Добавить новость
World News





160*600

Новости сегодня на DirectAdvert

Новости сегодня от Adwile

Актуальные новости сегодня от ValueImpression.com


Опубликовать свою новость бесплатно - сейчас


Sasha über Midlife-Crisis: "Altern ist doof – kann keiner schönreden"

Sasha ist einer der bekanntesten deutschen Popsänger. Im Interview erzählt er vom Älterwerden, spricht über seine Rente – und beantwortet die Frage, wann er aufhören will. "If You Believe", "I Feel Lonely", "Lucky Day" – Sasha hat Songs geschrieben, die bis heute zuverlässig Erinnerungen und bisweilen Ohrwürmer auslösen. Ende der 1990er und in den frühen 2000ern war er der Sonnyboy des deutschen Pop: geschniegelt, charmant, ein Lächeln, das ebenso selbstverständlich war wie der Platz in den Charts. Vieles wirkte leicht, fast mühelos. Heute ist Sasha Anfang 50, reflektierter – und gibt selbst zu, dass er womöglich ein bisschen spießiger geworden ist. Im Interview mit t-online spricht er über das Spießigsein, gewährt Einblick in seine gesetzliche Rente und äußert sich zur politischen Stimmung in Deutschland. Zudem erklärt Sasha, warum sein Alter Ego Dick Brave eigentlich eine andere Person als er ist – obwohl sie sich denselben Körper teilen. Sophia Thiel im Interview: "Ich habe keine Angst mehr vor Weihnachten" t-online: Sasha, ganz Deutschland spricht gerade über die Rente. Wie gehen Sie mit dem Thema Älterwerden um? Sasha: Älterwerden war lange kein Thema für mich. Man glaubt ja sehr lange, dass man nicht stirbt und nie alt wird. Aber? Als meine Frau und ich erfahren haben, dass wir relativ spät Eltern werden, hat sich das schlagartig geändert. Da kam zum ersten Mal dieser Gedanke: Wie alt bin ich, wenn mein Sohn Abitur macht? Was bekomme ich noch mit? Da wird einem die eigene Endlichkeit bewusst. Sie wurden mit Mitte 40 Vater – und haben zuvor nie über das Älterwerden nachgedacht? Ehrlicherweise hatte ich meine erste Midlife-Crisis schon mit 30. Das war schlimmer als alles, was danach kam. Wieso? Ich dachte damals: Jetzt bist du keine 20 mehr, jetzt musst du erwachsen sein. Zum Glück habe ich diese Passion, die ich zum Beruf machen konnte. Das hat mich lange jung gehalten, auch im Kopf. Aber Altern ist einfach doof. Mir kann das keiner schönreden. Es tut plötzlich etwas weh, das nie wehgetan hat. Die Augen werden schlechter. Bis Mitte 40 hatte ich perfekte Augen, darauf war ich stolz – und plötzlich sehe ich in der Ferne schlecht, brauche eine Brille. Das macht mir zu schaffen. Das klingt ziemlich ernüchternd. Ein wenig. Aber ich will überhaupt nicht klagen. Mir geht es insgesamt gut. Viele sagen: Was beschwerst du dich? Aber man merkt es eben an jeder Ecke. Vielleicht wird man mit 60 wieder entspannter. Vielleicht sagt man dann: Egal, die letzten 20, 30 Jahre mache ich mir noch schön. Denken Sie denn schon an die Rente? Wenn ich einen Beruf hätte, in dem das Rentenalter fest vorgeschrieben ist, würde ich mir jetzt schon Gedanken machen: Was mache ich danach? Habe ich Hobbys, die die Zeit füllen? Mein Schwiegervater ist 82 Jahre alt und arbeitet immer noch. Er braucht den Kontakt zu Menschen, die Wertschätzung. Ist das für Sie eher ein Vorbild als eine Warnung? Definitiv ein Vorbild: Ich selbst möchte irgendwann nur noch können und nicht mehr müssen. Darauf arbeite ich hin. Und ich habe mir geschworen, den Zeitpunkt nicht zu verpassen, an dem man aufhören sollte. Wie meinen Sie das? Ich habe in meinem Umfeld oft genug erlebt, dass Menschen diesen Punkt verpassen. Entweder, weil sie nicht loslassen können oder weil sie glauben, sie müssten sich selbst noch etwas beweisen. Und dann wird es irgendwann traurig. Erklären Sie bitte. Gesundheitlich, weil der Körper nicht mehr mitmacht. Familiär, weil man zu viel Zeit verpasst hat. Oder beruflich, weil man merkt: Die Energie ist nicht mehr da – und das Publikum spürt das. Ich möchte nicht der sein, der sich mit letzter Kraft auf die Bühne schleppt und hofft, dass es niemand merkt. Wenn man ehrlich zu sich ist, merkt man ziemlich genau, wann sich etwas richtig anfühlt – und wann nicht mehr. Das ist kein fester Zeitpunkt und kein bestimmtes Alter. Das ist eher ein innerer Kompass. Wie ist das bei Ihnen? Solange ich das Gefühl habe, ich gebe den Menschen etwas und sie geben mir etwas zurück, ist alles gut. Aber in dem Moment, in dem das kippt, möchte ich die Konsequenz ziehen können. Wenn ich das noch mitkriege, werde ich diesen Moment erkennen. Davon bin ich überzeugt. Das setzt aber finanzielle Sicherheit voraus. Natürlich, ich bin privilegiert. Als ich vor 20, 30 Jahren meine Karriere startete, verdiente ich viel Geld und konnte vorsorgen. Es geht nicht um Luxus, sondern um einen bestimmten Standard, den ich mir hart erarbeitet habe. Haben Sie einen Überblick über Ihre Rente? Ja, vor ein paar Jahren gab es eine Zwischenbilanz. Bei Künstlern ist das ja ein anderes System, über die Künstlersozialkasse. Es gibt Obergrenzen, Zuschüsse, das ist insgesamt ein ordentliches Paket. Und wie hoch ist Ihre gesetzliche Rente? Ich lande bei der gesetzlichen Rente am Ende irgendwo zwischen 2.500 und 3.000 Euro. Das ist im Vergleich zu den meisten Rentnern sehr viel. Wenn ich sehe, wie Menschen trotz jahrzehntelanger Arbeit noch Nachtschichten machen müssen, um ihre Wohnung zu bezahlen, ist das eine Katastrophe. Die gesetzliche Rente allein ist natürlich schwierig. Wenn man rechnet, bleibt nach Inflation oft weniger übrig, als man eingezahlt hat – das kann nicht der Plan sein. Das ist ungerecht! Mir geht es dabei gar nicht darum, alles Bestehende über Bord zu werfen oder blind auf den Finanzmarkt zu setzen. Aber? Ich finde, man sollte offen darüber sprechen dürfen, dass das jetzige System an seine Grenzen kommt. Man sollte das gesetzliche Rentensystem für Aktienfonds öffnen, nach dem schwedischen Vorbild. Fondsbasiert heißt ja nicht zocken, sondern langfristig investieren – breit gestreut, konservativ, über Jahrzehnte hinweg. Wenn man sich anschaut, wie solche Fonds über 30 oder 40 Jahre laufen, dann ist die Rendite historisch gesehen deutlich stabiler als das, was die gesetzliche Rente im Moment abwirft. Und wenn ein solches System tatsächlich komplett zusammenbricht, dann haben wir ein viel größeres Problem als nur die Rente. Ihr Vorschlag also? Es sollte mehr Freiwilligkeit geben. Einen Teil zahlt man staatlich ein, über den anderen kann man selbst entscheiden. Wenn Menschen im Alter gut klarkommen, entlastet das am Ende auch den Staat. Das Demografie-Problem bleibt dennoch. Natürlich werden es mehr Rentner, weniger Nachwuchs. Aber dann muss man Motivation schaffen. Warum soll ich mich kaputtarbeiten, wenn ich am Ende kaum mehr habe? Da muss man ran – auch in der Bildung. Inwiefern? Da entsteht gerade ein Bruch. Viele junge Menschen haben das Gefühl, dass sich Einsatz am Ende kaum lohnt. Leistung entsteht nicht im luftleeren Raum, sie braucht Perspektive. Man muss sehen können, dass sich Anstrengung auszahlt – nicht nur finanziell, sondern auch gesellschaftlich. Und da spielt Bildung eine riesige Rolle. Viele wissen heute gar nicht mehr, welche Berufe es überhaupt gibt, welche Wege möglich sind, jenseits von Studium oder ein paar sehr präsenten Karrieren. Gleichzeitig fehlt oft eine ehrliche Vermittlung davon, was Arbeit bedeutet: Verantwortung übernehmen, Dinge durchziehen, auch mal Durststrecken aushalten. Es gibt tolle Schulen, engagierte Lehrerinnen und Lehrer, innovative Konzepte. Aber sie stoßen schnell an Grenzen, weil das große System träge ist. Sie haben gesagt, Sie kommen aus einfachen Verhältnissen. Wie beeinflusst Sie das? Wenn man die Chance sieht, aus einem sozial schwachen Umfeld rauszukommen und sie packt, entwickelt man einen starken Motor. Ich habe auch vom Sozialstaat profitiert und bin deshalb absolut bereit, Steuern zu zahlen – wenn sie sinnvoll eingesetzt werden. Was war für Sie der entscheidende Antrieb? Der Antrieb war für mich immer: Ich will ein anderes Leben. Das war zutiefst egoistisch. Es ging zwar nie nur ums Geld, sondern darum, das machen zu dürfen, was ich liebe. Als dann Erfolg dazukam, umso besser. Sie halten sich für unpolitisch – geht das heute überhaupt noch? Ich sehe mich als Entertainer. Mein Job ist es, Menschen zusammenzubringen. Ich möchte, dass niemand wegen meiner politischen Aussagen zu meinen Konzerten kommt oder fernbleibt. Meine Konzerte sollen eine neutrale Zone sein. Zwei, drei Stunden abschalten, Spaß haben, mit einem Lächeln nach Hause gehen. Das ist mein Anspruch. Trotzdem ist die Gesellschaft extrem polarisiert. Das stimmt. Immerhin wird mehr darüber geredet, dass wir nicht mehr miteinander reden. Ob wir dadurch wirklich mehr reden, weiß ich nicht. Aber das Bewusstsein wächst. Und das ist ein Schritt. Dennoch ist die Stimmung in Deutschland derzeit gruselig – zumindest manchmal. Die Hoffnung vieler ist, dass die Weihnachtszeit etwas für Zerstreuung sorgt. Viele verbinden Ihre Lieder mit dem Jahresabschluss. Sind Sie ein großer Silvesterfan? Silvester mag ich sehr. Dieses bewusste Abschließen eines Jahres und das Ankommen im neuen – das hat für mich etwas Wichtiges. Es braucht nicht unbedingt einen eigenen Tag. Das könnte man auch zusammen mit Weihnachten feiern. Böllern habe ich allerdings schon mit Anfang 20 aufgegeben. Zu laut, zu gefährlich, zu viel Müll. Ich verstehe, dass viele Spaß an Feuerwerk haben, gerade Kinder. Aber ich brauche das nicht. Mir geht es um den Moment, nicht um den Krach. Sendetermine: Wann läuft welcher Weihnachtsklassiker im TV? Wie stehen Sie zu einem Böllerverbot? Ein generelles Böllerverbot finde ich schwierig. Ich bin da ehrlich gesagt hin- und hergerissen. Ein Appell an die Vernunft ist mir lieber als pauschale Verbote. Wenn das nicht funktioniert, muss man neu nachdenken. Für mich persönlich gilt: keine Böller. Sie sind seit zehn Jahren verheiratet, haben ein Haus, ein Kind. Wie spießig sind Sie? Da schlagen zwei Herzen in meiner Brust. Auf der einen Seite mag ich Rock'n'Roll immer noch als Lebensgefühl. Auf der anderen Seite werde ich definitiv spießiger. Ich werde langsam zu dem Typen, den ich früher selbst doof fand – und finde das inzwischen sogar ganz lustig. Woran merken Sie das konkret? Manches plane ich heute akribisch, um danach entspannter zu sein. Früher bin ich einfach in den Urlaub losgefahren und habe unterwegs entschieden. Heute will ich zumindest wissen, wo ich schlafe und wann es losgeht. Wahrscheinlich hat das viel mit dem Alter zu tun. Und man versteht plötzlich die Älteren von früher sehr viel besser. Diese zwei Seiten – sind das Sasha und Dick Brave? Dick Brave ist vielleicht der Teil von mir, der mehr Rock'n'Roll lebt. Aber diese zwei Herzen gibt es nicht nur da. Das ist eher ein grundsätzliches Spannungsfeld. Wir treffen ständig Entscheidungen zwischen Vernunft und Impuls, zwischen Gelassenheit und Kontrolle. Wenn ich Dick Brave sein könnte, wäre ich es manchmal gern. Auf der Bühne leben Sie das aus. Auf der Bühne spiele ich mit dieser Figur, aber Sasha und Dick Brave sind zwei unterschiedliche Personen. Klingt schizophren. Etwas schizo ist gut! Dick Brave ist vielleicht der Teil von mir, der Rock'n'Roll konsequenter lebt. Diese Geschichte hat irgendwann ein Eigenleben entwickelt. Ich habe Dick Brave bewusst als eigene Figur aufgebaut – mit eigener Biografie, eigener Logik. Daher bin ich etwas penibel. Inwiefern? Ich, Sasha, sage zum Beispiel nie etwas als Dick Brave. Dick Brave ist die andere Person. Das klingt ein bisschen schräg, aber wenn man einmal damit angefangen hat, dann kommt man da nicht mehr so richtig raus. Und es macht mir auch einfach zu viel Spaß. Irgendwann wird man dann sehr nerdig, was diese Geschichte angeht – aber genau das macht den Reiz aus. Dick Brave geht kommendes Jahr auf große Tour. Da freue ich mich sehr für ihn. Und Dick freut sich riesig auf seine deutschen Fans. Er liebt Deutschland, es ist schließlich ein tolles Land mit vielen Vorteilen. Und Sie – denken Sie übers Auswandern nach? Der Gedanke begleitet mich seit meiner Kindheit. Reisen liegt mir im Blut. Es geht nicht um Politik, sondern ums Lebensgefühl. Ich mag Wärme, Licht, Sonne. Wenn es hier monatelang dunkel ist, kriegt jeder irgendwann einen Rappel. Ich könnte mir viele Orte vorstellen: Italien , Südfrankreich, Spanien , vielleicht Mallorca . Nicht weil es dort besser ist, sondern weil es für mich schöner wäre. Dick Brave dagegen ist ja eingewandert. Richtig. Er stammt aus Kanada und musste die USA verlassen. Wenn er zurückkommen will, wird er unter Donald Trump womöglich Probleme kriegen. Doch für Dick Brave ist Deutschland ein Ort, den er bewusst gewählt hat. Er kommt nicht, weil es woanders schlechter ist, sondern weil es ihm hier gefällt. Und vielleicht ist das am Ende auch die ehrlichste Form von Aus- oder Einwanderung: nicht aus Trotz oder Frust, sondern aus einer gewissen Zuneigung zu einem Ort. Die letzte Tour mussten Sie aus gesundheitlichen Gründen abbrechen. Wie geht es Ihnen heute? Das Schwerste daran war tatsächlich, die Tour absagen zu müssen. Gesundheitlich war es ein knappes Ding, kurz vor einer schweren Lungenentzündung . Der Arzt meinte später, eine Nacht mehr, dann wäre ich im Krankenhaus gelandet. Aber ich hatte Glück. Was hat Sie im Nachhinein am meisten überrascht? Der lange Weg zur Genesung. Wie lange man danach kaum belastbar ist, wie schnell man beim Treppensteigen japsen muss – obwohl medizinisch eigentlich schon wieder alles im Lot ist. Das war ehrlich gesagt beängstigend. Haben Sie jetzt mehr Sorge um Ihre Gesundheit? Ich bin heute aufmerksamer. Wenn ich merke, da kündigt sich etwas an, schalte ich einen Gang runter. Aber grundsätzlich habe ich das Kapitel abgehakt. Ich denke da im Alltag nicht mehr drüber nach. Sasha, vielen Dank für das Gespräch!


Загрузка...

Читайте на сайте

Другие проекты от 123ru.net








































Другие популярные новости дня сегодня


123ru.net — быстрее, чем Я..., самые свежие и актуальные новости Вашего города — каждый день, каждый час с ежеминутным обновлением! Мгновенная публикация на языке оригинала, без модерации и без купюр в разделе Пользователи сайта 123ru.net.

Как добавить свои новости в наши трансляции? Очень просто. Достаточно отправить заявку на наш электронный адрес mail@29ru.net с указанием адреса Вашей ленты новостей в формате RSS или подать заявку на включение Вашего сайта в наш каталог через форму. После модерации заявки в течении 24 часов Ваша лента новостей начнёт транслироваться в разделе Вашего города. Все новости в нашей ленте новостей отсортированы поминутно по времени публикации, которое указано напротив каждой новости справа также как и прямая ссылка на источник информации. Если у Вас есть интересные фото Вашего города или других населённых пунктов Вашего региона мы также готовы опубликовать их в разделе Вашего города в нашем каталоге региональных сайтов, который на сегодняшний день является самым большим региональным ресурсом, охватывающим все города не только России и Украины, но ещё и Белоруссии и Абхазии. Прислать фото можно здесь. Оперативно разместить свою новость в Вашем городе можно самостоятельно через форму.



Новости 24/7 Все города России




Загрузка...


Топ 10 новостей последнего часа






Персональные новости

123ru.net — ежедневник главных новостей Вашего города и Вашего региона. 123ru.net - новости в деталях, свежий, незамыленный образ событий дня, аналитика минувших событий, прогнозы на будущее и непредвзятый взгляд на настоящее, как всегда, оперативно, честно, без купюр и цензуры каждый час, семь дней в неделю, 24 часа в сутки. Ещё больше местных городских новостей Вашего города — на порталах News-Life.pro и News24.pro. Полная лента региональных новостей на этот час — здесь. Самые свежие и популярные публикации событий в России и в мире сегодня - в ТОП-100 и на сайте Russia24.pro. С 2017 года проект 123ru.net стал мультиязычным и расширил свою аудиторию в мировом пространстве. Теперь нас читает не только русскоязычная аудитория и жители бывшего СССР, но и весь современный мир. 123ru.net - мир новостей без границ и цензуры в режиме реального времени. Каждую минуту - 123 самые горячие новости из городов и регионов. С нами Вы никогда не пропустите главное. А самым главным во все века остаётся "время" - наше и Ваше (у каждого - оно своё). Время - бесценно! Берегите и цените время. Здесь и сейчас — знакомства на 123ru.net. . Разместить свою новость локально в любом городе (и даже, на любом языке мира) можно ежесекундно (совершенно бесплатно) с мгновенной публикацией (без цензуры и модерации) самостоятельно - здесь.



Загрузка...

Загрузка...

Экология в России и мире




Путин в России и мире

Лукашенко в Беларуси и мире



123ru.netмеждународная интерактивная информационная сеть (ежеминутные новости с ежедневным интелектуальным архивом). Только у нас — все главные новости дня без политической цензуры. "123 Новости" — абсолютно все точки зрения, трезвая аналитика, цивилизованные споры и обсуждения без взаимных обвинений и оскорблений. Помните, что не у всех точка зрения совпадает с Вашей. Уважайте мнение других, даже если Вы отстаиваете свой взгляд и свою позицию. Smi24.net — облегчённая версия старейшего обозревателя новостей 123ru.net.

Мы не навязываем Вам своё видение, мы даём Вам объективный срез событий дня без цензуры и без купюр. Новости, какие они есть — онлайн (с поминутным архивом по всем городам и регионам России, Украины, Белоруссии и Абхазии).

123ru.net — живые новости в прямом эфире!

В любую минуту Вы можете добавить свою новость мгновенно — здесь.






Здоровье в России и мире


Частные объявления в Вашем городе, в Вашем регионе и в России






Загрузка...

Загрузка...





Друзья 123ru.net


Информационные партнёры 123ru.net



Спонсоры 123ru.net