Was auf der Trauerfeier für Charlie Kirk gesagt wurde, zeugt von einer neuen Macht
Man merkt es: Die USA sind zunehmend Trump-Territorium. Dazu gehört die Trauer um den ermordeten Charlie Kirk als einen gläubigen und patriotischen Menschen, die zur Inspiration wird, wenn Donald Trumps stellvertretender Stabschef Stephen Miller verkündet: „Unsere Feinde können unsere Kraft und Entschlossenheit nicht verstehen.“ Und direkt an diese Feinde gerichtet fortfährt: „Ihr seid nichts“.
Man solle beten für eine Regierung, die das Schwert schwingt „gegen den Terror der bösen Männer in unserem Land“ im Gedenken an Charlie, so ein anderer Redner, der Publizist Benny Johnson.
Selbst Elon Musk kam zur Trauerfeier nach Arizona
Allmählich zeigt sich, was der Todesschuss auf den „Make America Great Again
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