Im Kaffee ertränkt: Was im Sommer in die Tasse darf
Neulich fuhr ich mit einem Freund mit dem Fahrrad die Weser entlang. In etwa von der geografischen Mitte Deutschlands aus bis ans Meer, eine ziemlich lange und – um mal ehrlich zu sein – in weiten Teilen eher langweilige Strecke. Links Rüben, rechts Mais. Oder umgekehrt. Von Nienburg bis Bremen.
Aber anders als der ICE in Wolfsburg kann man mit dem Rad in der niedersächsischen Provinz nicht einfach weiterbrettern, bis man am Ziel ist. Zwischendurch muss man, ob man will oder nicht, auch mal Pause machen, zumal bei herausforderndem Sommerwetter. Und so saßen wir mehrmals täglich in den Biergärten und Bauernhofcafés, die sich wie Perlen entlang des Radwegs reihten. Wo andere Menschen ihren Elektrolytebedarf mit einer großen Apfelschorle oder eine
Lesen Sie mehr in der aktuellen Ausgabe des Freitag.