Kolumne | Sport und Reisen: Fußballer fliegen auf Privilegien
Der neue Fußball-Bundestrainer Julian Nagelsmann sieht im Reisen mehr Vor- als Nachteile. Das hat damit zu tun, dass er für seine Mission mit der deutschen Nationalmannschaft Zeit benötigt – die gibt es unterwegs. Man fliegt im Oktober für zwei Länderspiele in die USA, sitzt zwanzig Stunden in Flugzeugen: Bei einem Tomatensaft mit Pfeffer unter Vernachlässigung des Entertainment-Programms an Bord sollte sich genügend Gelegenheit ergeben für Kennenlerngespräche. Unter Hansi Flick, Nagelsmanns entlassenem Vorgänger, würde der Übersee-Trip
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