So reagieren Hertha-Fans auf den Fall Gersbeck
Am Donnerstag hatte das Landesgericht Salzburg von einem „Verbrechen“ gesprochen, das der Hertha-Keeper begangen hatte, das Verfahren aber gegen eine Zahlung von 40.000 Euro eingestellt. Kurz darauf sorgte Hertha-Geschäftsführer Thomas Herrich für Empörung, als er erklärte, das Gericht habe die „Schuld offenbar nur als gering angesehen“. Eine schwierige Aussage Herrichs in Richtung des Opfers (22), das mit multiplen Verletzungen in einer Klinik lag und wochenlang krankgeschrieben war.