Film: 17 Millionen Euro für im Norden entstandene Filmprojekte
In Hamburg und Schleswig-Holstein haben Filmemacher im vergangenen Jahr rund 2000 Tage lang für neue Filme und Serien gedreht. Das geht aus der Bilanz der Moin Filmförderung hervor, die der Deutschen Presse-Agentur vorliegt. Den Großteil davon, etwa 1300 Tage, waren die Filmteams dafür in der Hansestadt unterwegs. Insgesamt stünden rund 60 geförderte Kinofilme für die kommenden Jahre in den Startlöchern.
In Hamburg und Schleswig-Holstein haben Filmemacher im vergangenen Jahr rund 2000 Tage lang für neue Filme und Serien gedreht. Das geht aus der Bilanz der Moin Filmförderung hervor, die der Deutschen Presse-Agentur vorliegt. Den Großteil davon, etwa 1300 Tage, waren die Filmteams dafür in der Hansestadt unterwegs. Insgesamt stünden rund 60 geförderte Kinofilme für die kommenden Jahre in den Startlöchern.
2022 konnte die Moin Filmförderung 16,9 Millionen Euro für Projekte, Drehbücher, Kino- und Seriendrehs verteilen. Gut 300 Förderzusagen wurden ausgesprochen. Ein Großteil des Geldes kommt von der Stadt Hamburg (10 Millionen Euro), dem Land Schleswig-Holstein (1,0 Million Euro) und aus den Medienstaatsverträgen (2,5 Millionen Euro). Das meiste Geld, 9,1 Millionen Euro, ist für die Produktion von Kinofilmen verwendet worden. Auch 2023 werden die Zahlen ähnlich aussehen, sagte Helge Albers, Geschäftsführer der Moin Filmförderung.
Jahresbericht 2022 der Moin Filmförderung