Energie: Land sichert Zahlungsfähigkeit von Wohnungsunternehmen
Das Land Mecklenburg-Vorpommern stellt fünf Millionen Euro bereit, um die Zahlungsfähigkeit von Wohnungsunternehmen gegen hohe Energiekostenabschläge zu sichern. Die Unternehmen müssten den Energieversorgern höhere Abschläge zahlen, könnten ihren Mietern diese aber erst im kommenden Jahr mit der Nebenkostenabrechnung weiterreichen, teilte das Bauministerium am Montag mit. Das könne einzelne Wohnungsunternehmen oder -genossenschaften in wirtschaftliche Schieflagen bringen. Die Summe diene zur Absicherung eines entsprechenden Bundesprogramms. Nach Angaben von Landesbauminister Christian Pegel (SPD) sind bislang solche Fälle im Land nicht bekannt. "Wir wollen aber für den schlimmsten Fall der Fälle vorbereitet sein."
Das Land Mecklenburg-Vorpommern stellt fünf Millionen Euro bereit, um die Zahlungsfähigkeit von Wohnungsunternehmen gegen hohe Energiekostenabschläge zu sichern. Die Unternehmen müssten den Energieversorgern höhere Abschläge zahlen, könnten ihren Mietern diese aber erst im kommenden Jahr mit der Nebenkostenabrechnung weiterreichen, teilte das Bauministerium am Montag mit. Das könne einzelne Wohnungsunternehmen oder -genossenschaften in wirtschaftliche Schieflagen bringen. Die Summe diene zur Absicherung eines entsprechenden Bundesprogramms. Nach Angaben von Landesbauminister Christian Pegel (SPD) sind bislang solche Fälle im Land nicht bekannt. "Wir wollen aber für den schlimmsten Fall der Fälle vorbereitet sein."
Die sozialen Vermieter hätten ihren Mietern versprochen, dass niemand seine Wohnung verliere, sollten sie die gestiegenen Energiekosten nicht tragen können, betonte der Direktor des Verbands Norddeutscher Wohnungsunternehmen (VNW), Andreas Breitner. "Das Härtefallprogramm von Bund und Land hilft unseren Unternehmen, dieses Versprechen einzuhalten." Breitner wies auch auf die wirtschaftliche Bedeutung der Wohnungsunternehmen in der Region hin.
Mitteilung des Ministeriums