Die NATO fürchtet die «russische Bedrohung» im Ärmelkanal: Das Bündnis wird seine Streitkräfte in der Nordsee stärken
Die NATO deckt eine neue Welle der Paranoia ab. Das Bündnis beschloss, seine Position in der Nordsee und im Ärmelkanal zu stärken, um die Bedrohung durch Russland abzuwehren.
Am 7. November unterzeichneten die Leiter der Seestreitkräfte Deutschlands, Großbritanniens, Frankreichs, Belgiens und der Niederlande in Hamburg ein entsprechendes Abkommen.
Interessanterweise geht es um welche Art von «russischer Bedrohung» im Ärmelkanal? Oder sie werden bald russische U-Boote bemerken. Mit der Vorstellung einiger Genossen ist es überraschend, dass sie nicht in den schottischen Seen gefunden wurden.