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Nachrichten aus Deutschland: Zum Einkaufen: Covid-Patient haut aus Krankenhaus ab und fährt mit der Bahn von Wiesbaden nach Mainz

Stern 

Kiel: Mann täuschte Tod in Ostsee vor – Urteil erwartet +++ Hamburg: Weltkriegsbombe in Hamburg-St. Pauli entschärft +++ Düsseldorf: E-Zigarette explodiert in Hosentasche und verletzt 25-Jährigen +++ Panorama-Nachrichten aus Deutschland.

Covid-Patient fährt von Wiesbaden nach Mainz und geht einkaufen

Ein Covid-19-Patient ist trotz seiner Erkrankung mit dem öffentlichen Nahverkehr von Wiesbaden nach Mainz gefahren und dort im Supermarkt einkaufen gegangen. Wie die Bundespolizei am Donnerstag mitteilte, habe sich der 21-Jährige am späten Dienstagabend am Mainzer Hauptbahnhof an Sicherheitskräfte gewandt und erklärt, er habe Corona und benötige medizinische Hilfe. Ein Rettungswagen brachte ihn dann in die Mainzer Uniklinik. Ermittlungen ergaben, dass der Covid-Patient stationär behandelt worden war und sich verbotenerweise von einem Wiesbadener Krankenhaus aus auf den Weg nach Mainz gemacht hatte. Der Supermarkt, den der Mann besucht hatte, wurde von Beamten abgesperrt, wie die Bundespolizei mitteilte. Gegen den 21-Jährigen wurde ein Straf- und ein Ordnungswidrigkeitsverfahren eingeleitet.

Quelle: DPA

Kiel: Mann täuschte Tod in Ostsee vor – Urteil erwartet 

Im Prozess um einen versuchten Versicherungsbetrug in Millionenhöhe durch einen vorgetäuschten Tod in der Ostsee will das Kieler Landgericht am Donnerstag (14.30 Uhr) das Urteil verkünden. In dem Verfahren müssen sich ein 53-jähriger Angeklagter und dessen gleichaltrige Ehefrau verantworten. Sie sollen - gemeinsam mit der Mutter des Angeklagten - 14 Risiko-Lebens- und Unfallversicherungen über rund 4,1 Millionen Euro abgeschlossen haben, um beim Tod des Mannes abzukassieren. Die Staatsanwältin forderte wegen gemeinschaftlich begangenem versuchten Versicherungsbetrug in besonders schwerem Fall vier Jahre Haft für den Angeklagten. Für die Ehefrau beantragte sie zwei Jahre und zehn Monate Gefängnis. Die Verteidiger plädierten dagegen auf Freispruch. Nach ihrer Auffassung blieb das Paar bei der Umsetzung des Tatplans in Vorbereitungshandlungen stecken. Das sei straflos.

Um ans Geld zu kommen, hatte der 53-Jährige seinen vermeintlichen Tod durch ein Unglück mit einem Motorboot Anfang Oktober 2019 inszeniert. Doch die Polizei schöpfte früh Verdacht. Ein Gutachter stellte Manipulationen an dem aufgefundenen Boot fest, die es bei gutem Wetter sinken ließen. Zudem gaben sich die Versicherungen nicht mit der einfachen Todesmeldung der Polizei zufrieden. Sie forderten eine amtlich bescheinigte Todesurkunde, was eine Zeitverzögerung von etlichen Monaten bedeutete. Der 53-Jährige hatte sich nach seinem vermeintlichen Ertrinkungstod monatelang versteckt. Zunächst in Hamburg, dann im Wohnhaus seiner Mutter in Schwarmstedt (Niedersachsen). Dort wurde er Anfang Mai 2020 auf dem Dachboden entdeckt. Er sitzt Untersuchungshaft.

Quelle: DPA

Hamburg: Weltkriegsbombe in Hamburg-St. Pauli entschärft 

Auf dem Heiligengeistfeld in Hamburg-St. Pauli ist am Mittwochabend eine britische Fliegerbombe aus dem Zweiten Weltkrieg entschärft worden. Dies teilte die Feuerwehr am Abend mit. Der Zünder wurde dazu gegen 22.30 Uhr kontrolliert gesprengt. Aus Sicherheitsgründen hatten alle Menschen im Umkreis von 300 Metern ihre Wohnungen verlassen müssen - nach Schätzungen der Feuerwehr rund 1600 Menschen. Rund 400 Kräfte von Feuerwehr, Polizei, Hilfsorganisationen und Bezirksamt waren im Einsatz. 

Wegen der Corona-Pandemie war die Evakuierung aufwendig. Teilweise wurden Anwohner in einer Messehalle untergebracht. "Hier konnte eine Betreuung unter Corona-Bedingungen mit ausreichend Abstand und idealen Hygienebedingungen sichergestellt werden", schrieb die Feuerwehr auf Twitter. Nach der Entschärfung sollten alle Sperrungen nach und nach aufgehoben werden, hieß es.

Quelle: DPA

Nachrichten von Mittwoch, 27. Januar

Bad Düben: Radmuttern an Auto von AfD-Politiker entfernt – Staatsschutz ermittelt

Unbekannte haben das Auto des Vorsitzenden des AfD-Kreisverbandes Nordsachsen, René Bochmann, in Bad Düben manipuliert. Vom rechten Vorderrad waren drei von fünf Radmuttern entfernt und die anderen beiden gelockert worden, wie die Polizei mitteilte. Bochmann hatte den Vorfall am Montagnachmittag während der Fahrt bemerkt und die Polizei alarmiert. Nach Angaben der Polizei vom Mittwoch hat der Staatsschutz des Landeskriminalamtes die Ermittlungen aufgenommen. Der AfD-Landesvorsitzende Jörg Urban verurteilte die Tat als "feigen Anschlag." Der Tod eines Politikers und weiterer Unbeteiligter sei billigend in Kauf genommen worden.

Quelle: DPA

Düsseldorf: E-Zigarette explodiert in Hosentasche und verletzt 25-Jährigen

In Düsseldorf ist ein 25-Jähriger durch eine E-Zigarette verletzt worden. Wie die Feuerwehr berichtete, war diese in der Hosentasche des Mannes aus bislang ungeklärter Ursache explodiert. Ein Notarzt versorgte den Mann, der anschließend wegen der erlittenen Brandverletzung mit einem Rettungshubschrauber in eine Spezialklinik nach Köln geflogen werden musste. Da der Hubschrauber nicht direkt vor Ort landen konnte, musste der Mann zunächst mit einem Rettungswagen zu einer nahe gelegenen Freifläche gefahren werden. Nach bisherigen Erkenntnissen besteht keine Lebensgefahr.

Quelle: Feuerwehr Düsseldorf

PAID Kommentar Impfdesaster 15.09h

Aachen: Bürger müssen Leitungswasser wegen Colibakterien weiter abkochen

Wegen nachgewiesener Colibakterien müssen die Einwohner Aachens ihr Leitungswasser voraussichtlich noch mindestens bis Donnerstag abkochen. Die Warnung könne erst wieder aufgehoben werden, wenn im Wasser drei Tage lang keine Colibakterien nachgewiesen wurden, erklärte ein Sprecher der Stadt am Mittwoch. Seitdem die bakterielle Verunreinigung am Dienstag entdeckt wurde, habe es aber keinen weiteren positiven Befund gegeben. Die Stadt empfiehlt, Leitungswasser drei Minuten lang sprudelnd kochen zu lassen. Danach könne es ohne Bedenken zur Zubereitung von Nahrung, zum Zähneputzen oder für medizinische Zwecke genutzt werden. Zur Körperpflege müsse das Trinkwasser nicht vorher abgekocht werden. Die Colibakterien waren bei einer Routinekontrolle entdeckt worden (siehe Meldung weiter unten).

Quelle: AFP

Zoo Neuwied: Von Männchen attackiert – Tigerweibchen stirbt bei Zusammenführung

Trauriges Ende einer Zusammenführung im Zoo Neuwied in Rheinland-Pfalz. Dort sollten Tigermännchen Ivo und Tigerdame Kimberly zusammengeführt werden. Doch als das Gitter, das die beiden Tiere wochenlang voneinander trennte, beiseite geschoben wurde, attackierte das Männchen das Weibchen. Das Personal, was für einen solchen Fall vorbereitet war, reagierte sofort und trennte die beiden Tiere. Die Tigerdame wurde sofort in Narkose gelegt und untersucht.

Die Tigerin Kimberly, die erst im November 2020 aus Magdeburg nach Neuwied gekommen war, ist zwei Tage nach dem Angriff des Tigermännchens Ivo, mit dem sie zusammengeführt werden sollte, gestorben
© Thomas Frey

Sie wies Bisswunden am Unterschenkel und in der Achsel auf, welche genäht wurden. Hinweise auf eine Verletzung lebenswichtiger Organe gab es nicht, wie der Zoo auf seiner Webseite mitteilte. Allerdings erlag Kimberly zwei Tage später ihren Verletzungen. "Wir sind alle zutiefst geschockt", sagt Zoodirektor Mirko Thiel. "Dass so etwas passieren kann, weiß zwar jeder der mit Wildtieren arbeitet. Aber nach den Zeichen der letzten Wochen haben wir mit einem solchen Ablauf wirklich nicht gerechnet". Schließlich wurden die Tiere vor der Zusammenführung über einen längeren Zeitraum mit Fachkenntnis und Erfahrung bewertet. Allerdings könne man niemandem einen Vorwurf machen, meint Tierarzt Jörg Schwenke. "Die Vorbereitungen auf diesen Moment waren sehr gründlich und die Trennungsversuche erfolgten schnellstmöglich. Mehr kann man nicht tun, der Rest liegt in der Natur der Tiere, und die ist leider nicht immer vorhersagbar."

Tigermännchen Ivo in seinem Gehege im Zoo Neuwied
© Thomas Frey

Quelle:  Zoo Neuwied

Bielefeld: Säugling ertrinkt in Badewanne – Polizei ermittelt 

In Bielefeld ermittelt die Polizei gegen eine Mutter wegen des Verdachts der fahrlässigen Tötung. Die Frau hatte am vergangenen Donnerstag eine Bekannte alarmiert, die wiederum den Notarzt alarmierte. Dieser konnte jedoch nur den Tod des elf Monate alten Kindes feststellen. Eine Obduktion ergab, dass das Baby ertrunken ist. Warum das Kind alleine in der Wann saß, ist Gegenstand der Ermittlungen. Laut einem Bericht des "Westfalen Blatt" soll die Mutter des verstorbenen Säuglings an einer Krankheit leiden und das Kind in die Wanne gesetzt haben, die jedoch zu dem Zeitpunkt nicht mit Wasser gefüllt gewesen sein soll. Anschließend soll sie in ein anderes Zimmer gegangen sein, um sich mit Medikamenten zu versorgen. Als sie zurückkam, sei die Wanne mit Wasser gefüllt gewesen, heißt es. Die Mutter habe demnach gegenüber der Polizei angegeben, dass eines der Geschwisterkinder den Wasserhahn aufgedreht habe. 

Quellen: Polizei Bielefeld, "Westfalen Blatt"

Freital: Zwillingsbrüder hantieren mit Waffe - 20-Jähriger erliegt Schussverletzung

Ein 20-Jähriger ist in Freital in der Nähe von Dresden nach einer Schussverletzung im Krankenhaus gestorben. Nach Polizeiangaben vom Mittwoch hatte er am Dienstagabend gemeinsam mit seinem Zwillingsbruder an einer Waffe hantiert, aus der sich aus zunächst ungeklärten Gründen ein Schuss löste (siehe Meldung weiter unten). Der junge Mann starb noch am Abend. Der Bruder befinde sich nach wie vor in polizeilichem Gewahrsam, erklärte ein Sprecher. Ein Mann hatte sich am frühen Dienstagabend telefonisch bei der Polizei gemeldet und ärztliche Hilfe wegen einer Schussverletzung verlangt.

Quelle: DPA

Risum-Lindholm: Lkw fährt in Schleswig-Holstein in Wohnhaus

Ein Lkw ist in Schleswig-Holstein von der Fahrbahn abgekommen und in ein Wohn- und Geschäftshaus gefahren. Der 25-jährige Fahrer aus Kiel wurde dabei leicht verletzt ins Krankenhaus gebracht, wie die Flensburger Polizei am Mittwoch mitteilte. Die beiden Bewohner des Hauses blieben demnach unverletzt. Zum Zeitpunkt des Unfalls hätten sie im Obergeschoss geschlafen und seien lediglich "durch die Erschütterung geweckt" worden. Warum der 25-jährige Fahrer von der Bundesstraße im Bereich Risum-Lindholm abkam, war zunächst unklar. Für die Bergung wurde die Straße in beide Richtungen gesperrt.

Der Lkw steht nach dem Unfall vor dem Wohn-und Geschäftshaus in Risum-Lindholm
© Polizei Flensburg

Quelle: AFP

Köln: Auto rast auf der Flucht ohne Licht durch die Stadt – Polizist schießt

Ein Autofahrer soll bei einer waghalsigen Flucht durch Köln selbst Schüsse der Polizei auf seinen Wagen ignoriert haben. Der Vorfall habe sich am Dienstagabend ereignet, berichteten die Ermittler am Mittwoch. Der Fahrer des schwarzen Autos sei auf der Flucht vor einer Kontrolle zunächst auf Polizisten zugefahren. Mit Sprüngen zur Seite hätten sich diese noch in Sicherheit bringen können. Ein Polizist soll im Zuge des Geschehens mehrfach auf das Fahrzeug geschossen haben.

Der Wagen raste den Angaben zufolge bei der Flucht über eine Rheinbrücke in Richtung Autobahn. Bei mehr als 150 Stundenkilometern Geschwindigkeit habe der Fahrer dabei das Licht ausgeschaltet, so die Polizei. Die Beamten brachen die Verfolgung aufgrund des unkalkulierbaren Risikos ab. Nach dem Wagen, der mit drei jungen Männern besetzt gewesen sein soll, wird nun gesucht.

Quelle: DPA

Aachen: Trinkwasser durch Colibakterien belastet

In Aachen müssen die Bürger Leitungswasser abkochen, weil das Trinkwasser mit Bakterien belastet ist. "Bei einer routinemäßigen Kontrolle wurden bakterielle Verunreinigungen festgestellt. Als Vorsichtsmaßnahme wird empfohlen, das Wasser bis zur Entwarnung entweder abzukochen oder zum Trinken Flaschenwasser zu verwenden", twitterte die Stadt am Dienstagabend. Laut "Aachener Zeitung" handelt es sich dabei um Colibakterien. Auf Anfrage der Redaktion erklärte Gesundheitsdezernent Michael Ziemons, dass die Regelanlage Schmithof betroffen sei. "Als Vorsichtsmaßnahme empfehlen wir in Abstimmung mit dem Gesundheitsamt den Aachener Bürgerinnen und Bürger - das Wasser entweder abzukochen oder zum Trinken Flaschenwasser zu verwenden", teilten die Stadtwerke Aachen in einem Facebook-Eintrag mit. "Wenn ihr das Wasser drei Minuten sprudelnd kochen lasst, könnt ihr es danach völlig unbedenklich zur Zubereitung von Nahrung, auch für Kinder, alte und kranke Menschen, zum Abwaschen von Lebensmitteln, zur Herstellung von Eiswürfeln, zum Zähneputzen sowie für medizinische Zwecke (Reinigung von Wunden, Nasenspülung etc.) nutzen. Zur Körperpflege kann das Leitungswasser verwendet werden.

Colibakterien können im menschlichen Körper gefährliche Darmerkrankungen, Übelkeit, Durchfall und Fieber auslösen. 

Facebook Stawag

Quelle: Twitter, "Aachener Zeitung" 

Freital: 20-Jähriger in Sachsen durch Schuss schwer verletzt

Offenbar bei einem Unglück ist ein 20-Jähriger im sächsischen Freital durch einen Schuss aus einer Pistole schwer verletzt worden. Polizisten wurden am Dienstagabend zu einer Wohnung alarmiert, wo sie den Verletzten fanden, wie die Polizei in Dresden mitteilte. Nach ersten Erkenntnissen hatte er zusammen mit seinem Bruder an einer Pistole hantiert, aus der sich ein Schuss löste. Der Schwerverletzte wurde in ein Krankenhaus gebracht, sein Bruder in Gewahrsam genommen. Die Pistole wurde beschlagnahmt. Für Anwohner bestand nach Polizeiangaben keine Gefahr. Die Dresdner Kriminalpolizei übernahm die weiteren Ermittlungen.

Quelle: AFP

Leipzig und Dresden: Hunderte Polizisten bei Razzia im Einsatz

Das Landeskriminalamt Sachsen hat am Mittwochmorgen eine großangelegte Razzia in Dresden und Leipzig gestartet. Hunderte Polizeibeamte durchsuchten zahlreiche Gebäude wegen des Verdachts des bandenmäßigen Handels mit Betäubungsmitteln, sagte Polizeisprecher Tom Bernhardt am Mittwochmorgen. Auch außerhalb der zwei Städte gebe es einzelne Durchsuchungen, Angaben zu den Standorten wollte die Polizei zunächst nicht machen. Im Laufe des Tages werde sich die Polizei regelmäßig zu dem Einsatz äußern.

Die Ermittlungen zu den Vorwürfen laufen seit dem vergangenen Sommer, wie die Polizei bei Twitter schrieb. Ziel des Einsatzes sei es, Beweismittel sicherzustellen, Vermögenswerte zu sichern und bestehende Haftbefehle zu vollstrecken. Nähere Informationen lagen zunächst nicht vor.

Quelle: DPA

Heilbronn: Polizei stoppt Transporter mit Nandus

Auf der A6 hat die Polizei am Dienstag einen Transporter gestoppt, der elf Nandus geladen hatte. Eine Streife hatte den Wagen bei Heilbronn kontrolliert und festgestellt, dass er überladen war. Die elf Laufvögel hatten zu dem nicht genug Platz und der Fahrer hatte auch nicht die benötigten Papiere dabei. Die Tiere wurden in die Obhut des Veterinäramtes übergeben, wie die Polizei am Mittwochmorgen auf Twitter mitteilte. 

Quelle: Polizei Heilbronn

 Nachrichten von Dienstag, den 26. Januar 2021

Herzebrock-Clarholz: Zehn Paletten FFP2-Masken aus Lagerhalle gestohlen 

Zehn Paletten mit FFP2-Masken sind bei einem Einbruch aus einer Lagerhalle in Ostwesfalen gestohlen worden. Nach derzeitigen Erkenntnissen hebelten Unbekannte zwischen Sonntagabend und Montagmorgen ein Bürofenster auf und verschafften sich so Zutritt zu dem Gebäude, in dem unter anderem palettenweise Schutzmasken gelagert waren. Anschließend öffeneten sie das Rolltor und transportierten die Beute ab. Nach Angaben der Polizei entstand ein Schaden von 40 000 Euro. Die Polizei hofft den Tätern über Zeugenhinweise auf die Spur zu kommen.

Quelle: DPA

Altenberge: Pony in Nordrhein-Westfalen von Zug erfasst und getötet 

Ein Pony ist im nordrhein-westfälischen Altenberge von einem Zug erfasst worden und getötet worden. Nach Polizeiangaben büxten am Dienstagmorgen zwei Tiere aus einem Paddock direkt neben den Bahngleisen aus. Demnach liefen die Shetlandponys entlang der Gleise, als ein Zug von Münster nach Enschede eins der Tiere erfasste. Der Besitzer habe noch versucht, das Tier aus den Gleisen zu holen, was ihm aber nicht mehr rechtzeitig gelungen sei. Das angefahrene Pferd sei sofort neben dem Bahndamm verendet. Das zweite Pony blieb laut Polizei unverletzt. Am Zug sei kein Schaden entstanden. Die Bundespolizei ermittelt nun, wie die Tiere aus der "scheinbar gut gesicherten Umzäunung" ausbrechen konnten.

Quelle: AFP

Puchheim: 72-Jähriger stürzt auf Gleis und wird von Zug überfahren

Am Bahnhof Puchheim bei München ist ein 72 Jahre alter Mann über die Bahnsteigkante gestolpert und ins Gleisbett gestürzt. Anschließend sei er bei dem Unfall am Montag von einem Regionalzug überrollt worden, teilte das Polizeipräsidium Oberbayern Nord am Dienstag mit. Der Mann sei noch am Unfallort seinen schweren Verletzungen erlegen.  Wie der mit einer Krücke laufende Mann ins Stolpern geriet, sei noch nicht geklärt. Hinweise auf eine Fremdbeteiligung hätten sich aber nicht ergeben. Der Zugführer versuchte den Unfall noch mit einer Notbremsung zu verhindern, dies gelang aber nicht. Die etwa 70 Fahrgäste im Zug blieben alle unverletzt. Das Gleis musste für zwei Stunden gesperrt werden.

Quelle: AFP

München: Welpen über Pfote gefahren – Autofahrer muss 20.000 Euro zahlen

Weil er einem angeleinten Hundewelpen über die Pfote gefahren ist, müssen ein Autofahrer und seine Haftpflichtversicherung rund 20.000 Euro Schadenersatz an den Hundebesitzer zahlen. Das hat das Landgericht München I in einem am Dienstag veröffentlichten Urteil entschieden. Der Fahrer war dem kleinen, damals erst knapp vier Monate alten Hund, einem Rhodesian Ridgeback-Rüden, nach Gerichtsangaben im November 2017 in einem Gewerbepark über die linke Vorderpfote gefahren. Er war dabei mit mindestens 20 statt der auf dem Gelände erlaubten 10 Kilometern pro Stunde unterwegs. Das Tier, das bei dem Unfall angeleint war, brauchte danach eine teure physiotherapeutische Behandlung, die ein Gutachter vor Gericht als gerechtfertigt beurteilte. Eine Mitschuld des Hundehalters sah das Gericht nicht, das Urteil aus dem September 2020 ist rechtskräftig, wie eine Sprecherin mitteilte.

Quelle: DPA 

Frankfurt: Messerangriff mit mehreren Verletzten in Bahnhofsviertel

Im Bahnhofsviertel von Frankfurt am Main hat sich am Dienstag eine Messerattacke mit Verletzten ereignet. Ein Mann soll mehrere andere Menschen verletzt haben, wie die Polizei mitteilte. Der Angreifer sei "zeitnah" festgenommen worden, es bestehe keine Gefahr mehr. Die genauen Tatumstände seien Gegenstand der Ermittlungen. Laut einem Bericht des Hessischen Rundfunks erlitten die Opfer der Attacke teils schwere, aber keine lebensgefährlichen Verletzungen. Sie seien in umliegende Krankenhäuser gebracht worden.

Quelle: AFP

Bamberg: Berliner Polizist nach Raubzug festgenommen

Ein 30 Jahre alter Polizist aus Berlin ist wegen eines Raubzugs in Bayern festgenommen worden. Der Mann soll zusammen mit einem gleichaltrigen Komplizen mit Gewalt einer Frau ein Handy gestohlen, danach ein Auto entwendet und schließlich einen Juwelier ausgeraubt haben, teilten das Polizeipräsidium Oberfranken und die Staatsanwaltschaft Bamberg am Dienstag mit. Der seit längerem krank geschriebene Polizist konnte in Berlin beim Versuch, das gestohlene Handy zu verkaufen, festgenommen werden. Der Polizei zufolge hatte der Mann am 14. Januar im Landkreis Bamberg eine Frau aufgesucht, die ihr hochwertiges Handy via Internet verkaufen wollte. Mit Gewalt habe der Verdächtige das Gerät geraubt und sei mit einem in einem Auto wartenden Komplizen geflohen. Noch am gleichen Abend sollen die beiden Männer dann, nachdem sie ein Kaufinteresse vorgetäuscht hatten, von einem Mann eine schwarze Limousine im Wert von 18.000 Euro gestohlen haben. Am folgenden Tag sollen die beiden Verdächtigen mit dem Wagen in Bamberg rückwärts in das Schaufenster eines Juweliers gefahren sein. Sie sollen dann aus dem Wagen gesprungen sein und die Vitrinen des Geschäfts eingeschlagen haben. Dabei erbeuteten sie mehrere Schmuckstücke im Wert von mehr als 100.000 Euro. Zur Flucht nutzten sie ein anderes Auto, auf dem sich ein mobiles Blaulicht befand. Die Bamberger Beamten schalteten ihre Berliner Kollegen ein, die den als Haupttäter geltenden Polizisten beim Verkauf des gestohlenen Handys beobachten und auf frischer Tat festnehmen konnten. Dem Polizisten und seinem aus Norddeutschland stammenden Komplizen seien noch weitere Straftaten in Ober- und Unterfranken nachgewiesen worden. Beide Männer kamen in Untersuchungshaft. Neben einer Haftstrafe drohen dem Polizisten auch dienstrechtliche Konsequenzen.

Quelle: AFP

München: Zimmer gegen Sex – Drei Jahre Haft für Vermieter

Ein Vermieter ist vom Landgericht München I zu einer Haftstrafe von drei Jahren verurteilt worden, weil er seine Mieterin und zwei weitere Mädchen zum Sex genötigt haben soll - nicht nur mit ihm, sondern auch mit anderen Männern. Er wurde wegen besonders schwerer Zwangsprostitution, ausbeuterischer Zuhälterei und der Förderung sexueller Handlungen Minderjähriger verurteilt, wie das Gericht am Dienstag mitteilte. Ein Mitangeklagter wurde wegen sexuellen Missbrauchs von Jugendlichen zu einer Freiheitsstrafe von zwei Jahren verurteilt. Der 58 Jahre alte Hauptangeklagte hatte die Vorwürfe, er habe von drei jungen Frauen Sex mit ihm oder anderen Männern verlangt, zurückgewiesen. Er habe entgegen der Auffassung der Staatsanwaltschaft keine der Frauen vergewaltigt oder zur Prostitution gedrängt, sagte er zum Prozessauftakt. Er räumte aber ein, dass sie 2019 zum Teil unter seiner Organisation in seiner Wohnung Freier für sexuelle Dienste empfangen hätten. "Ich bin da wo reingerutscht." 

Der ältesten der drei Frauen im Alter von damals 15, 17 und 28 Jahren soll der Mann laut Anklage zuvor ein Zimmer in seiner Wohnung angeboten haben. Die Anklage legte ihm zur Last, er habe es ausgenutzt, dass die Frauen teils in massiven finanziellen und persönlichen Notlagen und drogensüchtig gewesen seien. 

Quelle: DPA

Weiden in der Oberpfalz: 18-Jähriger stirbt nach Frontalzusammenstoß

In Weiden in der Oberpfalz ist ein 18-Jähriger bei einem Verkehrsunfall auf der B22 ums Leben gekommen. Wie der „BR“ berichtet, war der junge Mann mit seinem Wagen frontal mit einem anderen Fahrzeug zusammengestoßen. Der Fahranfänger wurde dabei in seinem Auto eingeklemmt und musste von der Feuerwehr herausgeschnitten werden. Anschließende längere Reanimationsversuche blieben dem Bericht nach ohne Erfolg, er verstarb noch an der Unfallstelle. Die 44 Jahre alte Fahrerin des anderen Autos wurde bei dem Unfall schwer verletzt und in ein Krankenhaus gebracht. Ein Gutachter soll jetzt den Unfallhergang klären. 

Quelle: "BR"

Essen: Vermisste 17-Jährige mit ihrem Säugling wieder aufgetaucht

In Essen sind eine vermisste 17-Jährige und ihr Baby wieder wohlbehalten aufgetaucht. Der Teenager hatte vergangene Woche mit seinem zwei Monate alten Säugling eine Jugendhilfeeinrichtung in Homberg verlassen und war seitdem verschwunden. Die Polizei suchte mit einer Öffentlichkeitsfahndung nach der jungen Frau. Schließlich konnten sie wohlbehalten in Oberhausen ausfindig gemacht werden. Zuvor jedoch meldete sich eine andere Frau mit unterdrückter Rufnummer bei der Polizei, gab sich als die vermisste Mutter aus und sagte mit leiser und brüchiger Stimme an, dass es ihr schlecht gehe. Die Polizei verfolgte den Anruf zurück und konnte eine 20-jährige Frau in Dortmund ausfindig machen. Die Frau, die in dem Telefonat eine Gefahrenlage nur vortäuschte, muss sich jetzt für ihr unerklärliches Verhalten verantworten.

Quelle: Polizei Duisburg

Hamm: Polizei verfolgt Rollerfahrer – und kracht in Straßenlaterne

Bei der Verfolgung eines Rollers ist eine Polizeistreife in Hamm in eine Straßenlaterne gekracht. Die Beamten waren am Montagabend auf das Fahrzeug aufmerksam geworden, weil es auffällig fuhr und kein Kennzeichen hatte, wie die Polizei mitteilte. Der Fahrer ignorierte die Signale der Polizisten. Als der Streifenwagen bei der Verfolgung von der Straße abkam und in eine Laterne fuhr, flüchtete der Rollerfahrer stadtauswärts. Das Polizeiauto war nicht mehr fahrbereit und musste abgeschleppt werden.

Quelle: DPA

Schwäbisch Gmünd: 17-Jähriger prügelt Mann ins Krankenhaus

Im baden-württembergischen Schwäbisch Gmünd hat ein Teenager einen 53-Jährigen ins Krankenhaus geprügelt. Wie die Polizei berichtet, begegneten sich die beiden am Sonntagabend auf dem Gehweg am Bahnhofsplatz, wobei der 17-Jährige ohne nachvollziehbaren Grund plötzlich den 53-Jährigen anging und zu Boden schlug. Der Teenager trat und schlug auf den Mann ein, der mit schweren Kopfverletzungen in ein Krankenhaus eingeliefert werden musste. Passanten hielten den betrunkenen 17-Jährigen bis zum Eintreffen der Polizei fest. Er wurde zur Ausnüchterung in Gewahrsam genommen und am Montag nach Beendigung der polizeilichen Maßnahmen wieder entlassen.

Quelle: Polizei Aalen

Nachrichten von Montag, den 25. Januar 2021

Duisburg: Polizei erschießt aggressiven Schäferhund

Die Duisburger Polizei hat am Sonntag einen aggressiven Schäferhund erschossen, der zuvor zwei Menschen anfiel. Nach einer Begegnung mit einem anderen Hund am Ruhrufer biss der Rüde seine 53-jährige Besitzerin und verletzte sie schwer, wie die Polizei am Montag mitteilte. Ein 44-Jähriger, den der Hund demnach ebenfalls biss und verletzte, band das aggressive Tier an einem Pfahl fest. Weder Mitarbeiter des Tierheims noch die Diensthundeführer der Polizei hätten den Schäferhund beruhigen können. Der Rüde habe immer wieder versucht, sich loszureißen und "wild" um sich gebissen. Ein Blasrohr mit Betäubungspfeilen aus der Tierklinik konnte den Angaben zufolge wegen eines technischen Defekts nicht benutzt werden. Als der Pfahl, an dem der Hund festgebunden war, schließlich "drohte aus dem Boden zu brechen" und die Leine "kurz davor war zu reißen", erschossen die Polizisten den Hund. Die Besitzerin wurde ins Krankenhaus gebracht.

Quelle: AFP

Rees: Bundespolizei schnappt Duo mit 1,55 Kilogramm Crystal Meth im Gepäck

Die Bundespolizei hat auf der A 3 bei Rees einen großen Fund gemacht: Bereits am vergangenen Mittwoch kontrollierte eine zivile Steifenwagenbesetzung zwei Männer. Der Polizei zufolge hätten der 55-Jährige und der 46-Jährige bei der Kontrolle sehr nervös und unruhig gewirkt. Bei der Durchsuchung des Wagens, in dem die zwei Männer unterwegs waren, fanden die Beamten schließlich zwei Frischhaltedosen mit 1,55 Kilogramm Crystal Meth im Wert von knapp 120.000 Euro sowie elf Ecstasy-Tabletten. Versteckt hätten die Beschuldigten die Drogen unter der Spritzwandabdeckung der Scheibenwischer. Die Männer wurden vorläufig festgenommen und in die Bundespolizeiinspektion Kleve gebracht.

Quelle: Bundespolizeidirektion Sankt Augustin

Hannover: Brutaler Angriff auf Zugbegleiter in S-Bahn

In einer S-Bahn von Lehrte nach Hannover ist ein Zugbegleiter am späten Samstagabend brutal attackiert worden. Demnach hatte der Mann zuvor drei Männer ohne Fahrschein der Bahn verwiesen. Anstatt auszusteigen, schlossen sich zwei der Männer in der Zugtoilette ein. Der 42-jährige Zugbegleiter schloss diese wieder von außen auf, woraufhin die Männer ihn sofort mit Schlägen und Tritten attackierten, so die Polizeiinspektion Hannover. Der dritte Reisende ohne Fahrschein erschien anschließend ebenfalls und schlug mit auf den Zugbegleiter ein. Als ein 24-jähriger Mitreisender versuchte zu schlichten, verließen die Täter schließlich in Ahlten die Bahn. Zwei von ihnen konnten kurz darauf gefasst werden, der dritte Tatverdächtige konnte flüchten. Die Polizei bittet um Hinweise auf den Flüchtigen. Ermittlungsverfahren wegen Leistungserschleichung und Körperverletzung wurden eingeleitet und der Zugbegleiter in ein Krankenhaus gebracht.

Quelle:  Polizeiinspektion Hannover

Bremen: Männer grillen in Keller von Bremer Wohnhaus zwei ganze Schweine

Das Grillen von zwei ganzen Schweinen im Keller eines Bremer Wohnhauses hat die Polizei und andere Behörden auf den Plan gerufen. Wie die Beamten am Montag in der Hansestadt mitteilten, stießen die zuerst eintreffenden Einsatzkräfte dort auf zwei Männer, die gerade die Borsten von den Tieren abbrannten. Eine hinzugerufene Amtstierärztin stellte fest, dass diese nicht fachgerecht getötet worden waren. Die Schweine wurden danach beschlagnahmt. In einer aufwändigen Aktionen mussten Feuerwehrleute die beiden je etwa 150 Kilogramm schweren Tiere aus dem Keller des Hauses abtransportieren. Ein 40-jähriger Bewohner des Gebäudes gab an, die Schweine am Tag zuvor in Niedersachsen gekauft und vor Ort getötet zu haben. Anschließend habe er sie per Auto nach Bremen gebracht, wo er sie von zwei Bekannten habe grillen lassen wollen. Es wird nun wegen Verstößen gegen das Tierschutzgesetz ermittelt. Außerdem werden die Beteiligten von der Feuerwehr eine Rechnung über die Kosten des Einsatzes vom vergangenen Freitag erhalten.

Quelle: AFP

Bielefeld: Polizei stellt Strafzettel für Blitzanlage aus

Verkehrte Welt: Die Polizei hat einem mobilen Blitzer in Bielefeld ein Knöllchen verpasst. Das Ordnungsamt hatte das in der Stadt als "Guntram" bekannte mobile Radargerät auf einem Anhänger in einem Wohngebiet am Straßenrand wenige Meter an einer Einmündung platziert. Weil aus seiner Sicht das Fahrzeug ordnungswidrig abgestellt war, stellte ein Polizeibeamter daher einen Strafzettel aus, wie ein Sprecher der Bielefelder Polizei am Montag sagte. Noch sei unklar, ob etwa Anwohnerbeschwerden den Kollegen zu diesem Schritt bewogen haben. Geprüft werde auch, ob für einen Blitzer Ausnahmeregelungen für das Parken gelten, sagte der Sprecher weiter. Die "Neue Westfälische" hatte zuvor berichtet. Das Knöllchen ist demnach am Samstag ausgestellt worden, nachdem der Blitzer schon mehrere Tagen nahe der Einmündung stand.

Quelle: DPA

Forchheim: Geburtstagsfeier gegenüber der Polizeiinspektion 

Ihren 28. Geburtstag hat eine Frau in Oberfranken trotz der geltenden Corona-Regeln mit mehreren Gästen gefeiert – direkt gegenüber der Polizeiinspektion. Die Veranstalterin der Party in Forchheim und ihre acht Gäste erwarte nun eine Anzeige wegen Verstoßes gegen das Infektionsschutzgesetz, teilte die Polizei am Montag mit. Die Beamten wurden am Sonntagabend durch die Beschwerde einer Nachbarin auf die Feier aufmerksam. Gefeiert wurde in der Wohnung der 28-Jährigen, die in einem Mehrfamilienhaus lebt. 

Quelle: DPA

Neuss: Im Rhein treibender vermeintlicher Mensch entpuppt sich als Weihnachtsbaum

Ein im Rhein treibender vermeintlicher Körper eines Menschen hat am Sonntag einen Großeinsatz der Feuerwehr in Neuss ausgelöst. Passanten meldeten einen Gegenstand im Strom, der aussah wie ein Mensch mit Rucksack, wie die Feuerwehr mitteilte. Die Helfer rückten daraufhin mit mehreren Löschzügen aus, auch die Wasserwacht des Deutschen Roten Kreuzes, die örtliche Lebensrettungsgesellschaft und ein Rettungshelikopter wurden alarmiert. Nach einer großangelegten Suche wurden Mitarbeiter der Wasserwacht dann fündig: Die "Person im Rhein" entpuppte sich glücklicherweise als unsachgemäß entsorgter Weihnachtsbaum. "Auch hier gilt: Lieber einmal zuviel als einmal zuwenig ausgerückt – es freut uns immer wieder, wenn ein Einsatz ein positives Ende findet und niemand wirklich in Gefahr war", erklärte die Feuerwehr.

Quelle: AFP

Warnemünde: Berlinerin besprüht Hunde an Ostsee

Ein illegaler Wochenendausflug an die Ostseeküste hat einer Berlinerin mehrere Anzeigen und eine verfrühte Abreise mit Polizeibegleitung eingebracht. Die 46-jährige Frau sei am Samstag auf der Promenade in Warnemünde mit einem Bekannten spazieren gewesen, als sie plötzlich ihr Pfefferspray zückte und gegen drei Hunde sprühte, wie ein Polizeisprecher am Montag erklärte. Zugleich habe die Frau die 55-jährige Hundehalterin und ihren zwei Jahre alten Enkel mit dem Spray besprüht und beleidigt. Bis die Polizei eintraf soll die sichtlich erregte Berlinerin noch weitere Spaziergänger beleidigt haben. Bei der Kontrolle kam heraus, dass die 46-Jährige mit ihrer Einreise gegen die Corona-Landesverordnung verstoßen haben soll. Zudem werde wegen des Verdachts der Körperverletzung und des Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz ermittelt. Die Polizei begleitete die Frau zum Bahnhof, wo sie zur Abreise aufgefordert wurde. Ihr Begleiter, der in der Region wohnte, habe sich nicht beteiligt, hieß es.

Quelle: DPA

Kaufbeuren: Historisches Gebäude in Bayern in Flammen

Beim Brand eines historischen Gebäudes im schwäbischen Kaufbeuren ist ein geschätzter Sachschaden in Höhe von mehreren Hunderttausend Euro entstanden.

Das historischen Gebäude in Kaufbeuren
© Jeremy Rizer
Eine vorbeifahrende Polizeistreife hatte am Sonntagabend Flammen an dem denkmalgeschützten Gebäude aus dem 18. Jahrhundert entdeckt, wie die Polizei mitteilte. Ein Zwischengeschoss und der Dachstuhl brannten. Die alarmierte Feuerwehr verhinderte, dass das Feuer auf benachbarte Häuser übergriff. Menschen kamen laut Polizei nicht zu Schaden. Die Brandursache ist bislang ungeklärt.

Quelle: DPA

Rotenburg: Unbekannte bremsen Auto auf A1 aus

Unbekannte Täter haben ein Auto auf der Autobahn 1 in Niedersachsen ausgebremst und mehrere Fensterscheiben des Fahrzeugs eingeschlagen. Laut Zeugenaussagen kesselten mindestens fünf Fahrzeuge den Kleinwagen am Sonntagabend nahe Sottrum auf der Fahrbahn ein und brachten ihn zum Stillstand, wie die Polizei mitteilte. Anschließend stiegen demnach mehrere Insassen aus den Fahrzeugen aus und zertrümmerten mit Faustschlägen mehrere Fensterscheiben des ausgebremsten Wagens. Bei einer Zeugenbefragung gaben die drei Insassen des beschädigten Autos an, dass es Streitigkeiten gegeben habe und sie seit Fahrtbeginn in Hamburg durch die Fahrzeuge verfolgt worden seien. Von der Hansestadt bis zum Tatort sind es knapp 100 Kilometer. Der Auslöser des Streits war zunächst unklar.

Quelle: DPA



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