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Neckargemünd: Die Hälfte der Maßnahmen in Sachen Radverkehr sind umgesetzt

Von Christoph Moll

Neckargemünd. 67 Maßnahmen umfasst das Radverkehrskonzept für die Stadt am Neckar. Und die Liste mit diesen Maßnahmen wird von Jahr zu Jahr immer grüner. Das hat allerdings nichts mit einer politischen Ausrichtung zu tun, sondern die Farbe Grün steht für "erledigt". Inzwischen sind mit 35 Maßnahmen mehr als die Hälfte umgesetzt, wie in der jüngsten öffentlichen Sitzung bei der Vorstellung des Sachstandes deutlich wurde. Meist ging es um kleinere Maßnahmen wie das Ausbessern eines schlechten Fahrbahnbelags, das Stopfen von Schlaglöchern oder das Korrigieren von falschen Schildern. Aber auch größere Maßnahmen wie eine Erhöhung des Geländers auf der Eisenbahnbrücke wurden durchgeführt, um das Befahren mit dem Fahrrad zu erlauben. Auch wurden vom Neckartalradweg auf Kleingemünder Seite zur Eisenbahnbrücke neue Rampen gebaut.

"Es ist erfreulich, dass wir immer mehr erledigt haben", meinte Bürgermeister Frank Volk. "Wir haben im Rahmen unserer Möglichkeiten viel gemacht." Der stellvertretende Fachbereichsleiter Uwe Seiz meinte, dass das Konzept ein "dicker Wälzer" sei. Im vergangenen Jahr habe man diesen angepackt und arbeite die Liste Stück für Stück ab. Damals habe man ein Büro mit einer innerörtlichen Beschilderung beauftragt. Diese solle zeigen, wie man in die Ortsteile kommt. Nun seien die Schilder fertig. Diese würden an vorhandenen und an 58 neuen Pfosten montiert.

Joachim Bergsträsser (SPD) monierte als Mückenlocher Ortsvorsteher einmal mehr, dass der Neckartalradweg vor dem Ortsteil Neckarhäuserhof auf der Kreisstraße verlaufe, auf der Autos mit Tempo 100 vorbeibrausen. "Es ist gefährlich und es wurde noch nicht geprüft, ob der Weg an den Neckar verlegt werden kann", kritisierte er. "Dabei wird der Radweg in Corona-Zeiten stark genutzt." Der Ortschaftsrat bemängele den Zustand schon seit 15 Jahren. Zuständig sei der Rhein-Neckar-Kreis, erklärte Uwe Seiz. Es seien verschiedene bauliche Varianten und neue Markierungen ausgearbeitet worden. "Da dort nicht viel Verkehr herrscht, wäre eine Einschränkung für Autos möglich", wusste Seiz. Beim Bau eines neuen Weges müssten im Abstand von 50 Metern alle Bäume geprüft werden – und zwar jährlich. "Wir wären verkehrssicherungspflichtig und müssten Baumpflege und Fällungen übernehmen", betonte Seiz. "Das wäre sehr kostenintensiv." Bergsträsser kritisierte, dass er dies zum ersten Mal höre: "Das sollte der Ortsvorsteher oder der Ortschaftsrat wissen." Bürgermeister Volk sagte, dass man noch einmal auf den Rhein-Neckar-Kreis zugehen werde, da dieser sein Radverkehrskonzept überarbeite: "Der Neckartalweg ist wichtig für den Tourismus."

Petra Groesser (Grüne) war ein Dorn im Auge, dass der Gehweg entlang der Wiesenbacher Straße für Radfahrer benutzungspflichtig ist, diese dort also nicht auf der Straße fahren dürfen. Dort müsste nur ein Schild ausgewechselt werden. Dies sei beauftragt, bemerkte Seiz. Dort sollten Radfahrer auf der Straße fahren, fand auch Volk. Zudem sprach Groesser den Radweg an der Schleuse in Neckarsteinach auf Neckargemünder Seite an. Dieser sei kaum befahrbar. "Auf dem Betonholperweg haut es mich fast aus dem Sattel", meinte sie. Groesser kritisierte zudem, dass Radwege durch Baustellen blockiert werden – so in der Wiesenbacher Straße und in der Bahnhofstraße. Dies sei ein "schlimmer Zustand" und müsse ja sicher genehmigt werden. "Man hat das Gefühl, dass immer nur an Autos gedacht wird, aber nie an Fußgänger." Volk führt Gegenbeispiele an, bei denen wegen Bauvorhaben extra für Fußgänger Ampeln aufgestellt worden seien – in der Neckarsteinacher Straße und in der Wiesenbacher Straße. Jens Hertel (SPD) bemängelte, dass es an der Südseite der Eisenbahnbrücke immer wieder zu gefährlichen Situationen und Notbremsungen von Radfahrern wegen Fußgängern komme – vor allem durch überraschte Touristen. Dort sei wenig Platz. Volk wünschte sich gegenseitige Rücksichtnahme. Hertel berichtete zudem, dass immer wieder Radfahrer entgegen der Fahrtrichtung in die Hauptstraße fahren und dort auf den 35er Bus treffen. Volk meinte, dass dies verboten sei.

Dirk Wagner (CDU) lobte, wie viel vom Konzept schon umgesetzt sei. Er regte an, den Bachhangweg in Waldhilsbach herzurichten. Seiz berichtete, dass die Baumfällarbeiten abgeschlossen seien und der Weg vom Forst wieder hergestellt worden und nun befahrbar sei. Ein "echter Ausbau" würde 800.000 Euro kosten – zumindest sei dies die Kostenschätzung vor 15 Jahren gewesen.

Auch Hermino Katzenstein (Grüne) betonte, dass viele Kleinigkeiten erledigt seien. "Diese werden oft unterschätzt, sind aber für Radler wichtig", meinte er. Er lobte die Sanierung eines Steilstücks am Campingplatz unterm Dilsberg. Er bat aber darum, das Kopfsteinpflaster auf dem Neckarlauer auf einem eineinhalb Meter breiten Streifen zu asphaltieren und diesen damit besser befahrbar zu machen. "Der Neckarlauer steht unter Denkmalschutz", entgegnete Seiz. Positives konnte Katzenstein zum Radweg nach Bammental berichten, der bisher an nicht vorhandenen Kapazitäten beim zuständigen Regierungspräsidium gescheitert sei. Dieses stelle nun drei neue Planer ein.

Waldhilsbachs Ortsvorsteherin Lilliane Linier (SPD) bedauerte, dass kein Radweg in den Stadtteil führe. Giuseppe Fritsch (Freie Wähler) regte an, Radler zur neu eröffneten Neckarriedkopfhütte zu lenken. Diese sei noch nicht beworben worden, weil dort sonst zu viel los wäre, entgegnete Volk. Nele Welter (Grüne) ging es um einen zu hohen Bordstein in der Wiesenbacher Straße als "echte Katastrophe", der abgesenkt werden müsse, was Volk zusagte. Sie regte zudem an, den Bachhangweg mit Schotter auszugleichen. Dies sei auf Antrag der CDU für August zugesagt worden, wusste Anne von Reumont. "Es ist derzeit schwierig, Baufirmen zu bekommen", erklärte Volk – vor allem zu akzeptablen Preisen.



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