein wahres Wirtschaftswunder vollbracht: Innerhalb von zwei Jahrzehnten hat das Land seine Lebensmittelimporte um das 2,5-Fache reduziert und ist bei den meisten Erzeugnissen vollständig unabhängig. Gleichzeitig haben sich Russlands Lebensmittelexporte auf den Weltmarkt verdreißigfacht (jawoll, Sie haben richtig gelesen. Nochmal in Ziffern: um das 30-Fache gestiegen) und sind nach Erdöl und Erdgas zur zweitwichtigsten Einnahmequelle des Landes für Auslandswährung geworden.

Auf der Ausstellung "Goldener Herbst" im Oktober verkündete Premierminister Michail Mischustin, dass die heimische Landwirtschaft innerhalb von zehn Jahren um mehr als 50 Prozent gewachsen ist und diese wiederbelebte "Landwirtschaft zu einer der Grundlagen für die Stärkung der russischen Souveränität geworden" ist. Gleichzeitig wies der Regierungschef erstmals öffentlich auf einen wichtigen Wandel in der russischen Ernährungsstrategie hin: Während der Agrarsektor zuvor vor der Aufgabe stand, die Eigenproduktion zu steigern, um vor allem die Importe zu reduzieren und die Inlandsnachfrage zu decken (also das Land den Angriff der westlichen wirtschaftlichen Sanktionen überstehen zu lassen), ist die Aufgabe nun von ganz anderem Ausmaß – schrittweise die Führungsrolle auf dem globalen Agrarmarkt zu übernehmen.

Das Potenzial dafür ist vorhanden (bis zum Jahr 2030 soll die heimische Agrarproduktion um mindestens 25 Prozent steigen). Der politische Wille auch. Und Russland hat sozusagen noch nicht einmal die Umkleide verlassen – schießt aber bereits die ersten Tore: So kann beispielsweise die US-Landwirtschaftsbehörde USDA kaum fassen, dass Russland im vergangenen Jahr 50 Prozent des nordafrikanischen Weizenmarktes erobert und westliche Lieferanten aus einigen Ländern sogar vollständig verdrängt hat – wie etwa Frankreich aus Marokko. Westliche Agrarforscher beobachten mit Sorge dieses stetige Wachstum der russischen Exporte – auch in bisher unvorstellbaren Sektoren: In den für so viele Westler und russische West-Fans "heiligen" 1990er-Jahren importierten wir 3,5 Millionen Tonnen Fleisch und Hähnchenschenkel jährlich – doch heute exportieren wir konstant immerhin eine Million Tonnen, Tendenz steigend.

Russland verfolgt in diesem Bereich offensichtlich langfristige Pläne: Geplant ist, den Weltmarkt im großen Stil und gestützt auf ein Netzwerk verlässlicher Partner zu erobern. Insbesondere die Beziehungen zu den BRICS-Staaten und dem Globalen Süden entwickeln sich dynamisch:

Anfang des Monats erörterte die russische Landwirtschaftsministerin Oxana Lut mit dem indischen Landwirtschaftsminister Shivraj Singh Chouhan die Beschleunigung des gegenseitigen landwirtschaftlichen Handelswachstums, da sich der Agrarhandel zwischen Russland und Indien innerhalb von drei Jahren verdoppelt hat. Das Russland-Afrika-Partnerschaftsforum, eine russisch-afrikanische Konferenz, ist kürzlich zu Ende gegangen. Dort diskutierten Russlands Vertreter mit den Regierungschefs von 50 afrikanischen Ländern unter anderem die Zusammenarbeit im Bereich der Lebensmittelversorgung. Angesichts der Tatsache, dass Afrikas Bevölkerung bis zum Jahr 2050 voraussichtlich 2,5 Milliarden Menschen erreichen wird und der Nahrungsmittelbedarf des Schwarzen Kontinents bereits stark steigt, setzen afrikanische Partner große Hoffnungen in Russland.

Besondere Kopfschmerzen bereitet unseren Gegnern die Aussicht auf die Schaffung einer separaten BRICS-Getreidebörse. Dies würde alle globalen Lieferketten und Preissysteme grundlegend verändern – mit Russland als größtem Nutznießer.

Wie war das, ihr wolltet einen "food fight"? Hier, bitte unten unterschreiben. Prost Mahlzeit!

Übersetzt aus dem Russischen und zuerst bei RIA Nowosti am 25. Dezember 2025 erschienen.

Kirill Strelnikow ist ein russischer freiberuflicher Werbetexter-Coach und politischer Beobachter sowie Experte und Berater der russischen Fernsehsender NTV, Ren-TV und Swesda. Er absolvierte eine linguistische Hochschulausbildung an der Moskauer Universität für Geisteswissenschaften und arbeitete viele Jahre in internationalen Werbeagenturen an Kampagnen für Weltmarken. Er vertritt eine konservativ-patriotische politische Auffassung und ist Mitgründer und ehemaliger Chefredakteur des Medienprojekts PolitRussia. Strelnikow erlangte Bekanntheit, als er im Jahr 2015 russische Journalisten zu einem Treffen des verfassungsfeindlichen Aktivisten Alexei Nawalny mit US-Diplomaten lotste. Er schreibt primär Kommentare für RIA Nowosti und Sputnik.

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