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News vom Wochenende: Drei Kinder in Wien getötet – Mutter in Haft

Stern 

99 Tage in Folge: Im Osten Russlands protestieren die Menschen für ihren inhaftierten Ex-Gouverneur +++ Konflikt in Berg-Karabach: Tote und Verletzte bei neuen Kämpfen +++ Polizei zählt 91 Rückkehrer aus Syrien und Irak als "Gefährder" +++ Die News vom Wochenende im stern-Ticker.

Aktuelle Top-Meldung:

Drei Kinder in Wien getötet – Mutter in Haft

Die Wiener Polizei hat eine Frau festgenommen, die nach eigenen Angaben ihre drei Kinder getötet hat. Die 31-Jährige habe den Polizei-Notruf angerufen und über die Tat informiert, hieß es in einer Mitteilung der Behörde. Die Frau habe zudem angegeben, sich selbst töten zu wollen.

In ihrer Wohnung in der österreichischen Hauptstadt fanden die Beamten den Angaben nach einen Jungen im Alter von acht Monaten und ein drei Jahre altes Mädchen tot vor. Eine zweite Tochter (9) wurde zunächst zur Wiederbelebung ins Krankenhaus gebracht. Die Ärzte hätten sie aber nicht retten können.  

Suizid-Disclaimer

Eine vorläufige Untersuchung ergab, dass die Mädchen vermutlich erstickt worden sind, wie ein Polizeisprecher der Nachrichtenagentur DPA sagte. Das Motiv der Tat war zunächst unklar. Der Vater der Mädchen lebt demnach von der Mutter getrennt.


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Die Meldungen des Tages:

+++ 15.25 Uhr: Galeria-Karstadt-Kaufhof: Traueraktionen vor Filialen +++

 Hunderte Mitarbeiter der Warenhauskette Galeria Karstadt Kaufhof haben auf die Schließung ihrer Filialen aufmerksam gemacht. In ganz Nordrhein-Westfalen waren dazu Aktionen vor den Kaufhäusern geplant. In Düsseldorf machten die Mitarbeiter mit einer Plastik des Künstlers Jacques Tilly ihrem Unmut Luft. Teile der Belegschaft trugen schwarze T-Shirts oder Trauer-Sticker. In Essen war eine Traueraktion mit Kranzniederlegung vor der Filiale geplant.

Bis zum Ende des Monats sollen bundesweit rund 35 Galeria-Kaufhof- und Karstadt-Filialen schließen. Einige Häuser hatten bereits am Samstag zum letzten Mal geöffnet. In Nordrhein-Westfalen sind davon unter anderem Filialen in Essen, Dortmund, Hamm, Bonn und Düsseldorf betroffen.

+++ 14.54 Uhr: Polizei: Langwierige Ursachensuche nach Bau-Unglück mit vier Toten +++

 Die Ursachensuche für das Bauunglück mit vier Toten im oberbayerischen Denklingen wird nach Einschätzung der Polizei noch Wochen dauern. "Das ist eine Geschichte, die sich sicher länger ziehen wird", sagte ein Sprecher des Polizeipräsidiums Oberbayern Nord. "Man hat eine ganze Menge Spuren erhoben, und das alles muss jetzt ausgewertet und auch gutachterlich festgestellt werden. Das wird sicherlich einige Wochen in Anspruch nehmen."

Derweil bleibe auch die Unfallstelle unverändert – Aufräumarbeiten müssen bis zur offiziellen Freigabe durch die Ermittler warten. Schneller sollen die Obduktionsergebnisse da sein: Mitte der Woche rechnen die Beamten mit Klarheit. "Das ist natürlich für uns wichtig: Sind sie durch den Sturz ums Leben gekommen? Oder durch Ersticken?"

Am Freitag war bei Betongießarbeiten in dem Ort eine Decke mit Schalung eingestürzt. Die Arbeiter wurden teils unter Trümmern und flüssigem Beton begraben. Für sie kam jede Hilfe zu spät.

+++ 14.03 Uhr: Viele Festnahmen bei Protesten von Frauen und Studenten in Belarus +++

Bei neuen Protesten von Frauen und Studenten in Belarus (Weißrussland) gegen Staatschef Alexander Lukaschenko hat es erneut viele Festnahmen gegeben. Videos im Nachrichtenkanal Telegram zeigten, wie maskierte Sicherheitskräfte friedliche Demonstranten packten und abführten. Dabei kamen vor allem junge Menschen in Polizeigewahrsam. Bilder zeigten Dutzende Gefangenentransporter in der Hauptstadt Minsk. Das Menschenrechtszentrum Wesna sprach am frühen Nachmittag von zunächst etwa 15 Festgenommenen.

Hunderte Frauen und Studenten zogen in größeren Gruppen durch Minsk. An den beiden Samstagen zuvor waren die Frauen nur in kleinen Grüppchen unterwegs gewesen, um Festnahmen zu verhindern. Diesmal schlossen sich auch Studenten an, die seit Beginn des Wintersemesters ebenfalls gegen Lukaschenko demonstrieren. Viele schwenkten dabei die historische weiß-rot-weiße Fahne – die Farben der Revolution.

+++ 14.01 Uhr: Drei Kinder in Wien getötet – Mutter in Haft +++

Die Wiener Polizei hat eine Frau festgenommen, die nach eigenen Angaben ihre drei Kinder getötet hat. Die 31-Jährige habe den Polizei-Notruf angerufen und über die Tat informiert, hieß es in einer Mitteilung der Behörde. Die Frau habe zudem angegeben, sich selbst töten zu wollen.

In ihrer Wohnung in der österreichischen Hauptstadt fanden die Beamten den Angaben nach einen Jungen im Alter von acht Monaten und ein drei Jahre altes Mädchen tot vor. Eine zweite Tochter (9) wurde zunächst zur Wiederbelebung ins Krankenhaus gebracht. Die Ärzte hätten sie aber nicht retten können. 

Suizid-Disclaimer

Eine vorläufige Untersuchung ergab, dass die Mädchen vermutlich erstickt worden sind, wie ein Polizeisprecher der Nachrichtenagentur DPA sagte. Das Motiv der Tat war zunächst unklar. Der Vater der Mädchen lebt demnach von der Mutter getrennt.

+++ 12.40 Uhr: Nach Geiselnahme in Gefängnis: Ermittlungen dauern an +++

Einen Tag nach der Geiselnahme in einem Gefängnis in Münster dauern die Ermittlungen an. Das Motiv des Geiselnehmers sei noch immer unklar, sagte ein Sprecher der Staatsanwaltschaft Münster der Nachrichtenagentur DPA. Die Ermittlungen zu der Tat stünden noch ganz am Anfang. Auch der Polizeieinsatz, bei dem der Geiselnehmer ums Leben gekommen war, werde geprüft. Derzeit gebe es allerdings keinen Anhaltspunkt, dass der Schusswaffengebrauch der Polizei nicht gerechtfertigt gewesen sei.

Geiselnahme Münster

+++ 11.59 Uhr: Barley hält nur Minimalkonsens über Post-Brexit-Abkommen für möglich +++

Die Vizepräsidentin des EU-Parlaments, Katarina Barley, sieht kaum Chancen für ein Handelsabkommen der EU mit Großbritannien, das über einen Minimalkonsens hinausgeht. "Es wird immer schwieriger", sagte die SPD-Politikerin in NDR Info. Eine schmale Vereinbarung über ganz enge Bereiche könne am Ende die gesichtswahrendste Lösung sein. "Die Fischerei wird wohl draußen bleiben."

Der britische Premierminister Boris Johnson wolle vor allem seinem Volk beweisen, dass er die Kontrolle habe. "Boris Johnson geht es immer um die Wirkung nach innen", sagte Barley. "Und die EU muss der Sündenbock sein." Deswegen fordere er so unnachgiebig, dass sich Brüssel bewegen müsse. Bei manchen Themen bewege sich Brüssel auch, bei anderen aber eben auch nicht. Die EU werde die seit langem bekannten roten Linien in den Verhandlungen nicht übertreten. "Wir wollen keinen Dumpingwettbewerb vor unserer Nase haben."

+++ 10.49 Uhr: Neue Proteste im Osten Russlands +++

Trotz der jüngsten Polizeigewalt haben im äußersten Osten Russlands wieder Hunderte Menschen gegen die Inhaftierung des ehemaligen Gouverneurs der Region Chabarowsk demonstriert. Sie zogen mit Plakaten und Transparenten durch die Stadt Chabarowsk an der Grenze zu China, wie auf Fotos und Videos im Kurznachrichtendienst Twitter zu sehen war. 

Berichte über Festnahmen gab es zunächst keine. Vor einer Woche hatten Sicherheitskräfte erstmals die Proteste gewaltsam aufgelöst. Etwa 40 Menschen wurden festgenommen. Es gab Verletzte.

Der frühere Gouverneur Sergej Furgal sitzt seit Anfang Juli in Haft. Gegen ihn wird wegen Beteiligung an Auftragsmorden vor rund 15 Jahren ermittelt. Der 50-Jährige bestritt die Vorwürfe. 

teaser

+++ 10.33 Uhr: Hinweis auf Waffe – Polizei sperrt Straßen in Berlin ab +++

Ein Hinweis auf eine Person mit einer Langwaffe hat in der Nacht einen größeren Polizeieinsatz in der Nähe des Roten Rathauses in Berlin ausgelöst. Eine Einsatzhundertschaft der Bereitschaftspolizei sowie Teile eines Spezialeinsatzkommandos kontrollierten die Gegend um die Alte Münze, einem ehemaligen Münzprägewerk im Ortsteil Mitte – sie fanden aber keine Waffe, wie ein Polizeisprecher am Morgen sagte. Wie viele Polizisten im Einsatz waren, konnte er nicht sagen.

Die Zeitung "B.Z." berichtete, dass mehrere verdächtige Personen bei dem Einsatz vorläufig festgenommen worden seien. Die Straßen um das Rote Rathaus und die Senatsverwaltung für Inneres seien weiträumig abgesperrt und von Einsatzkräften mit Maschinenpistolen kontrolliert worden. Nach Informationen der Zeitung sahen drei Zeugen einen Mann mit einer Langwaffe und informierten die Polizei.

+++ 9.49 Uhr: Konflikt in Berg-Karabach: Tote und Verletzte bei neuen Kämpfen +++

Eine Woche nach der vereinbarten Waffenruhe dauern die Kämpfe in der Konfliktregion Berg-Karabach im Südkaukasus an. Aserbaidschan meldete schwere Angriffe der armenischen Seite in der Nacht auf Ganja, die zweitgrößte Stadt des Landes.

Bei dem Raketenbeschuss seien mindestens 13 Menschen getötet worden, teilte das Zivilschutzministerium in der Hauptstadt Baku mit. Die Leichen seien etwa unter Trümmern zerstörter Häuser gefunden worden. Zudem habe es mehr als 50 Verletzte gegeben.

Auf von Aserbaidschan verbreiteten Bildern war zu sehen, wie Rettungskräfte in zerstörten Häusern nach Überlebenden suchen. Die Behörden sprachen von erheblichen Schäden.

+++ 9.04 Uhr: Kriegsherrin in Afghanistan von Taliban angegriffen +++

In Afghanistan haben die militant-islamistischen Taliban das Tal einer bekannten Kriegsherrin überfallen. Seit Mittwoch nahmen die Aufständischen in einem Bezirk der Nordprovinz Baghlan mehrere Dörfer ein, wie Augenzeugen aus dem Tal berichteten. Talibansprecher Sabiullah Mudschahid erklärte daraufhin, dass die als Kommandantin Kaftar bekannte Kriegsherrin zu den Islamisten übergelaufen sei. Per Telefon bestritt die rund 70-Jährige dies.

Kaftar, die eigentlich Bibi Aischa Habibi heißt, gilt als einzige Kriegsherrin Afghanistans. Mit einigen Dutzend bewaffneten Männern kontrollierte sie bisher einen kleinen Teil eines Provinzbezirks. Einige Männer seien bei dem Taliban-Angriff getötet worden, weitere übergelaufen, sagte ein enger Verwandter Kaftars. Der Bezirk Nahrin sei zum größten Teil unter Taliban-Kontrolle. Mehr als die Hälfte der Bezirke in der Provinz Baghlan sind umkämpft.

+++ 8.20 Uhr: Nach mörderischer Attacke auf Lehrer bei Paris vier Menschen in Gewahrsam genommen +++

Nach der mutmaßlich terroristisch motivierten Attacke auf einen Geschichtslehrer in Frankreich hat es einem Bericht zufolge mehrere Festnahmen gegeben. Vier Menschen, darunter ein Minderjähriger, wurden am Freitagabend in Polizeigewahrsam genommen, berichtete die französische Nachrichtenagentur AFP. Sie sollen zur Familie des mutmaßlichen Angreifers gehören.

Enthauptung Paris 22.50Der Lehrer wurde nach ersten Erkenntnissen in Conflans-Sainte-Honorine nordwestlich von Paris von einem Angreifer enthauptet. Die Anti-Terror-Fahnder der Staatsanwaltschaft übernahmen die Ermittlungen – Frankreichs Präsident Emmanuel Macron sprach von einem islamistischen Terroranschlag. Der mutmaßliche Täter wurde von der Polizei getötet.

+++ 5.18 Uhr: 7830 Corona-Neuinfektionen in Deutschland – neuer Höchstwert +++

Die Gesundheitsämter in Deutschland haben 7830 neue Corona-Infektionen innerhalb eines Tages gemeldet, mehr als je zuvor seit Beginn der Pandemie. Das geht aus Daten des Robert Koch-Instituts (RKI) vom Morgen hervor. Am Vortag war mit 7334 neuen Fällen der bis dato höchste Wert registriert worden. In der vergangenen Woche meldete das RKI am Samstag 4721 Neuinfektionen. Die jetzigen Werte sind nur bedingt mit denen aus dem Frühjahr vergleichbar, weil mittlerweile wesentlich mehr getestet wird – und damit auch mehr Infektionen entdeckt werden.

Experten zufolge sind die neu gemeldeten Infektionen wegen der Zeit zwischen Ansteckung, Test, Ergebnis und Meldung ein Hinweis darauf, wie stark das Virus vor etwa einer Woche in der Gesellschaft unterwegs war. Deshalb dauert es auch, bis sich politische Maßnahmen in den Meldezahlen niederschlagen könnten.

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+++ 5.04 Uhr: Polizei zählt 91 Rückkehrer aus Syrien und Irak als "Gefährder" +++

Die Polizei stuft 91 islamistische Rückkehrer aus Syrien oder dem Irak als sogenannte Gefährder ein. Das geht aus einer Auskunft des Bundesinnenministeriums an die AfD-Fraktion im Bundestag hervor, die der Nachrichtenagentur DPA in Berlin vorliegt. Weitere 66 Menschen wurden mit Stand vom 28. September als "relevante Personen" geführt.

Als "Gefährder" bezeichnen die Sicherheitsbehörden Menschen, denen sie schwerste politisch motivierte Gewalttaten bis hin zum Terroranschlag zutrauen. Als "relevant" gilt, wer innerhalb der Szene etwa Führungsperson ist oder logistische Hilfe leistet. Im Juni zählte die Bundesregierung noch 61 zurückgekehrte islamistische Gefährder – bezog sich damit aber nur auf IS-Kämpfer. In Syrien ist auch die Al-Kaida-nahe militant-islamistische Miliz Haiat Tahrir al-Scham (HTS) aktiv, die früher unter dem Namen Al-Nusra-Front bekannt war. Im benachbarten Irak zählt die pro-iranische Kataib Hisbollah zu den stärksten und einflussreichsten Milizen des Landes.

+++ 4.19 Uhr: Bundesamt warnt vor "Wegducken" bei Suche nach Atomendlager +++

Der Präsident des Bundesamts für die Sicherheit der nuklearen Entsorgung, Wolfram König, hat die Suche nach einem sicheren Atommüll-Endlager einen langen und steinigen Weg genannt. Aber er ist leider ohne ernsthafte Alternativen", sagte König der Nachrichtenagentur DPA. Er verglich die Suche mit einer Gipfelbesteigung. Zur Frage, was dabei die schwierigsten Herausforderungen seien, sagte König: "Dass die Seilschaft auch bei schwierigen Wetterverhältnissen zusammen bleibt und ganz wesentlich, dass die Kondition ausreicht."

Auf die Frage, welche früheren Fehler vermieden werden sollten, sagte König: "Zu hoffen, dass Weggucken und Wegducken das Problem schon irgendwie aus der Welt schafft." Dauerhafte Sicherheit vor den gefährlichen Abfällen werde nur erreichbar sein, wenn sich jetzt darum gekümmert werde.



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