Kündigungen am Staatstheater Schwerin: „Wir sind hier“ war das Motto
Jetzt beginnt an den Theatern die Sommerpause nach einer Saison, die sich weniger um das Theater selbst – also um die Kunst – drehte, sondern um ihre zunehmende Verunmöglichung. Eine Kürzungskatastrophe nach der anderen schlug seit vorigem Herbst in die Theaterlandschaft ein, mittlerweile steht fast jedes Theater in den klammen Kommunen verzweifelt vor den Sparvorgaben. Dass diese bei künstlerischen Betrieben, die jahrelang im Voraus planen müssen, oft gar nicht umzusetzen sind, ist vielfach diskutiert worden. Erschütternd war diesbezüglich auch die Erkenntnis, dass die Verantwortlichen in der Politik von der Materie anscheinend überhaupt keinen Schimmer haben.
Nun sind Sparvorgaben und Finanzen das eine. Doch wie menschliche und künstleri
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